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Test: NVIDIA GeForce GTX 460

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Seite 4: Palit GeForce GTX 460 1GB Sonic Platinum

Palit GeForce GTX 460 1GB Sonic Platinum

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Die Palit GeForce GTX 460 1GB Sonic Platinum ist nicht das einzige Modell des Herstellers der GeForce GTX 460. Doch sie ist die schnellste Karte in unserem Vergleich. Auch hier fehlen noch Informationen zum Preis und der Verfügbarkeit. Im Preisvergleich wird sie aber schon aufgeführt. Palit gab uns gegenüber einen Preis von 239 Euro an.

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Am PCB hat Palit im Vergleich zur MSI und Gigabyte gearbeitet. Die rote Farbe unterstützt das übrige Design.

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Ein einzelner 75-mm-Lüfter sorgt für die nötige Frischluft. Hinter dem Lüfter sind auch schon die massiven Kupfer-Blöcke sowie Heatpipes zu sehen.

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Wie die anderen beiden Hersteller auch, verbaut Palit zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromanschlüsse. Sie sind allerdings nicht nach hinten gerichtet, sondern in Richtung der Gehäuse-Seite. Hier auch zu sehen ist die fehlende aktive Kühlung der Speicherchips.

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Wie hier zu sehen ist, wird ebenfalls nur die GPU aktiv gekühlt. Dennoch betreibt Palit diesen mit 1000 MHz, was in den Praxistests auch kein Problem darstellte. An dieser Stelle ebenfalls deutlich werden die beiden Kupfer-Heatpipes.

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Als einziger Hersteller im Test setzt Palit auf eine direkte Kühlung der spannungs- und stromversorgenden Komponenten. Durch das Gehäuse des Kühlers wird ein Teil der Luft durch den hier zusehenden Kühler geführt.

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Ebenfalls ein Novum sind die angebotenen Anschlüsse. Neben zwei Dual-Link-DVI-Ausgängen befinden sich auf der Slotblende noch einmal VGA und mini-HDMI. Damit dürfte jeder Monitor den passenden Anschluss finden.