Montag, 03. September 2012 - 17:34
#1
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Was für einen Prozessor braucht es eigentlich um mit dem 6er oder 7er Chipsatz bei RAID5 ungefär auf Gigabit Niveau zu kommen?
Montag, 03. September 2012 - 22:34
#2
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Hätte mir den vergleich zum Raid 5 übern onboard gewünscht mit 11 11.5er Rom des Controllers.
Verstehe das Fazit auch nicht ganz da ja nur Raid 5 über den lsi getestet wurde.
Oder ich hab was übersehn.
Dienstag, 04. September 2012 - 00:32
#3

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Flottillenadmiral
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Für Raid5 reicht meinen Experimenten auch schon etwas in Richtung Core2Duo recht locker bzw. ein kleiner Athlon 2 Xn.
Der Athlon 64 3500+ war hingegen schon arg an der Grenze.
Beachten muss man aber auch noch, dass diese CPUs keine AES-Beschleunigung haben, bei Verschlüsselung daher deutlich lahmen.
Edit: Öh, getestet als Linux-Softwareraid, nicht über den Fakeraid-Controller.
Das sollte sich aber nicht sooo viel geben, außer dass das Softwareraid wesentlich flexibler ist.
Dienstag, 04. September 2012 - 10:38
#4

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Daheim
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Schöner Test.
@ HW-Luxx
werden auch noch andere Festplatten (Caviar Black, Barracuda XT,Deskstar's, "Green" HDDs etc..) in diesem Testsetup getestet ? Weil so ist ja keine Vergleichsmöglichkeit gegeben.
MfG
Luckysh0t
Dienstag, 04. September 2012 - 19:55
#5
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hi
hab ich wohl übersehen, aber ich finde die werte im raid0 sehr schlecht. es macht keinen unterschied ob man zwei oder drei platten dran hat, das ist nicht der sinn und zweck eines Raid0(man beachte die beiden Grafiken von hd tune beim schreiben)
cya
ps aber danke damit kann ich den gedanken abhacken zu intel zu wechseln weil die es auch nicht drauf haben mit ihrem onboardraid (4k/raid0). für gbit lan angebundene Sachen mag mein schluß nicht zutreffen
Dienstag, 04. September 2012 - 20:30
#6
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naja dann werd ich wohl einfach mein glück versuchen, Z77 5x 1 TB (512 sektoren sollten es sein) als raid 5. der xeon (ivy) wirds schon packen ohne ganz in die knie zu gehn (unverschlüsselt) notfalls softraid win server / freenas @ vmware.
Freitag, 14. September 2012 - 20:02
#7
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Ihr macht ein RAID-Test OHNE Raid1?!
Im übrigen haut mich die Performance nicht gerade vom Hocker. Wie schon angesprochen wäre auch ein Test der Konkurrenz sinnvoll.
Da zählen:
die neue Seagate ES.2
die neue Ultrastar A7K4000
die bewährte Toshiba MK2002TSKB
Oder auch mal die SAS-Vertreter, wenn Ihr schon ein SAS-Controller verwendet, wie auch einige andere hier.
Toshiba MK2001TRKB
Constellation ES/ES.2
A7K3000/A7K4000
Im übrigen finde ich so hohe RAID-Level auf Dauer doch eher unpassend für Home-Anwendungen. Erstens, muss man ständig Bange haben dass die Datenintegrität verloren geht. Wenn ein RAID5/6 krankt, ist der Aufwand zur Sicherung/Widerherstellung enorm. Der Geschwindigkeitszuwachs hält sich in Grenzen und man ist auf bestimmte Ersatzplatten angewiesen, die plötzlich sehr teuer werden können.
Ich fahre lieber mit mahreren RAID1 oder 0+1 Leveln. Der RAID1 ist doch immer noch die sicherste Variante. Hättet Ihr mal RAID1 auf dem LSI getestet hätte Ihr folgendes festgestellt: Eine Platte mit 200MB/s read kommt im RAID1 auf über 350MB/s im Lesen bei HDTune. Ergo? Ja, der Controller unterstützt Lesen von beiden im RAID1 befindlichen Platten gleichzeitig! Ob das der Intel-Raid kann?! In jedem Fall eine interessante Entdeckung bei meinem Adaptec 6445.
Also wenn RAIDs testen, dann bitte richtig.
Sonntag, 05. Mai 2013 - 13:03
#8

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Düsseldorf
Kapitän zur See
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Dir ist schon klar ojumle, dass du hier eine Platte, die für den Consumer bzw. Small Business Bereich ausgelegt ist und niedriger dreht mit Enterprise Platten vergleicht, die schneller drehen und gerne mal das dreifache(!) kosten?! Immer schön die Kirche im Dorf lassen ;)
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