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Test: Alienware M17x - Facelift mit i7-2630QM und GTX 460M

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Seite 4: Das Gehäuse (2)

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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Auch im geöffneten Zustand fällt die Evolution im Design des M17x erneut auf. Die grundlegende Formensprache ist erhalten geblieben, hier und da wirken die Formen aber weniger kantig, sondern etwas fließender, als es bislang der Fall war. Außerdem setzt Alienware auch im Bereich des Top-Cases auf den samtig gummierten Kunststoff des Deckels, was haptisch eine wahre Freude ist. Zudem erwies sich der Kunststoff im Praxistest als erfreulich unanfällig. Natürlich werden auch hier Berührungen dargestellt, allerdings lange nicht so deutlich wie bei Piano-Lack-Geräten.

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Bei der Tastatur gibt es kaum Veränderungen zum Vorgängermodell. Alienware distanziert sich noch immer vom beliebten Chiclet-Layout, sondern bleibt dem klassischen Outfit treu. Die Tasten fallen mit 12 x 13 mm entsprechend etwas schmaler aus, als bei der Chiclet-Keyboards, fallen dafür aber sehr flach zu den Seiten hin ab. Wie üblich integriert Alienware bei seinem 17-Zoll-Modell auch einen Numblock, was Office-Usern entgegenkommt. Ebenfalls erhalten geblieben ist die Tastaturbeleuchtung, die in verschiedenen Farben erstrahlen kann.

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Angenehm groß fällt das rund 100 mm breite Touchpad aus, das von einem beleuchteten Rahmen eingefasst wird. Die Gleiteigenschaften sind sehr gut. Leider integriert Alienware aber nur rudimentäre Multitouch-Eigenschaften. Nicht ganz überzeugen können zudem die Tasten des Mausersatzes, die für unseren Geschmack einen etwas langen Druckweg haben.

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Am deutlichsten fällt das Design-Update im Bereich der Sondertasten aus. Diese wirken nun wesentlich organischer integriert, als es bislang der Fall war. Es wird ein direkter Zugriff auf zahlreiche relevante Funktionen geboten. Anders als man es auf den ersten Blick meinen könnte, handelt es sich bei der Funktions-Reihe aber nicht um Touchkeys.