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Test: Western Digital Red WD20EFRX

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Seite 6: Fazit

Mit der neuen Red-Serie erweitert Western Digital die bisherigen Linien um speziell für NAS-geeignete Laufwerke und ermöglicht so im Small/Home-Office-Bereich einen preisgünstigeren Einstieg. Vorher musste dort notgedrungen auf Desktop-HDDs oder die Enterprise-Laufwerke zurückgegriffen werden, deren Preisbereich zum einen deutlich höher angesiedelt war und denen zum anderen die hohen Kapazitäten des günstigeren Desktop-Segments fehlten.

Die Red-Boliden sind hier ein Querschnitt aus beiden Welten, sie vereinen hohe Kapazität mit offizieller 24x7-Zulassung im RAID-Betrieb und passender Gewährleistung. Ein weiterer Pluspunkt ist das gute thermische Design, sodass eine insgesamt niedrigere Betriebstemperatur erreicht werden kann. Gegen "echte" Enterprise-Festplatten haben sie aber sowohl was die Performance als auch Fehlerrate betrifft eher schlechte Karten. Für den Einsatz in kleineren Umgebungen sehen wir daher keine größeren Schwierigkeiten, wer aber im Geschäftsbereich ein möglichst robustes NAS-Setup zu Storage/Backup/Archivierungs-Zwecken mit entsprechend niedrigen Ausfallzeiten benötigt, sollte vielleicht doch eher zu den RE4-Modellen oder den Enterprise-Platten von Seagate greifen.

WD Red WD20EFRX
Modellbezeichnung WD20EFRX
Straßenpreis ab 116 €
Homepage www.wdc.dom
Technische Daten
Formfaktor 3,5 Zoll
Kapazität (lt. Hersteller) 2000 GB (2 Platter)
Kapazität (formatiert) 1862 GiB
Verfügbare Kapazitäten 3000, 2000, 1000 GB
Schnittstelle SATA 6 Gbit/s
Sektorgröße 4096 Byte (4K)
Cache 64MB
Umdrehungsgeschwindigkeit IntelliPower (5400 - 7200 U/m)
 
Herstellergarantie 3 Jahre
Lieferumfang -

Positive Aspekte der WD Red WD20EFRX:

  • 64 MB DRAM-Cache
  • SATA 6 Gbit/s
  • 24x7-Zertifizierung
  • niedrige Temperaturentwicklung

Negative Aspekte der WD Red WD20EFRX:

  • Fehlerrate mit 1 zu 10^14 nur auf Desktop-Niveau
  • Hohe Random-Access-Time in den Benchmarks
 

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 12.12.2009


Beiträge: 4246
Sind die roten das, was bisher die Raid-Editions waren?
#2
Registriert seit: 01.11.2004
Bärlin
Super Moderator
Mr. Alzheimer
Beiträge: 17863
Nein, das ist die 165ste Ausführung von WD für Festplatten.

green, blue, red, black

Der Regenbogen ist bald voll.
#3
Registriert seit: 18.11.2001
Solingen
Bootsmann
Beiträge: 662
Tja das Fazit zieht wohl jeder ein wenig anders. Ich hab mir das 3TB-Modell eigentlich nur gekauft, weil WD der Greenserie bisher die 1TB-Platter-Modelle vorenthält, obwohl schon mal welche aufgetaucht sind.
Und ein weiterer Punkt ist die Lautstärke, die geringer und nicht so hochfrequent ist wie bei dem Pendant der Green-Serie.
#4
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Registriert seit: 10.05.2007


Beiträge: 12893
Zitat
Gegen "echte" Enterprise-Festplatten haben sie aber sowohl was die Performance als auch Fehlerrate betrifft eher schlechte Karten.
Dierser Punkt taucht gar nicht im Artikel selbst auf, nur im Fazit. Finde ich etwas dünn.
#5
Registriert seit: 01.11.2004
Bärlin
Super Moderator
Mr. Alzheimer
Beiträge: 17863
Wieso? Die Fehlerrate wurde noch genannt und die Enterprisewerte kann man sich schon raussuchen, oder man weiß sie.

Dass Enterpriseplatten auch schneller sind, ist auch keine Frage, oder?
#6
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Registriert seit: 10.05.2007


Beiträge: 12893
Fehlerrate wurde außerhalb des Fazit genannt? Dann mach ich gleich mal einen Termin beim Optiker. So gefunden. Das kommt davon wenn man erst ads Fazit liest und dann falsche Vorstellungen entwickelt. ;)
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