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Test: MacBook Update mit NVIDIA GeForce 320M

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Seite 1: Test: MacBook Update mit NVIDIA GeForce 320M

Spätestens die Ankündigung alle MacBooks mit Aluminium-Unibody als "MacBook Pro" zu führen ließen erste Zweifel aufkommen, ob das MacBook im weißen Gehäuse überhaupt noch eine Daseinsberechtigung hat. Apple konnte diese Bedenken mit einer relativ großen Lücke im Preis zum kleinsten MacBook Pro zumindest teilweise zerstreuen. Mit der Aktualisierung der MacBook Pros kamen nun wieder erste Zweifel auf. Ein Update des MacBook soll diese jetzt nochmals zumindest mindern. Ob dies gelingt und was das weiße MacBook zu leisten imstande ist, wollen wir uns nun genauer anschauen.

Bevor wir uns das MacBook genauer anschauen und einen Blick auf die technischen Daten werfen, wollen wir noch auf die Artikel zu den aktualisierten MacBook Pros hinweisen.

MacBook
Preis 1015 Euro
Prozessor Intel Core 2 Duo
Takt 2,4 GHz
Arbeitsspeicher 2 GB DDR3 1066 MHz DDR3
HDD 250 GB (5400 RPM)
Grafikkarte NVIDIA GeForce 320M

Das uns von Apple zur Verfügung gestellte Modell ist mit dem Core-2-Duo-Prozessor mit 2,4 GHz ausgestattet. Die weiteren Ausstattungsmerkmale entsprechen der Minimalbestückung in Form von 2 GB an DDR3-Arbeitsspeicher, einer 250 GB fassenden HDD und der NVIDIA GeForce 320M mit 512 MB. Die wichtigsten Änderungen betreffen also den Prozessor sowie die Grafikkarte. Leider hat sich Apple auch dazu entschieden, den Preis deutlich anzuheben. Anstatt 900 Euro liegt der MacBook-Einstieg nun bei über 1000 Euro.

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Wem diese Ausstattung noch nicht ausreicht, dem stellt Apple zahlreiche Aufrüstoptionen bereit:

Aufrüstoption Aufpreis
4 GB 1066 MHz DDR3 + 90 Euro
320 GB HDD (5400 RPM) + 45 Euro
500 GB HDD (5400 RPM) + 135 Euro

Anders als bei den MacBook Pros lässt sich an dieser Stelle nichts am Prozessor drehen. Doch es bieten sich zahlreiche andere Möglichkeiten, das Geld bei Apple zu lassen. So ist es möglich, den Arbeitsspeicher auf insgesamt 4 GB aufzurüsten. Die 90 Euro dürften gut investiert sein, allerdings lässt sich der Arbeitsspeicher auch im freien Handel erwerben und dann selbstständig einbauen.

Wem die Festplatte mit 320 GB zu klein ist, der kann sich auch für das Modell mit 500 GB entscheiden. Apple bietet an dieser Stelle keine direkte Option für eine SSD. Im Alltag dürfte sich der Einsatz einer solchen aber durchaus bemerkbar machen.

Auf eine äußere Betrachtung des MacBook wollen wir an dieser Stelle verzichten. Wir möchten auf den Artikel zum ersten MacBook im Plastik-Unibody verweisen, denn rein äußerlich hat sich nichts getan.