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Dell Venue 10 Pro 5055 im Test

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Seite 1: Dell Venue 10 Pro 5055 im Test

Das Dell Venue 10 Pro 5055 wurde von Dell als robustes Windows-Tablet entwickelt, das sich nicht nur im privaten Umfeld bewähren soll. Auch Bildungseinrichtungen werden damit adressiert. Mit Tastatur-Dock und Stylus kann das 10,1-Zoll-Tablet flexibler genutzt werden und für manche Anwender ein herkömmliches Notebook ersetzen. Dazu lockt Dell mit einem Einstiegspreis von 319 Euro.

Aktuell sortiert Dell die Venue-Windows-Tablets in zwei Serien ein - die 7000 Series und die 5000 Series. Während das von uns vor wenigen Monaten getestete Venue 11 Pro 7140 mit Intel Core M-Prozessor in erster Linie für den Produktiveinsatz von anspruchsvollen Enthusiasten oder Business-Kunden ausgelegt wurde, soll das neue Dell Venue 10 Pro 5055 als Vertreter der 5000 Series einem anderen Nutzerprofil gerecht werden. Das 10,1-Zoll-Tablet richtet sich in erster Linie an Privatnutzer, die auf der Suche nach einem Windows-Tablet mit andockbarer Tastatur sind. Der optional erhältliche Stylus eröffnet zusätzlich auch eine kreative Nutzung und ermöglicht handschriftliche Notizen. Dell sieht das Gesamtpaket deshalb auch als Lösung für Schulen und Hochschulen:

Passend zu dieser Ausrichtung fällt der Verkaufspreis moderat aus. Ab 319 Euro kann das Venue 10 Pro 5055 bei Dell geordert werden. Empfehlenswerter ist es aber, noch 40 Euro mehr in die Hand zu nehmen. Für diesen überschaubaren Aufpreis löst das Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln statt mit 1.280 x 800 Pixeln auf und der Flash-Speicher wächst von 32 auf 64 GB. Auch eine LTE-Konfiguration ist erhältlich, sie kostet dann aber schon 449 Euro. Das Tastatur-Dock, der aktive Stylus und ein passendes Cover werden als optionales Zubehör angeboten. Diese Artikel sind aktuell aber noch nicht verfügbar. Wir haben für den Test aber dennoch sowohl das Tastaturdock als auch die Schutzhülle von Dell zur Verfügung gestellt bekommen.

Die Spezifikationen des Venue 10 Pro 5055 sind zweckmäßig. Einen Core M- oder gar Core i-Prozessor darf man in diesem Preissegment nicht erwarten. Dell verbaut deshalb einen genügsamen Intel Atom Z3735F, der passiv gekühlt wird. Von den beiden Display-Varianten dürfte für die meisten Nutzer die Full HD-Option relevanter sein. Unabhängig von der Ausstattungsvariante wird das Dell-Tablet mit einer 1,2-MP-Frontkamera und einer rückseitigen 5-MP-Kamera ausgeliefert.

Prozessor Intel Atom Z3735F (Quad-Core mit bis zu 1,83 GHz)
Display 10,1 Zoll, 1.920 x 1.080 Pixel (alternativ auch 1.280 x 800 Pixel), IPS-Panel
Akku 2 Zellen, 32 Wh
Kamera (vorne) 1,2 MP
Kamera (hinten) 5 MP
Speicher 2 GB DDR3L-RS, 32 oder 64 GB eMMC, microSD-Speicherkartenslot
Maße / Gewicht 262,6 x 175,8 x 9,9 mm, ab 656,9 g

Die komplette Feature-Liste gibt es auf der letzten Seite des Testberichts.

 

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Kommentare (1)

#1
Registriert seit: 05.01.2010

Fregattenkapitän
Beiträge: 2642
Scheint ja keine große Ressonanz hervorzurufen... Was mich nicht wundert, denn das Gerät erinnert doch sehr stark an die Transformer-Serie von Asus. Und wie diese, ist die verbaute Technik für ein in 2015 neu vorgestelltes Gerät doch schon ein bißchen altbacken. Wenn dann noch dazu kommt, dass das Zubehör nochmals ordentlich kostet (Tastatur laut Dell.de € 68), dann kann man sich vorstellen, dass Dell hier einen ordentlichen Ladenhüter vorgestellt hat!
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