Gigabyte GM-M8000 'Ghost' im Gaming-Check
Erstellt am:
von
Marc-Georg Pater
Seite 1: Gigabyte GM-M8000 'Ghost' im Gaming-Check
Mit der GHOST-Serie stellt Gigabyte ein eigenes Gaming-Label vor und versucht sich als erstes an einer Maus. Die GM-M8000 ist eine Eigenentwicklung und bietet einige Besonderheiten, wie z.B. den Laser-Sensor mit 4000 DPI oder das ganz besondere Design. Mit einem Preis von ungefähr 40 Euro liegt sie - für eine Gaming-Maus - noch im bezahlbaren Rahmen. Wir haben die Maus im ausführlichen Gaming-Check und werden prüfen, ob sie sich im Dauereinsatz bewähren kann oder schon in den ersten Stunden schlappmacht.
Die Verpackung der Maus besteht aus einer Papphülle mit integriertem Sichtfenster, sodass die Maus direkt begutachtet werden kann. Zumindest ansatzweise kann man die Form der Maus erfühlen und bekommt schon vor dem Kauf im Einzelhandel eine Vorahnung auf die spätere Haptik. Auf der Vorderseite sind einige Features der Maus angepriesen, wie z.B. der Laser-Sensor, die verstellbare DPI-Zahl, der Speicher, das Vier-Wege-Mausrad und die "GHOST Engine". Seitlich vergleicht der Hersteller die Maus mit einer Standard-Maus - etwas unfair, wenn man bedenkt, dass eine solche Maus nur wenige Euro kostet. Einen realistischeren Vergleich mit der "Roccat Kone" - ebenfalls ein Erstlingswerk - bieten wir später in diesem Test. In der aufklappbaren Rückseite verbergen sich weitere Informationen zu Mausfeatures und der "GHOST Engine Software".
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