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ASUS PB298Q im Test

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Seite 1: ASUS PB298Q im Test

Logo Der Trend in Richtung breiter Monitore im 21:9-Format wird derzeit von zahlreichen Herstellers vorangetrieben. Das Plus an Bildfläche in der Breite soll MultiMonitor-Setups zunehmend überflüssig machen, was hinsichtlich der geschlossenen Darstellung ohne störende Rahmen auch Sinn ergibt. ASUS hat mit dem PB298Q ein entsprechendes Modell auf den Markt gebracht, das wir uns in unserem heutigen Test etwas genauer anschauen möchten. Der 29-Zöller mit 21:9-Bildformat ersetzt zwei 17-Zoll-Bildschirme im 5:4-Format und soll sich so ideal für das produktive Arbeiten eignen. Ob sich die Versprechen des taiwanischen Herstellers aber auch in der Praxis bestätigen, haben wir genauestens überprüft und unsere Ergebnisse in diesem Test zusammengestellt.


Obwohl immer mehr Kunden zu einem Monitor mit 21:9-Bildformat greifen, ist das Angebot bei der aktuellen Marktsituation noch recht überschaubar. Zuletzt hatten wir mit dem MX299Q ein entsprechendes Modell im Test (ASUS MX299Q im Test), das ebenfalls aus dem Hause ASUS stammt. Parallel zu dem MX299Q stellte ASUS mit dem MX279 (Test: ASUS MX279 – Mehr als nur ein Blickfang?) aber noch ein Modell im herkömmlichen 16:9-Bildformat vor, das wir ebenfalls unter die Lupe genommen haben. Etwas selbstbewusster geht man den Marktstart des PB298Q an, der ausschließlich im 21:9-Format erhältlich ist. Aktuell ist der PB298Q für einen Preis von rund 440 Euro in unserem Preisvergleich gelistet. Rund 30 Euro günstiger ist der MX299Q, der bereits einige Zeit erhältlich ist. Ob sich der kleine Aufpreis für den neueren PB298Q lohnt, beleuchten wir im Fazit noch etwas genauer. Ein Blick in die Spezifikationen beider Monitore lässt aber bereits vermuten, dass die Unterschiede im Detail zu suchen sind.

Technisch wartet der in einem dezenten Schwarz gehaltene PB298Q mit einem AH-IPS-Panel auf, das mit 2560 x 1080 Bildpunkten auflöst. Neben einer farbneutralen Darstellung soll das IPS-Panel Blickwinkel von bis zu 178 Grad bieten, sodass Bildinhalte selbst aus sehr großen Blickwinkeln noch farbecht wirken. Der Hintergrundbeleuchtung wird mit 300 cd/m² eine recht hohe Maximalhelligkeit zugesprochen, sodass selbst das Arbeiten in hellen Umgebungen denkbar wird. Zum angenehmen Arbeiten sollen auch die zahlreichen Ergonomie-Features beitragen, durch die Nutzer den Monitor ideal an die eigene Arbeitsumgebung anpassen können.

Spezifikationen des ASUS PB298Q in der Übersicht

Hersteller und
Bezeichnung:

ASUS PB298Q
Straßenpreis: ab 440 Euro
Homepage: www.asus.com/de
Diagonale: 29 Zoll
Gehäusefarbe: Schwarz
Format: 21:9
Panel: AH-IPS
Glare-Optik: nein
Auflösung: 2560 x 1080 Bildpunkte
Kontrastrate:

ASCR 80.000.000:1

Helligkeit: max. 300 cd/m²
Reaktionszeit: 5 Millisekunden (Grau zu Grau)
Blickwinkel: Horizontal: 178 Grad
Vertikal: 178 Grad
Anschlüsse:

1x HDMI
1x DVI-D
1x DisplayPort
1x Audio-Out

HDCP: Ja (HDMI)
Maße (mit Standfuß): 626,2 x 461,9 x 190 Millimeter (BxHxT)
Gewicht: 8,5 Kilogramm
Ergonomie:

- Tilt
- Swivel
- Pivot
- Höhenverstellung

Kensington-Lock: ja
Wandmontage: ja, VESA 100 x 100 Millimeter
integrierte Lautsprecher: 2x 3 Watt Stereo-Speaker
Netzteil: intern
Sonstiges:

 


Lieferumfang

Im Lieferumfang des PB298Q befinden sich alle nötigen Kabel, sodass der Monitor direkt in Betrieb genommen werden kann. Dabei haben Nutzer die Wahl zwischen der Bildübertragung über HDMI, DVI oder DisplayPort – für alle drei Anschlussarten liegen entsprechende Kabel bei. Zudem legt ASUS ein Audiokabel für die internen Stereo-Lautsprecher und das übliche Kaltgerätekabel für das interne Netzteil bei. Eine Papieranleitung hilft beim Aufbau und gibt Auskunft über eventuelle Garantieabwicklungen.

Während andere Hersteller gerne beim Lieferumfang sparen und so beispielsweise auf die Beigabe eines DisplayPort- oder HDMI-Kabels verzichten, trägt ASUS hier die Spendierhosen und sorgt so dafür, dass Kunden nicht zusätzlich Geld ausgeben müssen, um den Monitor wie gewünscht in Betrieb nehmen zu können.

Lieferumfang
Lieferumfang

 

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Kommentare (11)

#2
Registriert seit: 22.06.2008
D-27624
Kapitänleutnant
Beiträge: 1693
Was ich persönlich als größten Kritikpunkt sehe sind die fehlenden USB Ports. Der würde mir nicht ins Haus kommen ohne USB.
#3
Registriert seit: 30.06.2004

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 395
Zitat Morph007;22364556
Was ich persönlich als größten Kritikpunkt sehe sind die fehlenden USB Ports. Der würde mir nicht ins Haus kommen ohne USB.


Wozu braucht ein Monitor USB Ports?
#4
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Registriert seit: 20.05.2003

Bootsmann
Beiträge: 586
Zitat Desti;22364897
Wozu braucht ein Monitor USB Ports?


die frage stellte ich mir damals auch, nun will ich die ports nichmehr missen
#5
Registriert seit: 29.12.2007
Rhein-Sieg-Kreis
Oberbootsmann
Beiträge: 863
ich habe den Dell U2913WM und bin sowas von zufrieden. Es macht einfach Spass damit zu spielen, zu surfen und zu arbeiten.
Die USB POrts sind ganz praktisch. Wären für mich aber kein KO kriterium. Da gibt es genug andere Möglichkeiten. Ich denke grob ein 34" in 21:9 wäre für mich perfekt. Aber dann braucht es auch wieder mehr Grafikleistung um die entsprechend höhere Auflösung darzustellen.

Gruß Marc

#6
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Registriert seit: 27.11.2013
Hannover
Stabsgefreiter
Beiträge: 367
einmal 144hz immer 144hz.
leider gibt es noch kein IPS mit 144hz
#7
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Registriert seit: 12.09.2007
56659
Metalhead
Beiträge: 5626
Den Asus hier krieg ich zumindest problemlos auf 75Hz. Die 25% sind schon ein sehr netter Zugewinn. Ab 78Hz wird das Bild leider plötzlich (warum auch immer) "ruckelig". Bei 87 steigt dann der Monitor bei mir aus.
#8
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Registriert seit: 03.12.2013

Korvettenkapitän
Beiträge: 2092
Also den Sinn von USB Ports am Monitor möcht ich jetzt aber auch mal wissen...
Ansonsten wird das wohl mein nächster Monitor der Asus schneidet von allen anderen 21:9 Monitore am besten ab was die Performance(Gaming) angeht.
Nur wurde nix über die Bildaufbauzeit gesagt oder obs starke schlieren gibt?
Hab jetzt nur schnell überflogen vielleicht steht doch drinn.^^
#9
Registriert seit: 22.06.2008
D-27624
Kapitänleutnant
Beiträge: 1693
Zitat Desti;22364897
Wozu braucht ein Monitor USB Ports?


Die braucht man, wenn der Rechner weit hinten unterm Schreibtisch steht und man nicht noch ein weiteres Gerät (USB-Hub) auf dem Schreibtisch haben möchte oder jedes mal unterkriechen nur um mal eben ein paar Dokumente auf den USB-Stick zu ziehen und sie irgendwo mit hin zu nehmen, wo z.B. Dropbox per Firewall geblockt ist ;)
Ich will die Dinger nicht mehr hergeben und werde auch keinen ohne USB mehr kaufen.
#10
customavatars/avatar60458_1.gif
Registriert seit: 20.03.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1545
Ich weiß beim besten Willen nicht, wie ihr immer auf diese niedrigen Kontrastwerte kommt. Praktisch jeder andere Test bescheinigt diesem Modell (wie auch der vergleichbaren Konkurrenz) einen, für ein Non-VA-Panel, hohen Kontrast von über 1000:1. LGs Pendants schaffen teils sogar 1200:1. Für ein modernes IPS-Panel ist das auch typisch.

Genau wie schon beim Test des Q2770PQU frage ich mich also, wie diese teils extremen Abweichungen zustande kommen ...
#11
customavatars/avatar20706_1.gif
Registriert seit: 13.03.2005

Vizeadmiral
Beiträge: 6394
Zitat
Das Kontrastverhältnis erreicht sehr gute 1.020:1.

PRAD | Test Monitor Asus PB298Q Teil 4
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