> > > > Aerocool P7-C1 Tempered Glass Edition im Test

Aerocool P7-C1 Tempered Glass Edition im Test - Innerer Aufbau (2)

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 5: Innerer Aufbau (2)

Aerocool P7-C1

Nicht viel Platz bleibt offensichtlich auch hinter dem Mainboardtray. Das Kabelmanagement will beim P7-C1 deshalb schon gut geplant sein. Aerocool hat auf die üblichen Durchführungen mit Gummiumfassung verzichtet. Stattdessen werden Kabel vor allem seitlich vom Mainboard durch einen Kabelschlitz geführt. Daneben drängen sich noch zwei weitere 2,5-Zoll-Laufwerksplätze. 

Aerocool P7-C1

Den Platz unterhalb der Mainboardkammer teilt sich das ATX-Netzteil mit dem 3,5-Zoll-Laufwerkskäfig. Dadurch bleiben ihm nur etwa 20,5 cm Platz. Bei längeren High-End-Netzteilen kann das schon knapp werden. Im Notfall kann der 3,5-Zoll-Laufwerkskäfig aber ausgebaut werden, da er modular gestaltet wurde. Im Inneren des Käfigs werden 3,5-Zoll-Laufwerke werkzeuglos und entkoppelt in Laufwerksschubladen installiert. Alternativ können 2,5-Zoll-Laufwerke mit den Schubladen verschraubt werden. 

Aerocool P7-C1

Die Installation des Testsystems war im P7-C1 unkompliziert möglich. Das Kabelmanagement wurde schon eher zur Herausforderung, das Endergebnis kann aber durchaus überzeugen. Das gilt auch für die Flexibilität des beiliegenden LED-Streifens. Er wird nicht etwa angeklebt, sondern er haftet magnetisch am Gehäuse. Dadurch kann er einfach an unterschiedlichsten Stellen angebracht werden. Seine Länge passt gut zur Gehäusetiefe. 

 

Social Links

Seitenübersicht

Kommentare (6)

#1
Registriert seit: 18.02.2005
Oldenburg
Korvettenkapitän
Beiträge: 2110
Ok. Mit dem Preis hätte ich nicht gerechnet, nachdem ich euer Video gesehen hatte. Auf den Bildern macht es einen sehr wertigen Eindruck. Durch den Test habe ich jetzt noch mehr Lust mir selber einen Eindruck vom Gehäuse zu machen.
#2
customavatars/avatar15872_1.gif
Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3670
@Henn1: Zum Aerocool haben wir noch kein Video - das Schnittprogramm verweigert gerade den Dienst... . Was Wertigkeit angeht, ist es natürlich ein Stahlgehäuse mit hohem Kunststoffanteil. Ich habe aktuell z.B. ein neues Lian Li PC-O-Modell hier, das spielt natürlich in einer anderen Liga. Kostet aber auch viermal so viel. Mit dem großen Echtglasseitenteil wirkt das Aerocool aber allemal wertiger als vergleichbare Stahlgehäuse.
#3
Registriert seit: 18.02.2005
Oldenburg
Korvettenkapitän
Beiträge: 2110
Ich meinte das Video von er Computex ;) ja, die weitere Materialauswahl ist nachvollziehbar angesichts des Preises und der vorliegenden Features wie Echtglas und Rgb steuerung. Das können andere Gehäuse gleichen Preises meistens schon nicht vorzeigen.
#4
customavatars/avatar15872_1.gif
Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3670
@Henn1: Ah, stimmt - sorry, das Computex-Video hatte ich verdrängt.
#5
customavatars/avatar238404_1.gif
Registriert seit: 30.12.2015
Hamburg
Bootsmann
Beiträge: 741
110€ und da nichtmal die Erweiterungsslots (außer 1 wtf ? ) wiederverweden könnte, ist ja lächerlich. Und die Hauptplatine ist auch von einem anderem Gehäuse übernommen worden (sieht man oben rechts ganz gut das da Einschübe für 5,25 sein sollten). Für 70€ wäre es noch okey muss ja nicht unbedingt tempered glas sein aber so..NOPE. Mal abgesehen das da die Hälfte aus Plastik besteht.
#6
Registriert seit: 03.10.2016

Matrose
Beiträge: 2
Ich finde nirgendwo Werte über die EMV- Abstrahlung dieser Gehäuse mit Glas oder
Plexi. Würde gerne ein geschlossenes Gehäuse mit diesen teilweise offenen Seitenteilen vergleichen.
Solche Messeinrichtungen sind aufwendig und sehr teuer.Ich bin mir aber Sicher die Abstrahlung passt durch ein Knopfloch.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!