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Aerocool P7-C1 Tempered Glass Edition im Test - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

Aerocool P7-C1

Aerocool hat dem P7-C1 nicht nur ein modernes Äußeres spendiert. Auch der Innenraum zeigt sich zeitgemäß. Die Mainboardkammer wird von der Netzteil- und Laufwerkskammer abgetrennt. Das sorgt für eine aufgeräumte und gut zu kühlende Mainboardkammer. 

Aerocool P7-C1

Die optionalen Frontlüfter finden beste Bedingungen vor. Sie saugen Frischluft direkt durch Mesh und Staubfilter an und befördern sie dann ungehindert in Richtung Mainboard weiter. Wenn ein Radiator genutzt wird und auch in die Netzteilkammer ragt, wird die Bauhöhe inklusive Lüfter durch die Trennwand zwischen beiden Kammern auf 6 cm begrenzt.  

Aerocool P7-C1

Von den meisten Laufwerken bekommt der Nutzer durch das Window nichts zu sehen. Zwei 2,5-Zoll-Laufwerksträger hat Aerocool dann aber doch in der Mainboardkammer platziert. Die einfachen Stahllaufwerksträger werden von einer einzelnen Rändelschraube am Gehäuse gehalten. 2,5-Zoll-Laufwerke müssen hingegen mit normalen Schrauben an den Laufwerksträgern befestigt werden. Einfache Schrauben nutzt Aerocool auch für die Montage der Erweiterungskarten an der Gehäuserückwand. Dass nicht alle sieben Slotblenden einheitlich aussehen, hat seinen Grund. Nur die oberste Slotblende ist wiederverwendbar. Die anderen Slotblenden müssen herausgebrochen und entsorgt werden. 

Aerocool P7-C1

Front und Deckel halten mit einfachen Kunststoffnasen am Stahlkorpus. Der Deckel muss zur Montage von Deckellüftern oder Radiatoren abgenommen werden. Für einen Deckelradiator inklusive Lüfter bleiben zwischen Deckel und Mainboardoberkante etwa 5,9 cm Platz. Für typische AiO-Kühlungen und Slim-Radiatoren aus dem DIY-Bereich ist das zumindest ausreichend.

 

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Kommentare (6)

#1
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Ok. Mit dem Preis hätte ich nicht gerechnet, nachdem ich euer Video gesehen hatte. Auf den Bildern macht es einen sehr wertigen Eindruck. Durch den Test habe ich jetzt noch mehr Lust mir selber einen Eindruck vom Gehäuse zu machen.
#2
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@Henn1: Zum Aerocool haben wir noch kein Video - das Schnittprogramm verweigert gerade den Dienst... . Was Wertigkeit angeht, ist es natürlich ein Stahlgehäuse mit hohem Kunststoffanteil. Ich habe aktuell z.B. ein neues Lian Li PC-O-Modell hier, das spielt natürlich in einer anderen Liga. Kostet aber auch viermal so viel. Mit dem großen Echtglasseitenteil wirkt das Aerocool aber allemal wertiger als vergleichbare Stahlgehäuse.
#3
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Ich meinte das Video von er Computex ;) ja, die weitere Materialauswahl ist nachvollziehbar angesichts des Preises und der vorliegenden Features wie Echtglas und Rgb steuerung. Das können andere Gehäuse gleichen Preises meistens schon nicht vorzeigen.
#4
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@Henn1: Ah, stimmt - sorry, das Computex-Video hatte ich verdrängt.
#5
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Bootsmann
Beiträge: 745
110€ und da nichtmal die Erweiterungsslots (außer 1 wtf ? ) wiederverweden könnte, ist ja lächerlich. Und die Hauptplatine ist auch von einem anderem Gehäuse übernommen worden (sieht man oben rechts ganz gut das da Einschübe für 5,25 sein sollten). Für 70€ wäre es noch okey muss ja nicht unbedingt tempered glas sein aber so..NOPE. Mal abgesehen das da die Hälfte aus Plastik besteht.
#6
Registriert seit: 03.10.2016

Matrose
Beiträge: 2
Ich finde nirgendwo Werte über die EMV- Abstrahlung dieser Gehäuse mit Glas oder
Plexi. Würde gerne ein geschlossenes Gehäuse mit diesen teilweise offenen Seitenteilen vergleichen.
Solche Messeinrichtungen sind aufwendig und sehr teuer.Ich bin mir aber Sicher die Abstrahlung passt durch ein Knopfloch.
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