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Dell Venue 10 Pro 5055 im Test

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Seite 3: Display, Anschlussausstattung

Display

Gerade für Privatnutzer ist die Full HD-Option die attraktivere Display-Variante. Auch die Anzeige des Samples löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Weil Dell ein IPS-Panel verbaut, ist das Display relativ blickwinkelstabil. Wird der Helligkeitsregler bis zum Anschlag gezogen, erreicht das Display eine respektable Helligkeit von 376 cd/m². Auch um das Kontrastverhältnis ist es gut bestellt, es liegt bei 1.567:1. 

Display-Helligkeit

469 XX


Candela/qm
Mehr ist besser

Display-Kontrast

x:1
Mehr ist besser

Bedienelemente und Anschlussausstattung

alles

Die flachen und schmalen Tasten verschwinden fast im Gummirahmen. Auch dass sie wenig und dazu noch einen schwammigen Hub haben, erleichtert die Bedienung nicht gerade. Zumindest wurden die Tasten so platziert, dass man sie kaum verwechseln kann. Die An/Aus-Taste ist das einzige Bedienelement an der Tabletoberkante. 

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Die Windows-Taste wurde hingegen in die rechte Gehäusekante integriert. Solange man das Tablet im Querformat hält, kann diese Taste gut mit dem Zeigefinger erreicht werden. Direkt daneben nimmt der microSD-Slot Speicherkarten auf. Beim LTE-Modell hat Dell auf dieser Kante außerdem den SIM-Slot intergriert. Weil das Venue 10 Pro 5055 auch für den schulischen und universitären Einsatz gedacht ist, kann es mit einem Schloss gesichert werden; es ist mit Noble Locks kompatibel. 

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Als drittes Bedienelement gibt es auf der linken Tabletseite eine Lautstärkewippe. Sie sitzt direkt neben dem 3,5-mm-Audioanschluss. Weitere Anschlüsse sind der Micro-USB-Port, ein Micro-HDMI-Port und ein USB-Anschluss im Vollformat. 

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Dell koppelt das optionale Tastaturdock über Dockinganschlüsse an der Unterkante des Venue 10 Pro 5055.