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Test: Thermalright True Spirit - Kompaktklasse mit guter Preis / Leistung - Detailbetrachtung Teil 1

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Seite 2: Detailbetrachtung Teil 1

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Wie der Thermalright HR-02 Macho verzichtet auch der True Spirit auf die braune ökologische Umweltverpackung und gibt sich in einer Kombination aus knalligem Gelb und tiefem Schwarz, die Devise lautet auffallen.

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Zum Lieferumfang zählen der Kühlkörper samt 120-Millimeter-Lüfter, eine Tüte mit der eigenen Chill-Factor-Wärmeleitpaste, mehrere Gebrauchsanweisungen, das obligatorische Montagematerial für Intel- und AMD-Sockel, zwei Lüfterklammern sowie vier Gummistreifen für die entkoppelte Befestigung des Lüfters.

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Der Tower-Kühler kommt mit einem zur Verpackung farblich passendem Lüfter daher, der bei 1700 Umdrehungen pro Minute ordentlich zum Marsch bläst. Dieser wird dabei mit Drahtklammern befestigt, verfügt dank den mitgelieferten Gummipads aber über eine Entkopplung, sodass keine Vibrationen übertragen werden. Das Lüfterkabel ist mit einer Länge von 41 Zentimetern mehr als ausreichend dimensioniert. An den Seiten verfügt der Lüfter außerdem über Aussparungen für eine vierteilige LED-Beleuchtung, die jedoch ungenutzt bleiben.

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Der Kühlkörper selbst fällt dabei im Vergleich zum großen Bruder eher recht schmal aus. Der Lamellenabstand von 2 Millimetern unterstreicht im Zusammenspiel mit dem drehzahlstarken Lüfter, dass sich der True Spirit augenscheinlich besonders bei einem hohen Luftdurchsatz wohlfühlt. Auf eine Vernickelung wurde wie beim HR-02 Macho verzichtet.