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Test: Silverstone DC01 - klein aber fein?

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Seite 1: Test: Silverstone DC01 - klein aber fein?

silverstone_dc01_teaserEin Server im eigenen Netzwerk ist praktisch. Daten werden zentral verwaltet und man kann von (fast) überall darauf zugreifen. Leider hat der eigene Server meist drei große Nachteile: er ist teuer, braucht viel Strom und ist nicht unbedingt immer einfach zu bedienen. Silverstone hat sich dem angenommen und präsentiert mit dem DC01 einen kleinen Server für das heimische Netzwerk, der günstig, energieeffizient und einfach zu bedienen ist.

Im kleinen Aluminiumquader schlummert ein Dualcore ARM-Prozessor mit 750 MHz und 256 MB RAM. Das kleine Gehäuse bietet Platz für eine interne 2,5-Zoll-Festplatte, weitere Geräte können über USB und eSATA angeschlossen werden. Auf der Softwareseite setzt Silverstone auf Fedora Linux, welches über ein Webinterface mit einer OSX-ähnlichen Oberfläche bedient wird.

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Lieferumfang:

  • NAS
  • Netzteil
  • Schrauben für Gehäuse und interne Platte
  • Gummifüße, damit das Metall nichts verkratzt
  • Handbuch
  • LAN-Kabel

Auf den ersten Blick ein kleines, kostengünstiges NAS, was nebenbei auch schon schick aussieht. Schafft Silverstone den Einstieg in die Welt der Netzwerkspeicher? Das wollen wir auf den nächsten Seiten herausfinden. Preislich liegt das gute Stück bei rund 150 Euro, ein ansprechendes Preis-Leistungsverhältnis scheint also schon einmal vorhanden zu sein.