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Aerocool P7-C1 Tempered Glass Edition im Test

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Seite 1: Aerocool P7-C1 Tempered Glass Edition im Test

Aerocool P7-C1

Das P7-C1 -  ein besonderes Aerocool-Gehäuse. Es könnte das Unternehmen endgültig aus der Gamer-Design-Ecke herausholen und mit frischem Design und frischen Ideen auf die Gewinnerstrecke führen. Und dann gibt es auch noch eine Edition mit Echtglas-Window... . 

Aerocool dürften viele Leser mit brachial gestalteten Gamer-Gehäusen wie den Xpredator-Modellen in Verbindung bringen. Dabei gab es bereits eine Reihe von Neuvorstellungen, die eine alternative Designlinie mit klaren Formen und insgesamt moderner Anmutung erkennen lassen. Das gilt gerade sowohl für die Aero-Serie als auch für die Dead Silence-Serie. Beim kürzlich von uns getesteten Dead Silence DS 230 war noch eine weitere Entwicklung zu erkennen. Aerocool hat mit diesem Midi-Tower gezeigt, wie effektvoll eine mehrfarbige Gehäusebeleuchtung wirken kann. 

Das neue P7-C1 geht nun noch einen Schritt weiter. Der neue Midi-Tower zeigt sich in einem regelrecht ikonischen Sechs-Eck-Design. Er kann Schwarz oder Weiß geordert und in acht verschiedenen Farben beleuchtet werden. Schließlich wird er optional auch noch mit einem Window aus gehärtetem Glas angeboten. Genau in dieser Tempered Glass Edition haben wird das ATX-Gehäuse auch für den Test erhalten. Der Style-Faktor ist also schon einmal hoch. Wie genau das RGB-Beleuchtungssystem funktioniert und wirkt, klären wir im Video:

Aerocool P7-C1

Schon der Lieferumfang lässt aufhorchen. Aerocool legt dem P7-C1 nicht nur das säuberlich eingetütete Montagematerial und die Anleitung bei. Nein, obendrauf gibt es eine Lüfter-Verteilerplatine und einen RGB-LED-Streifen sowie Pin-Header für zwei weitere, optionale LED-Streifen. Die LEDs werden gemeinsam mit den Front-LEDs über die Beleuchtungssteuerung des Gehäuses gesteuert. Die Lüfterplatine bietet hingegen verschiedene Steuerungsmöglichkeiten. Ein PWM-Lüfter und vier 3-Pin-Lüfter können entweder über das PWM-Signal des Mainboards gesteuert oder mit 60 bzw. 100 Prozent betrieben werden. Während ein Taster auf der Platine den Modi-Wechsel ermöglicht, informieren LEDs über den aktiven Modus. Schließlich fehlen auch Klettverschlüsse für das Kabelmanagement nicht. Anders als einfache Kabelbinder können sie wiederverwendet werden. 

Bevor wir mit dem eigentlichen Test beginnen, hier die Eckdaten des Gehäuses in tabellarischer Form:

Eckdaten: Aerocool P7-C1 Tempered Glass Edition
Bezeichnung: Aerocool P7-C1 Tempered Glass Edition
Material: Stahl (0,6 mm), Kunststoff, gehärtetes Glas (optional)
Maße: 244,6 x 550 x 446,4 mm (B x H x T)
Formfaktor: ATX / micro ATX / mini-ITX
Laufwerke: 2x 2,5/3,5 Zoll (intern), 4x 2,5 Zoll (intern)
Lüfter: 3x 120/2x 140 mm (Front, optional), 1x 120 mm (Rückwand, vorinstalliert), 2x 120 mm (Deckel, optional)
Gewicht: 6,8 kg
Preis: 109,90 Euro, für die Standardvariante mit Acrylwindow 99,95 Euro (UVP)
 

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Kommentare (6)

#1
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Korvettenkapitän
Beiträge: 2110
Ok. Mit dem Preis hätte ich nicht gerechnet, nachdem ich euer Video gesehen hatte. Auf den Bildern macht es einen sehr wertigen Eindruck. Durch den Test habe ich jetzt noch mehr Lust mir selber einen Eindruck vom Gehäuse zu machen.
#2
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Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3671
@Henn1: Zum Aerocool haben wir noch kein Video - das Schnittprogramm verweigert gerade den Dienst... . Was Wertigkeit angeht, ist es natürlich ein Stahlgehäuse mit hohem Kunststoffanteil. Ich habe aktuell z.B. ein neues Lian Li PC-O-Modell hier, das spielt natürlich in einer anderen Liga. Kostet aber auch viermal so viel. Mit dem großen Echtglasseitenteil wirkt das Aerocool aber allemal wertiger als vergleichbare Stahlgehäuse.
#3
Registriert seit: 18.02.2005
Oldenburg
Korvettenkapitän
Beiträge: 2110
Ich meinte das Video von er Computex ;) ja, die weitere Materialauswahl ist nachvollziehbar angesichts des Preises und der vorliegenden Features wie Echtglas und Rgb steuerung. Das können andere Gehäuse gleichen Preises meistens schon nicht vorzeigen.
#4
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Leipzig
[online]-Redakteur
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@Henn1: Ah, stimmt - sorry, das Computex-Video hatte ich verdrängt.
#5
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Bootsmann
Beiträge: 741
110€ und da nichtmal die Erweiterungsslots (außer 1 wtf ? ) wiederverweden könnte, ist ja lächerlich. Und die Hauptplatine ist auch von einem anderem Gehäuse übernommen worden (sieht man oben rechts ganz gut das da Einschübe für 5,25 sein sollten). Für 70€ wäre es noch okey muss ja nicht unbedingt tempered glas sein aber so..NOPE. Mal abgesehen das da die Hälfte aus Plastik besteht.
#6
Registriert seit: 03.10.2016

Matrose
Beiträge: 2
Ich finde nirgendwo Werte über die EMV- Abstrahlung dieser Gehäuse mit Glas oder
Plexi. Würde gerne ein geschlossenes Gehäuse mit diesen teilweise offenen Seitenteilen vergleichen.
Solche Messeinrichtungen sind aufwendig und sehr teuer.Ich bin mir aber Sicher die Abstrahlung passt durch ein Knopfloch.
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