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Test: Alienware M17x - Facelift mit i7-2630QM und GTX 460M

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Seite 1: Test: Alienware M17x - Facelift mit i7-2630QM und GTX 460M

alienware_m17x_teaserAuf der im Januar stattfindenden CES stellte Alienware, wie so viele andere Hersteller auch, sein aktualisiertes Produktportfolio für die kommenden Monate vor. Neben einem im Laufe des Jahres erscheinenden Sandy-Bridge-Update für das beliebte M11x, wurde auch das M17x einer Frischzellenkur unterzogen. Zusammen mit einem überarbeiteten Chassis gibt es nun natürlich das aktuelle Sandy-Bridge-Portfolio, das für Leistung ohne Ende steht. Wir sind gespannt, wie sich der 5-kg-Maxi schlagen kann.

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Die CES ist in der Zwischenzeit zum Magneten für Notebook-Neuvorstellungen geworden. Dass in diesem Jahr besonders viel geboten wurde, lag aber natürlich daran, dass Intel seine neue Sandy-Bridge-Generation zeitgleich präsentierte. Dass uns aber nicht wie erwartet im Februar eine große Welle mit 2nd-Gen-Core-Notebooks überrollt hat, liegt schlichtweg am Chipsatz-Bug, von dem natürlich auch die Notebook-Welt betroffen war. Wie auf der CeBIT aber von allen Seiten zu erfahren war, rechnen die Hersteller damit, spätestens Ende März wieder normale Stückzahlen liefern zu können – uns stehen also stürmische Wochen mit vielen Tests bevor.

Seit der Übernahme von Alienware hat sich doch das ein oder andere für die Gaming-Schmiede aus Florida geändert. War man anfänglich noch recht autark von der übermächtigen Mutter, hat sich das in den vergangenen Jahren immer weiter geändert. Heute findet man beispielsweise Dell-Netzteile bei Alienware-Notebooks und aber auch die ein oder andere gemeinsam genutzte Software – beispielsweise für Treiber-Updates.

Zudem wurden Alienware-Systeme auch in den Webshop von Dell integriert. Erhalten geblieben ist dabei aber die recht flexible Konfiguration der Systeme, die eine Anpassung nach den eigenen Vorlieben problemlos ermöglicht. Egal ob CPU, GPU, Speicher und Massenspeicher oder auch Display - alle Komponenten können nach dem eigenen Gusto getauscht werden. In der kleinsten Ausstattungsvariante kostet das M17x rund 1600 Euro (ohne 3D-Display). Da unser Testmuster jedoch über das ein oder andere Schmankerl verfügt, klettert der Preis recht flott auf rund 2500 Euro.