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Test: Acer Aspire S7 - Touch-Ultrabook mit Vollausstattung

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Seite 1: Test: Acer Aspire S7 - Touch-Ultrabook mit Vollausstattung

acer s7 191 teaser kleinAcer ist bekannt für Geräte, die mit einem erstklassigen Preis-Leistungsverhältnis aufwarten können. Dass die Taiwanesen aber auch anders können, das haben sie Ende letzten Jahres mit dem Aspire S7 Ultrabook gezeigt, das einen beinahe rundherum überzeugenden Auftritt hinterlassen hat. Nachdem wir uns die 13-Zoll-Version bereits angesehen habe, muss nun der kleinere 11-Zoll-Ultrabook-Bruder zeigen, was in ihm steckt – und das ist eine ganze Menge, so viel sei schon einmal verraten.

Acer und Premium, das funktioniert nicht? Eine ganze Weile hätte man dies durchaus unterschreiben können, denn es gab zwar immer mal wieder hochpreisige Geräte des Herstellers, so wirklich eingeschlagen haben die aber nicht, während das restliche Portfolio meist mit einem überragenden Preis-Leistungs-Verhältnis aufwarten konnte. Geändert hat sich das im letzten Herbst, als Acer im Zuge des Windows-8-Hypes seine Aspire-S7-Ultrabooks vorgestellt hat. Das 13-Zoll-Modell des Aspire S7 (zum Test) konnte uns bereits überzeugen. Nicht nur die technischen Daten hinterließen einen weitestgehend positiven Eindruck, gerade das Design ist ein echter Hingucker und setzt sich angenehm vom aktuell stark Apple-inspirierten Erscheinungsbild vieler Notebooks ab.

Noch einmal handlicher ist natürlich das 11-Zoll-Modell, das lediglich 1,2 kg auf die Waage bringt, hinsichtlich der technischen Ausstattung aber genau so in die Vollen geht wie sein großer Bruder. Es gibt ein berührungssensitives FullHD-Display, das auf der IPS-Technik aufbaut, einen i7-ULV-Prozessor und sogar ein SSD-RAID ist mit von der Partie. Gepaart mit einem hochwertigen Aluminium-Gehäuse ist das Aspire S7 also ein Premium-Ultrabook, wie es im Buche steht. Da ist es natürlich besonders interessant, ob der kleine 11-Zöller den hohen Erwartungen standhalten kann. Bei einem ersten Blick auf die Eckdaten ist nicht überraschend, dass Acer sein S7-191 auch in preislicher Hinsicht als Premium-Produkt positioniert. Mit einem Preis von rund 1500 Euro gehört das Acer Aspire S7-191 zu den teuersten Vertretern der Ultrabook-Klasse.

Acer Aspire S7-191

Erfreulicherweise zeigt sich Acer nicht geizig, wenn es um den Lieferumfang des S7-191 geht. Neben einem praktischen Sleeve gibt es auch eine kabellose Maus. Diese ist zwar kein ergonomisches Meisterwerk, erfüllt unterwegs aber durchaus ihren Zweck.

 

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Kommentare (11)

#2
Registriert seit: 24.01.2003

Bootsmann
Beiträge: 757
Aviator: dein geliebtes R400 ist ein Telefonbuch³. Vergleich hier doch nicht Äpfel mit hässlichen Birnen. Das S7 wiegt nur 1/2 soviel (1,2 Kg vs 2,4 Kg) und ist nur 1/3 so dick (12mm vs. 35mm). Den meisten Platz bei den heutigen Geräten nimmt nunmal schon der Akku ein...
#3
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Registriert seit: 01.01.2010
München
Hauptgefreiter
Beiträge: 246
ich sage nur 1500 EUR, i7 ULV bis zu 3Ghz, SSD RAID und dann nur eine Intel HD Grafik, tolle Konfiguration, dass wird wohl mal wieder ein Ladenhüter werden, bis der zu hohe Preis deutlich sinkt.
#4
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Registriert seit: 11.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 4587
Grade mal 2 USB-Ports? Ist das ein Witz?
#5
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Registriert seit: 16.12.2004

Leutnant zur See
Beiträge: 1091
Zitat Chaos Commander;20428298
Grade mal 2 USB-Ports? Ist das ein Witz?


Es ist ein 11" Gerät, wie viele USB-Ports soll so ein Ding denn haben? 10? Und noch 3 HDMI und 2 DisplayPort-Anschlüsse? ;)
Mein 2009er MacBook Pro hatte als 13" Gerät auch nur 2 Ports - und die Aktuellen haben glaub auch nicht mehr. Stört auch keinen.

Zum Gerät: Absolut nicht meines. Und es ist ein Acer. Und ich finde, 11" sind zum vernünftigen Arbeiten einfach zu wenig. Ultrabooks und schmal in allen Ehren, aber diesen Mist mit den Adaptern kann ich nicht nach vollziehen. Dann doch lieber ein paar Millimeter mehr und vernünftige Anschlüsse. Diese Adapter hat man immer genau dann nicht dabei, wenn man sie dringend braucht. Die Beschränkung auf nur 4 GB RAM ist auch eher als Rückschritt zu sehen, auch nicht zeitgemäß. Dann gehts weiter mit den SSDs. Für was genau brauche ich ein SSD-RAID in einem Ultraportable? Und dann auch noch ein RAID 0, wer plant und genehmigt sowas?
Grundsätzlich wäre das Gerät etwas für meinen alten Chef, der hat immer gern Gramm gezählt bei seinem Notebooks für Unterwegs. Er hatte damals das Toshiba R600, und R700, das waren geile Teile. Magnesiumgehäuse, 12", transreflexives Display und wenn man das Laufwerk ausbaute, lagen 800g auf der Waage. Aber da das Acer nicht mal eine Option für eine UMTS Karte bietet, fällt der Geschäftsbereich auch relativ mau aus.

Naja, wird sicher auch den einen oder anderen Käufer finden ;)
#6
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Registriert seit: 11.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 4587
4 oder zumindest 3 USB-Ports wären doch wohl machbar :rolleyes:
Hat man ne Maus dran und z.B. n USB-Headset, schon kann man nichtmal mehr nen USB-Stick anstecken.
#7
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Registriert seit: 16.12.2004

Leutnant zur See
Beiträge: 1091
Aber wo sollen die denn noch hin an dem Hauch von Gehäuse? ^^
Selbst hinten ist der Rand zu schmal, als man da noch welche hinbauen können. Und wenn man mal kein Wlan hat (wovon die Designer ausgehen, das man IMMER und überall ein Wlan hat...) brauchts den ussligen Adapter für RJ45, der auch schon wieder einen USB belegt...
#8
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Registriert seit: 15.02.2013

Matrose
Beiträge: 8
Zitat Aviator;20426069
Netter Testbericht aber die Aussagen zur Akkulaufzeit spotten jeder Beschreibung. Das ist einfach nur unterdurchschnittlich was Acer da abliefert.


Kann ich leider nur bestätigen. Da kann man das Ladekabel gleich eingesteckt lassen...
#9
Registriert seit: 24.05.2012
München
Leutnant zur See
Beiträge: 1265
Ich verstehe die Kritik nicht, diese Ultrabooks waren doch eh nie für uns "Freaks" gedacht, sondern für Leute, die viel Geld für ein sehr dünnes und leichtes, aber dennoch leistungsstarkes Notebook ausgeben wollen. Ich habe es selbst im Laden ausprobiert und war überrascht, wie hochwertig es ist, ein wirklich tolles Gerät, was auch noch wirklich gut aussieht. Ob da nun 2 oder 3 USB Anschlüsse sind interessiert mich beim Surfen oder Officen doch eh kaum, solange ich meinen Stick anschliessen kann. Wer wirklich mehr braucht, der will dann vermutlich auch die Platte und den RAM wechseln können und der kauft sich dann eh ein Thinkpad oder sowas.
Wenn der Preis nicht so extrem hoch wäre (also eher 400-500), hätte ich mir den 11" als kleinen Surfer für unterwegs oder eher noch für die Couch zugelegt.
Und von mir gibts für das Acer noch einen ganz dicken Pluspunkt: Ein Full HD 11" IPS Display! Perfekt für Leute mit besseren Augen. Die Thinkpads haben das immer noch nicht, das höchste der Gefühle bei einem 1500€ Subnotebook von Lenovo ist 1366x768 bei 12,5". Keine chance auf ein Updgrade. Und ich muss mich hier auf grenzwertige 1280x800 auf 12,1" abmühen, auf meinem X200
#10
customavatars/avatar178325_1.gif
Registriert seit: 11.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 4587
Zitat SynergyCore;20556270
für Leute, die viel Geld für ein sehr dünnes und leichtes, aber dennoch leistungsstarkes Notebook ausgeben wollen.


Naja, insoweit man eine HD4000 als "leistungsstark" einstufen kann ;)
#11
Registriert seit: 24.05.2012
München
Leutnant zur See
Beiträge: 1265
im Verhältnis zu den IGP-Gurken von Intel davor, ja ;) Gezockt wird auf solchen Kisten doch eh kaum, dafür haben die viel zu wenig Kühlreserven
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