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Test: AVM FritzBox 7390

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Seite 7: Fazit

AVM übertrifft sich mit der FritzBox 7390 erneut selbst und bringt ein voluminöses Feature-Monster, dessen Funktionsumfang und Leistungspotenzial vor wenigen Jahren kaum denkbar gewesen wäre. Die 7390 positioniert sich dabei nicht nur als Kommunikationszentrale, sondern wildert durch NAS- und Speicherfunktionen sichtbar in bislang fremden Gefilden. Ein kluger Schachzug, der vor allem den Kunden zugute kommt, da einige der Neuerungen dank flexiblem Firmware-Unterbau auch für ältere Modelle zur Verfügung gestellt werden. Wirft man einen Blick auf den Preis, so ist die FritzBox 7390 hier ebenfalls spitze: Satte 230 werden aktuell für ein Exemplar fällig.

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Aufgrund der umfangreichen Leistungspalette der FritzBox möchten wir auch unseren Award vergeben.

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Positive Aspekte der AVM FritzBox 7390:

  • Umfangreiche Funktionen durch Telefonanlage, NAS etc.
  • Interner Speicher für unterschiedliche Zwecke
  • Vielfältige Konfigurationsoptionen
  • Erweiterbar dank USB-Ports
  • Gigabit-Ports und VDSL-Modem

Negative Aspekte der AVM FritzBox 7390:

  • Hoher Preis

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