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Test: Alienware M17x - Facelift mit i7-2630QM und GTX 460M

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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Alienware hat nicht nur die Hardware des M17x auf den neuesten Stand gebracht, sondern auch das Gehäuse leicht überarbeitet. Dennoch ist unser Maxi bereits auf den ersten Blick als klassisches Alienware-Notebook wiederzuerkennen. Sowohl die schnittige Formensprache als auch die mattschwarze Optik haben wir bereits bei zahlreichen anderen mobilen Alienware-Geräten gesehen. Geändert hat sich aber das Material, denn Alienware setzt nun auf eine „samtige“ Kunststoffoberfläche. Das hinterlässt einen hochwertigen Eindruck und fasst sich klasse an, erweist sich allerdings als recht anfällig gegenüber Staub. Schenkers P501 zieht den Staub beispielsweise noch stärker an.

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Auf der linken Seite des Gehäuses platziert Alienware eine wahre Armada an Anschlussbuchsen – insgesamt 10 an der Zahl. So stehen mit je einer VGA-, Displayport- und HDMI-Buchse drei Ausgänge für Bilddaten zur Verfügung. Damit nicht genug positioniert Alienware hier auch zwei USB-Buchsen nach dem aktuellen 3.0-Standard. Zur Soundausgabe stehen darüber hinaus weitere vier Klinke-Buchsen zur Verfügung. Abgerundet wird diese Seite des Anschluss-Panels von der obligatorischen RJ45-Buchse.

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Leider nur stiefmütterlich behandelt Alienware die Rückseite des Gehäuses. Hier wird einzig der Stromanschluss untergebracht. Gerade bei einem Desktop-Replacement-System wie dem M17x hätten wir uns an dieser Stelle mehr Anschlussmöglichkeiten gewünscht, um das Kabelchaos zu minimieren. Insbesondere die Buchsen zur Bildausgabe, die Rj45-Schnittstelle und ein paar USB-Ports wären passend gewesen.

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Auf der rechten Seite des Gehäuses wird ein Großteil des Platzes vom Slot-in-Blu-ray-Laufwerk belegt. Daneben bietet Alienware zusätzlich drei weitere USB-Anschlüsse. Eine der Buchsen teilt sich ihre Behausung mit dem eSATA-Format und ist darüber hinaus als Sleep-n-Charge-Variante ausgeführt. Ein Smartphone kann also auch dann geladen werden, wenn das Notebook einmal ausgeschaltet ist. Damit aber noch immer nicht genug der Besonderheiten. Alienware verbaut auch einen HDMI-Eingang. So kann das Maxi-Notebook auch als Display für externe Geräte dienen.