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Test: HTC One V (inkl. Video)

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Seite 2: System und Software

Lock-Screen Reloaded: Mit der Sense-Oberfläche bekommt der Lockscreen noch mehr Möglichkeiten. Die Dock-Symbole erscheinen auch auf dem Sperrbildschirm und lassen sich durch "in den Ring bewegen" direkt starten.

Der Startvorgang dauert durch den Single-Core-Prozessor etwas länger - das sollte aufgrund der Seltenheit dieses Vorgangs aber kein Problem darstellen. Dann erscheint - wie bei One S und X - die neue Sense-Oberfläche. Klasse - also auch beim günstigsten Gerät von der Softwareseite alles so wie gewohnt. Nicht ganz...

Die Kamera des One V ist zwar nicht so gut wie die der großen Brüder, dafür ist die Software mit vielen Einstellungsmöglichkeiten mal wieder eine Besonderheit.

...denn man hat der Oberfläche einige Animationen entzogen sowie auch einige Funktionen gestrichen. Der Würfeleffekt beim Umblättern der Homescreens fehlt bspw. und auch die Übersicht der Homescreens ist nicht mehr gegeben - diese lassen sich also in der (fehlenden) Übersicht auch nicht verschieben oder löschen.

Performanceoptimierung: Die Homescreens wurden weitestgehend von Animationen befreit - mit der Pinch-Geste kommt man auch nicht wie beim One S zur Homescreen-Übersicht.

Dafür hat man einen guten Ausgleich gefunden: die Bediener-Performance ist nämlich für die doch schon etwas betagte Hardware sehr ordentlich. Die fehlenden Effekte fallen nur im direkten Vergleich auf - ohne sie ist es aber auch nicht störend. Insgesamt hat man bei HTC hier von vornherein einen guten Mittelweg gewählt, der den Anwender im Alltag nicht enttäuschen sollte.