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Test: ASUS G75VX-T4014H mit GeForce GTX 670MX

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Seite 3: Die Eingabegeräte

 

Von vielen Herstellern noch immer unterschätzt wird die Qualität der Eingabegeräte. Flexende Tastaturen und unpräzise Touchpads zerstören den Spaß am neuen Notebook schnell.

ASUS G75
ASUS G75

Der von ASUS verwendete Kunststoff ist ohnehin recht steif und wird im direkten Bereich der Tastatur noch einmal durch gebürstetes Aluminium weiter verstärkt. Das Ergebnis: ein extrem steifes Top-Case. Davon profitiert die Tastatur merklich, denn störendes, den Druckpunkt beinflussendes Flexing gibt es nicht. Im Gegenteil, das G75 verwöhnt mit einem sehr präzisen und definierten Druckpunkt. Die Tastatur lässt sich so extrem gut bedienen, sei es beim Spielen oder aber auch beim Erstellen von längeren Texten, die Tastatur kann auf der ganzen Linie gefallen. Sehr angenehm: ASUS setzt auf eine weiße Hintergrundbeleuchtung für die Tasten. Gerade in dämmerigen Umgebungen, wie sie bei LAN-Parties häufiger vorkommen, wird man die Beleuchtung schnell zu schätzen lernen.

ASUS G75

Wie es bei 17-Zoll-Modellen üblich ist, hat ASUS einen NumBlock integriert. User, die ihr G75 auch für Office-Arbeiten nutzen wollen, werden dieses Feature schon nach kurzer Zeit nicht mehr zurückgeben wollen. Trotz des großen Gehäuses gelingt es ASUS aber nicht, den NumBlock ohne Einschränkungen zu integrieren. Der Cursor-Block wird leicht abgesetzt, die Num-0 muss sich ihren angestammten Platz aber dennoch mit der rechten Pfeiltaste teilen. Hier gilt allerdings: einmal an die neue Aufteilung gewöhnt, entstehen keinerlei Probleme mehr im täglichen Einsatz.

ASUS G75

Das Touchpad des G75 ist riesig. Noch dazu bietet es sehr gute Gleiteigenschaften und eine hohe Präzision. Da ist es schon fast schade, dass das Pad bei einem DTR-System wohl nur selten genutzt werden wird.

 

 

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Kommentare (8)

#1
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Registriert seit: 27.09.2009

Hauptgefreiter
Beiträge: 196
Ich finde auch, dass die G-Serie von ASUS sehr gut ist, allerdings würde mich weiterhin die fehlende Möglichkeit der Wartung vor einem Kauf abschrecken, sofern man das Ding länger als nur 2 Jahre mit täglichen Spielen maltretieren möchte.
#2
Registriert seit: 01.10.2009

Matrose
Beiträge: 8
Zitat LoopNBj;19934769
... "würde mich weiterhin die fehlende Möglichkeit der Wartung" ...


Kann man die Dinger nicht auseinander schrauben?
#3
customavatars/avatar170237_1.gif
Registriert seit: 19.02.2012

Gefreiter
Beiträge: 53
Doch klar kann man.
#4
Registriert seit: 19.08.2008

Bootsmann
Beiträge: 641
Bedauerlich finde ich, dass Asus die Möglichkeit auslässt mal ein aktuelles G7x-Modell mit einer richtigen Highend-Grafikkarte anzubieten. Bei dem verlangten Preis wäre eine GTX 675MX angebracht und ein Modell mit GTX 680M wäre auch nicht verkehrt. Aber damit könnten sie die Lautstärke wahrscheinlich nicht halten.
#5
Registriert seit: 04.10.2009

Obergefreiter
Beiträge: 99
Zitat LoopNBj;19934769
Ich finde auch, dass die G-Serie von ASUS sehr gut ist, allerdings würde mich weiterhin die fehlende Möglichkeit der Wartung vor einem Kauf abschrecken, sofern man das Ding länger als nur 2 Jahre mit täglichen Spielen maltretieren möchte.



Zitat 2Pat;19939070
Doch klar kann man.


Wirklich? Das wäre klasse.

Bei den älteren G 73 Series Notebooks war es noch so, dass man die Lüfter/Kühlkörper nicht selber reinigen konnte.
Es soll zwar bei den G74 jetzt funktionieren, aber repasten geht immer noch nicht.
z.B. war die Tastatur mit zweiseitigem Klebeband verklebt und man musste diese wortwörtlich abreisen um an die Schrauben zu lösen, die den Zugang zum Inneren erlaubten.
Zudem müssen tausende(Stilmittel ;) ) Schrauben gelöst werden, damit die Kühlkörper inklusive (!) Mainboard aus dem Case gelöst werden können.
Insgesamt eine ziemliche Herausforderung. Ich denke man kann durchaus sagen, dass zumindest ältere G-Series Notebooks für den laien nicht wartbar sind.

Hier mal ein Video zu dem was ich meine.
BTOtech.com | G73Jh & G73Jw & G73Sw Disassembly Take Apart G73 g73jw service manual - YouTube
#6
Registriert seit: 03.01.2013

Matrose
Beiträge: 2
Im Test wird die verwendete NVIDIA GeForce GTX 670MX mit 1,5 GB RAM angegeben. Ist das korrekt? Bei sämtlichen Anbietern sind immer 3 GB RAM angegeben.

Weiterhin verwendet Asus beim G 75 VX nach meiner Kenntnis (wegen dem 3D Modell) generell kein Optimus.

Auf Seite 5 werden 8GB RAM angegeben und beim Fazit 16 GB. Mit welcher Größe wurde der Test durchgeführt?
#7
Registriert seit: 03.01.2013

Matrose
Beiträge: 2
Zitat MellerLE;19939189
Bedauerlich finde ich, dass Asus die Möglichkeit auslässt mal ein aktuelles G7x-Modell mit einer richtigen Highend-Grafikkarte anzubieten. Bei dem verlangten Preis wäre eine GTX 675MX angebracht und ein Modell mit GTX 680M wäre auch nicht verkehrt. Aber damit könnten sie die Lautstärke wahrscheinlich nicht halten.


Ich habe irgendwo gelesen, dass die GTX 680M oder die GTX 675MX aus Platzgründen nicht verwendet werden können.
#8
Registriert seit: 19.08.2008

Bootsmann
Beiträge: 641
Wohl eher weil die größeren Karten die Kühlung in die Knie zwingen würden. Denn vom Platz nehmen die MXM-Module ja alle den gleichen Platz ein.
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