> > > > Test: Western Digital Red WD20EFRX

Test: Western Digital Red WD20EFRX

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 4: Benchmarks: HDTach, HDTune

Die aktuellen HDTach-Ergebnisse der WD20EFRX sind im folgenden Screenshot zu sehen:

alles

Die Lese- und Schreibrate der WD20EFRX liegt mit 123 bzw. 122 MB/s in einem soliden Bereich, wobei die durchschnittliche Zugriffszeit mit mehr als 21 ms deutlich erhöht ist.

Die Messungen des Lesedurchsatzes sowie der lesenden IOPS unter HDTune zeigen ein solides Bild:

alles

alles

... ebenso wie die Schreib-Tests:

alles

alles

Unter HDTune zeigt sich erneut eine relativ hohe Random Access Time, während die reinen Lese- und Schreibdurchsätze absolut in Ordnung sind.

 

Social Links

Seitenübersicht

Kommentare (6)

#1
customavatars/avatar125044_1.gif
Registriert seit: 12.12.2009


Beiträge: 4246
Sind die roten das, was bisher die Raid-Editions waren?
#2
Registriert seit: 01.11.2004
Bärlin
Super Moderator
Mr. Alzheimer
Beiträge: 17863
Nein, das ist die 165ste Ausführung von WD für Festplatten.

green, blue, red, black

Der Regenbogen ist bald voll.
#3
Registriert seit: 18.11.2001
Solingen
Bootsmann
Beiträge: 661
Tja das Fazit zieht wohl jeder ein wenig anders. Ich hab mir das 3TB-Modell eigentlich nur gekauft, weil WD der Greenserie bisher die 1TB-Platter-Modelle vorenthält, obwohl schon mal welche aufgetaucht sind.
Und ein weiterer Punkt ist die Lautstärke, die geringer und nicht so hochfrequent ist wie bei dem Pendant der Green-Serie.
#4
customavatars/avatar63700_1.gif
Registriert seit: 10.05.2007


Beiträge: 12886
Zitat
Gegen "echte" Enterprise-Festplatten haben sie aber sowohl was die Performance als auch Fehlerrate betrifft eher schlechte Karten.
Dierser Punkt taucht gar nicht im Artikel selbst auf, nur im Fazit. Finde ich etwas dünn.
#5
Registriert seit: 01.11.2004
Bärlin
Super Moderator
Mr. Alzheimer
Beiträge: 17863
Wieso? Die Fehlerrate wurde noch genannt und die Enterprisewerte kann man sich schon raussuchen, oder man weiß sie.

Dass Enterpriseplatten auch schneller sind, ist auch keine Frage, oder?
#6
customavatars/avatar63700_1.gif
Registriert seit: 10.05.2007


Beiträge: 12886
Fehlerrate wurde außerhalb des Fazit genannt? Dann mach ich gleich mal einen Termin beim Optiker. So gefunden. Das kommt davon wenn man erst ads Fazit liest und dann falsche Vorstellungen entwickelt. ;)
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Samsung SSD 750 EVO im Test - die neue Einsteiger-Klasse?

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SAMSUNG-750-EVO/TEASER

Samsung gehört zu den Standardempfehlungen, wenn es um SSDs geht, sowohl im Highend-Bereich mit der Samsung SSD 950 PRO als auch im Mainstream-Bereich mit der 850 EVO. Letztere hat vor kurzem ein Upgrade erfahren, dabei wurde der 3D-Speicher durch eine neue Version mit nunmehr 48 statt 32... [mehr]

Crucial MX300 SSD mit 750 GB und 3D-NAND im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/CRUCIAL-MX300-750GB/TEASER

Crucial meldet sich zurück und packt mit der MX300 aktuelle Speichertechnologie in ein 2,5-Zoll-Laufwerk. Den Anfang macht dabei ein einziges Modell mit einer ungewöhnlichen Speicherkapazität von 750 GB, das gegen die Samsung SSD 850 EVO und andere Mainstream-Laufwerke bestehen soll. Die... [mehr]

Samsung SSD 850 EVO mit neuem 48 Layer 3D-NAND im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SAMSUNG-850EVO-48/TEASER

Bereits vor einiger Zeit hat Samsung den nächsten Schritt in der Fertigung von NAND-Speicher angekündigt, nämlich die Produktion von 3D-NAND mit 48 Layern. Dieser soll jetzt in der Samsung SSD 850 EVO zum Einsatz kommen, wobei sich der Produktname nicht ändert, die Bestände werden also nach... [mehr]

OCZ Trion 150 SSD mit 240 GB im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/OCZ-TRION-150/TEASER

Letztes Jahr hat OCZ mit der Trion 100 eine SSD auf TLC-Basis für preisbewusste Käufer auf den Markt gebracht. Nach etwas über einem halben Jahr erfährt die Trion nun ein Update in Form der OCZ Trion 150, bei der weiterhin TLC-Speicher von Toshiba zum Einsatz kommt, der jetzt allerdings in 15... [mehr]

NVMe-SSD Samsung 960 PRO mit 512 GB und 2 TB im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SAMSUNG-960-PRO/TEASER

Die Samsung SSD 950 PRO hat bis heute unsere Benchmark-Tabelle als schnellste SSD angeführt. Konkurrenz bekommt sie jetzt aus eigenem Haus in Form des Nachfolgers 960 PRO. Dabei handelt es sich um mehr als ein kosmetisches Update, denn Samsungs neuste M.2-SSD mit NVMe-Interface ist insbesondere... [mehr]

Toshiba OCZ RD400 SSD mit NVMe im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/TOSHIBA-OCZ-RD400/TEASER

Auch Toshiba steigt jetzt mit der OCZ RD400 SSD in die Königsklasse der schnellen Halbleiter-Laufwerke mit NVMe-Interface ein. Mit einem PCI-Express-Interface der dritten Generation und vier Lanes verspricht Toshiba eine Performance von bis zu 2.600 MB/s beim Lesen und 1.600 MB/s beim Schreiben,... [mehr]