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Test: AVM FritzBox 7390

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Seite 3: Telefonanlagen-Ersatz

Das Topmodell der FritzBox-Serie kam bislang immer mit Telefonanlagen-ähnlichen Funktionen und Anschlüssen daher, was von AVM bei der 7390 auch beibehalten wurde. Seitlich am Gehäuse befinden sich zwei direkte Analog-Ports für Telefon, Faxgerät oder Anrufbeantworter, während der S0-Bus für ISDN-Endgeräte (max. 8 Stück) oder auch eine bestehende Telefonanlage zuständig ist. Direkt daneben liegen die beiden RJ-11-Anschlüsse für Telefone und der DSL-Anschluss. Über eine integrierte DECT-Basisstation lassen sich zusätzlich noch einmal 6 schnurlose Telefone versorgen.

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Wer die FritzBox als Telefonanlage nutzen möchte, kommt damit gleichzeitig in den Genuss weiterer netter Features: Die Box besitzt insgesamt fünf digitale Anrufbeantworter, die empfangene Nachrichten und Faxe auch automatisiert an E-Mail-Konten (Voice/Fax-to-Mail) weiterleiten können. Der interne Speicher ist mit 512 MB ausreichend dimensioniert und auch beispielsweise für Faxe oder gespeicherte Telefonate nutzbar. Neben der herkömmlichen Telefonie bietet AVM seinen Kunden natürlich auch eine gut gepflegte VoIP-Spielwiese.