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Aerocool P7-C1 Tempered Glass Edition im Test - Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

Aerocool P7-C1

I/O-Panel und Bedienelemente zeigen sich in einem Glossy-Streifen. Zentral hat Aerocool die leicht zu verwechselnden Power- und Resettaster platziert. Die beiden kleinen Taster daneben wechseln hingegen Beleuchtungsmodus (Statisch, Atmend, Pulsierend oder Aus) und Beleuchtungsfarbe (Weiß, Cyan, Blau, Lila, Rot, Orange, Gelb, Grün, Farbwechsel). Und auch das I/O-Panel ist keineswegs Standardkost. Zusätzlich zu zwei USB 2.0- und zwei USB 3.0-Ports sowie zu den Audiobuchsen kann sogar ein SD-Kartenleser genutzt werden. 

Aerocool P7-C1

Das rechte Seitenteil besteht komplett aus Stahl. Dadurch sieht niemand, wie ordentlich oder unordentlich das Kabelmanagement gestaltet wurde. Es wird auch ganz konventionell mit zwei Rändelschrauben an der Rückseite befestigt. Die Rückwand lässt erkennen, dass Aerocool zumindest bei der Anordnung von Netzteil und Mainboard nicht vom Standardschema abweicht. Ganz typisch ist auch der vorinstallierte 120-mm-Rückwandlüfter. 

Aerocool P7-C1

Wie Deckel und Front besteht auch die Unterseite des P7-C1 vor allem aus Kunststoff. Der Midi-Tower steht auf zwei schlichten Kunststoff-Standschienen mit insgesamt vier Gummipuffern. Für das Netzteil gibt es zwar einen Staubfilter, dieser ist praktisch aber nur ein Kunststoffgitter, das zur Reinigung auch nur eingeschränkt erreicht werden kann. 

 

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Kommentare (6)

#1
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Beiträge: 2103
Ok. Mit dem Preis hätte ich nicht gerechnet, nachdem ich euer Video gesehen hatte. Auf den Bildern macht es einen sehr wertigen Eindruck. Durch den Test habe ich jetzt noch mehr Lust mir selber einen Eindruck vom Gehäuse zu machen.
#2
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@Henn1: Zum Aerocool haben wir noch kein Video - das Schnittprogramm verweigert gerade den Dienst... . Was Wertigkeit angeht, ist es natürlich ein Stahlgehäuse mit hohem Kunststoffanteil. Ich habe aktuell z.B. ein neues Lian Li PC-O-Modell hier, das spielt natürlich in einer anderen Liga. Kostet aber auch viermal so viel. Mit dem großen Echtglasseitenteil wirkt das Aerocool aber allemal wertiger als vergleichbare Stahlgehäuse.
#3
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Ich meinte das Video von er Computex ;) ja, die weitere Materialauswahl ist nachvollziehbar angesichts des Preises und der vorliegenden Features wie Echtglas und Rgb steuerung. Das können andere Gehäuse gleichen Preises meistens schon nicht vorzeigen.
#4
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@Henn1: Ah, stimmt - sorry, das Computex-Video hatte ich verdrängt.
#5
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Bootsmann
Beiträge: 737
110€ und da nichtmal die Erweiterungsslots (außer 1 wtf ? ) wiederverweden könnte, ist ja lächerlich. Und die Hauptplatine ist auch von einem anderem Gehäuse übernommen worden (sieht man oben rechts ganz gut das da Einschübe für 5,25 sein sollten). Für 70€ wäre es noch okey muss ja nicht unbedingt tempered glas sein aber so..NOPE. Mal abgesehen das da die Hälfte aus Plastik besteht.
#6
Registriert seit: 03.10.2016

Matrose
Beiträge: 1
Ich finde nirgendwo Werte über die EMV- Abstrahlung dieser Gehäuse mit Glas oder
Plexi. Würde gerne ein geschlossenes Gehäuse mit diesen teilweise offenen Seitenteilen vergleichen.
Solche Messeinrichtungen sind aufwendig und sehr teuer.Ich bin mir aber Sicher die Abstrahlung passt durch ein Knopfloch.
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