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Test: ASUS G75VX-T4014H mit GeForce GTX 670MX

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Seite 1: Test: ASUS G75VX-T4014H mit GeForce GTX 670MX

asus g75 vx teaser kleinZeitgleich mit dem Launch der Ivy-Bridge-Plattform hat ASUS sein G75-Gaming-Notebook in den Dienst gestellt. Seit dem Launch von Intels jüngster CPU-Generation stand die Zeit im Hardware-Markt natürlich nicht still, sodass es nun das ASUS G75VX gibt, das nicht nur über den Refresh-Prozessor Intel Core i7-3630QM verfügt, sondern mit der GeForce GTX 670MX nun auch endlich eine Kepler-Grafikkarte an Bord hat. Ob das ASUS G75VX den rundum positiven Eindruck des bisherigen Modells bestätigen kann, das versuchen wir herauszufinden.

Aller guten Dinge sind drei. Das könnte auch für das ASUS G75 stimmen. Nachdem uns ASUS bereits vor dem Start der Ivy-Bridge-Plattform mit einem Vorseriengerät versorgte, das sich aber nur im Prozessor von der späteren Serienversion unterschied, erreichte uns mit dem ASUS G75VW (zum Test) Mitte des Jahres auch noch eine etwas günstigere Variante, die mit einer GeForce GTX 660M ausgestattet wurde. Nun hat sich mit dem G75VX die dritte Inkarnation des aktuellen Gaming-17-Zöllers aus dem Hause ASUS eingefunden. Während es beim Barebone kaum Veränderungen gibt, was nicht sonderlich überraschend ist, möchte ASUS Gamer mit einer aktualisierten Hardware-Ausstattung locken. Das ist nachvollziehbar, schließlich wird kaum ein performance-orientierter Käufer noch zu einem Gerät greifen wollen, das mit „veralteter“ Hardware daherkommt.

Nachdem Intel im April 2012 seine Ivy-Bridge-Generation vorgestellt hatte, wurde in diesem Herbst wie üblich ein Refresh nachgeschoben. Im Grunde genommen handelt es sich dabei indirekt um eine Preissenkung, denn zum gleichen Preis bekommt man bei den Refresh-Modellen 200 MHz mehr als bei den direkten Vorgängern. Wirklich große Unterschiede in der Praxis sind durch den Wechsel vom i7-3610QM auf den i7-3630QM aber nicht zu erwarten. Deutlich größer dürften die Unterschiede bei der neuen GPU ausfallen. Auch hier setzt man mit einer NVIDIA GeForce GTX 670MX namentlich zwar nur auf ein Upgrade-Modell, das zusätzliche X im Namen hat es aber in sich, denn NVIDIA wechselt nun auch bei seinem 670er Modell endlich auf die Kepler-Technik und steigert gleichzeitig die Cuda-Cores merklich. Es wird also durchaus interessant sein, zu sehen, wie sich das G75VX in der Praxis beweisen kann.

ASUS hat seine G-Serie vor einigen Jahren neu aufgelegt und mit einem überarbeiteten Kühlsystem ausgestattet, sodass mit dem G73 endlich ein leises Gaming-Notebook auf den Markt gebracht werden konnte. Seit diesem Initial-Update beschränkt sich ASUS auf Detail-Optimierungen von Generation zu Generation, was aber sicherlich keine schlechte Sache ist, denn auch nach zahlreichen Tests von Gaming-Notebooks in diesem Jahr gehört die G-Serie noch immer zu den leisesten Vertretern der Gaming-Fraktion. Gleichzeitig zeigt sich auch erneut, dass das G75VX kein Schnäppchen ist und mit knapp 1800 Euro zu Buche schlägt. Damit spielt es preislich ohne Frage in der Oberklasse, denn von den üblichen BTO-Anbietern gibt es in diesem Budget-Bereich bereits Dual-GPU-Konfigurationen.

 

 

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Kommentare (8)

#1
customavatars/avatar120480_1.gif
Registriert seit: 27.09.2009

Hauptgefreiter
Beiträge: 157
Ich finde auch, dass die G-Serie von ASUS sehr gut ist, allerdings würde mich weiterhin die fehlende Möglichkeit der Wartung vor einem Kauf abschrecken, sofern man das Ding länger als nur 2 Jahre mit täglichen Spielen maltretieren möchte.
#2
Registriert seit: 01.10.2009

Matrose
Beiträge: 8
Zitat LoopNBj;19934769
... "würde mich weiterhin die fehlende Möglichkeit der Wartung" ...


Kann man die Dinger nicht auseinander schrauben?
#3
customavatars/avatar170237_1.gif
Registriert seit: 19.02.2012

Gefreiter
Beiträge: 53
Doch klar kann man.
#4
Registriert seit: 19.08.2008

Bootsmann
Beiträge: 550
Bedauerlich finde ich, dass Asus die Möglichkeit auslässt mal ein aktuelles G7x-Modell mit einer richtigen Highend-Grafikkarte anzubieten. Bei dem verlangten Preis wäre eine GTX 675MX angebracht und ein Modell mit GTX 680M wäre auch nicht verkehrt. Aber damit könnten sie die Lautstärke wahrscheinlich nicht halten.
#5
Registriert seit: 04.10.2009

Obergefreiter
Beiträge: 99
Zitat LoopNBj;19934769
Ich finde auch, dass die G-Serie von ASUS sehr gut ist, allerdings würde mich weiterhin die fehlende Möglichkeit der Wartung vor einem Kauf abschrecken, sofern man das Ding länger als nur 2 Jahre mit täglichen Spielen maltretieren möchte.



Zitat 2Pat;19939070
Doch klar kann man.


Wirklich? Das wäre klasse.

Bei den älteren G 73 Series Notebooks war es noch so, dass man die Lüfter/Kühlkörper nicht selber reinigen konnte.
Es soll zwar bei den G74 jetzt funktionieren, aber repasten geht immer noch nicht.
z.B. war die Tastatur mit zweiseitigem Klebeband verklebt und man musste diese wortwörtlich abreisen um an die Schrauben zu lösen, die den Zugang zum Inneren erlaubten.
Zudem müssen tausende(Stilmittel ;) ) Schrauben gelöst werden, damit die Kühlkörper inklusive (!) Mainboard aus dem Case gelöst werden können.
Insgesamt eine ziemliche Herausforderung. Ich denke man kann durchaus sagen, dass zumindest ältere G-Series Notebooks für den laien nicht wartbar sind.

Hier mal ein Video zu dem was ich meine.
BTOtech.com | G73Jh & G73Jw & G73Sw Disassembly Take Apart G73 g73jw service manual - YouTube
#6
Registriert seit: 03.01.2013

Matrose
Beiträge: 2
Im Test wird die verwendete NVIDIA GeForce GTX 670MX mit 1,5 GB RAM angegeben. Ist das korrekt? Bei sämtlichen Anbietern sind immer 3 GB RAM angegeben.

Weiterhin verwendet Asus beim G 75 VX nach meiner Kenntnis (wegen dem 3D Modell) generell kein Optimus.

Auf Seite 5 werden 8GB RAM angegeben und beim Fazit 16 GB. Mit welcher Größe wurde der Test durchgeführt?
#7
Registriert seit: 03.01.2013

Matrose
Beiträge: 2
Zitat MellerLE;19939189
Bedauerlich finde ich, dass Asus die Möglichkeit auslässt mal ein aktuelles G7x-Modell mit einer richtigen Highend-Grafikkarte anzubieten. Bei dem verlangten Preis wäre eine GTX 675MX angebracht und ein Modell mit GTX 680M wäre auch nicht verkehrt. Aber damit könnten sie die Lautstärke wahrscheinlich nicht halten.


Ich habe irgendwo gelesen, dass die GTX 680M oder die GTX 675MX aus Platzgründen nicht verwendet werden können.
#8
Registriert seit: 19.08.2008

Bootsmann
Beiträge: 550
Wohl eher weil die größeren Karten die Kühlung in die Knie zwingen würden. Denn vom Platz nehmen die MXM-Module ja alle den gleichen Platz ein.
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