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Test: AVM FritzBox 7390

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Seite 1: Test: AVM FritzBox 7390

fritzbox_7390AVM hat nach langer Wartezeit vor Kurzem die neue FritzBox 7390 auf den Markt gebracht. Gezeigt und angekündigt wurde die Box bereits auf der Cebit 2009, wo auch schon erste Musterexemplare zu sehen waren. In Gesprächen wurde jedoch deutlich, dass mit einem Erscheinen wohl erst gegen Ende 2009 zu rechnen sei. Passend zur jetzigen Veröffentlichung haben wir natürlich ein Exemplar ergattern können und haben uns sogleich damit befasst. Beim ersten Blick fällt direkt auf, dass AVM erstmals auf die verbreiteten Stabantennen bei den High-End-Modellen verzichtet. Neben dieser rein äußerlichen Änderung gibt es natürlich zahlreiche weitere Merkmale, mit denen wir uns nun im Detail auseinandersetzen werden.

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Die wichtigsten technischen Eckdaten haben wir kurz in einer Tabelle zusammengefasst:

Eckdaten: AVM FritzBox 7390
DSL-Modem: ADSL/ADSL2+ (bis zu 16 MBit/s), VDSL (bis zu 100 MBit/s)
WLAN: Standards: 802.11a/b/g/n, Parallelbetrieb in 2,4 und 5 GHz (Dualband)
Verschlüsselungen: WEP, WPA, WPA2, ab Werk verschlüsselt
USB-Ports: 2x USB 2.0
Telefonie: 2x a/b Analog, 1x ISDN S0
zusätzlich bis zu 6 Schnurlostelefone per integrierter DECT-Basisstation
Ethernet: 4x 1 Gigabit
Zubehör: 4,25m DSL-Kabel, 1,5m Netzwerkkabel, TAE/RJ45-Adapter, Netzteil, Kurzanleitung, FritzBox-CD
Leistungsaufnahme (lt. AVM)
8 bis 11 Watt
Abmessung: 226 x 159 x 47 mm
Preis: 229 Euro
Garantie 24 Monate