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Test: Gainward GeForce GTX 460 Golden Sample 2048 MB

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Seite 2: Impressionen I


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Im Großen und Ganzen ähnelt die Gainward GeForce GTX 460 Golden Sample der Palit GeForce GTX 460 Sonic aus unserem Launch-Review. Nicht nur die Taktraten und das PCB sind identisch, auch der verbaute Kühlkörper steht dem Palit-Modell in nichts nach - lediglich eine andere Abdeckung und insgesamt 2048 MB GDDR5-Videospeicher samt 256-Bit-Speicherinterface sind vorhanden.

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Auch auf der Rückseite der Grafikkarte fallen keine Auffälligkeiten im Vergleich zur Palit-Lösung ins Auge, wenngleich weitere Speicherchips angebracht wurden. Die rote PCB-Farbe passt auch bei der Gainward GeForce GTX 460 Golden Sample zum restlichen Kartendesign.

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Setzte die Palit GeForce GTX 460 Sonic noch auf ein eher sportliches Design mit vielen Rundungen, zeigt sich das Gainward-Gegenstück dank anderer Abdeckung schlichter. Die zahlreichen Aluminium-Finnen und Heatpipes sowie der 75 mm große Radiallüfter sind aber geblieben. Ansonsten werden auch bei dieser Lösung zwei Slots im Gehäuse benötigt.

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Mit einer werksseitigen Übertaktung auf 700 MHz liegt die maximale Leistungsaufnahme der Gainward GeForce GTX 460 Golden Sample knapp über den von NVIDIA angepeilten 160 Watt TDP. Hinzu kommen die zusätzlichen GDDR5-Speicherchips. Für einen reibungslosen Betrieb werden somit zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker nötig, womit bis zu 225 Watt aus dem Netzteil gezogen werden können.