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Samsung dreht auf: Spinpoint F3 im Test

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Seite 1: Samsung dreht auf: Spinpoint F3 im Test

f3-teaserSeit dem Erscheinen von Solid State Drives und dem ständigen Preisverfall derselben, werden Festplatten für viele Leute immer uninteressanter. Jedoch haben die Laufwerke mit rotierenden Scheiben einen entscheidenden Vorteil: Sie sind sehr günstig und haben sich auch im Langzeiteinsatz bewährt. Die aktuelle Speerspitze bei den SATA-Festplatten mit einer Umdrehungszahl von 7200/min ist bei Samsung die F3-Serie. Wir haben in diesem Artikel das Modell mit einer Kapazität von einem Terabyte unter die Lupe genommen.

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Samsung setzt bei der F3 auf aktuelle Technik: ein 32 MB großer Cache und eine Datendichte von 500 GB pro Platter. Während es durchaus Festplatten mit mehr Cache gibt, wobei man nicht davon ausgehen sollte, dass die Leistung einer Festplatte sehr stark mit dem Cache skaliert, ist die erwähnte Datendichte das Maximum des aktuell Möglichen. Eine höhere Datendichte ist dabei immer ein guter Indikator für mehr Leistung, denn bei gleicher Umdrehungszahl, die bei der F3 bei den üblichen 7200/min liegt, kommen bei einer höheren Datendichte in gleicher Zeit natürlich mehr Daten am Schreib-/Lesekopf vorbei.

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Die Rückseite zeigt keine Besonderheiten: Zu sehen ist hier u.a. auf der rechten Seite der Cache, der natürlich auch von Samsung stammt. Die Festplatte kann ausschließlich über einen SATA-Stromstecker versorgt werden, auf einen 5,25"-Molexstecker wurde verzichtet. Dies sollte eigentlich kein Problem sein, lediglich Besitzer von sehr alten Netzteilen werden hier auf eine Adapterlösung zurückgreifen müssen.


Alle wichtigen technischen Daten sind in folgender Tabelle zusammengefasst: