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Test: HTC One V (inkl. Video)

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Seite 1: Test: HTC One V (inkl. Video)

htc one_v_teaserMit der One-Serie scheint HTC zur alten Stärke zurückgefunden zu haben. Das zumindest haben uns das HTC One S (zum Test) und das HTC One X (zum Test) bewiesen. Als nächstes steht nun das Einsteigergerät der Serie auf unserer Testliste. Das HTC One V kann nicht gerade mit seinen Leistungsdaten auftrumpfen. Dafür hat man eine gute Verarbeitung und angeblich auch eine gute Kamera in dem Gerät verbaut. Der größte Vorteil gegenüber der Konkurrenz ist bislang Android 4.0. Was das One V sonst noch kann, haben wir im nachfolgenden Test überprüft.

Wir bedanken uns bei 'getgoods.de' für die problemlose Bereitstellung des Testsamples.

Einen ausführlichen Blick auf das äußere Erscheinungsbild, die Verarbeitungsqualität sowie die installierte Software bieten wir im obigen Videoreview - sowie direkt bei hardwareclips.de als auch auf unserem YouTube-Channel.

In einer schicken, recycelbaren Verpackung kommt die ganze One-Serie - so auch das One V. Darin befinden sich neben dem Smartphone noch Headset, Aufladegerät und das USB-Kabel sowie das Handbuch auf einer Mini-CD und eine Kurzanleitung. Ansonsten findet sich nichts in der Verpackung. Diese beiseite gelegt, lässt sich das Gerät näher betrachten. Die Kombination von Metall und Soft-Touch-Oberflächen ist gelungen und auch die Spaltmaße sehen sehr gut aus - verarbeitungstechnisch kann man das One V definitiv empfehlen.

Das One V kommt mit einer Aluminiumhaut - die ist wirklich gut verarbeitet und gibt dem Gerät eine fantastische Haptik.

Das Design hingegen ist gewöhnungsbedürftig oder "back to the roots" - denn der Android-Knick ist wieder da. Das Praktische an diesem Knick: man kann die drei unter dem Display angeordneten Touch-Tasten blind bedienen, da man eine bessere Bezugskante hat als bei geraden Smartphones. Das Schlechte: irgendwie sieht der Knick noch immer nicht wirklich schön aus. Neben diesem bestimmt das 3,7-Zoll-Display die Vorderseite.

Er ist zurück: der Android-Knick dominiert die Vorderseite fast mehr, als es das 3,7-Zoll-Display tut, das mit 800 x 480 Pixeln auflöst.

Dort finden sich auch noch drei Android-Buttons sowie die Hörmuschel - eine Frontkamera hingegen sucht man vergebens. Die Seiten des Gerätes sind ähnlich schlicht gehalten: Während man auf der linken Seite einen microUSB-Anschluss vorfindet, ist die rechte Seite mit einer Lautstärkewippe bedacht worden. Erfreulich zu sehen ist, dass HTC den Trend des "Anschlüsse-mit-fummeligen-Deckeln-Ausstattens" nicht mitmacht und den microUSB-Port frei zugänglich lässt.

Unter einer Klappe aus Plastik, die zugleich als Antenne dient, verstecken sich SIM- und microSD-Kartenslot. Die Abdeckung ist mit einer Soft-Touch-Oberfläche überzogen.

Die Oberseite des Gerätes beherbergt neben dem obligatorischen Power-Button noch eine 3,5-mm-Klinkebuchse sowie eine fast unsichtbar eingelassene Benachrichtigungs-LED. Denn auch diese ist neben dem Android-Knick in der aktuellen Generation wieder zurückgekehrt - höchstwahrscheinlich zur Freude vieler Fans dieser kleinen, sehr informativen LED. Die Rückseite ist mit der 5-MP-Kamera, einem LED-Blitz sowie der Zugangsklappe für SIM- und microSD-Karte ausgestattet.