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21,5-Zoll iMac mit Retina 4K Display im Test

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Seite 1: 21,5-Zoll iMac mit Retina 4K Display im Test

Mit der Einführung des 27" iMac mit 5K Retina Display läutete Apple eine neue Runde bei immer hochauflösenderen Displays ein. Die Problematik der Übertragung desseben umgeht Apple durch die schlichte Tatsache, dass es sich beim iMac um ein Komplettsystem handelt, welches keine externe Verkabelung erfordert. Lange Zeit wurde auch der Umstieg des kleineren iMac auf ein neues Display erwartet und dieser wurde Ende des vergangenen Jahres auch vollzogen. Wir schauen uns heute das Einsteigermodell des 21,5" iMac mit 4K Retina Display an.

Die iPhones und iPads sind bereits seit einiger Zeit ausschließlich mit Retina-Display erhältlich. Bei den MacBooks muss man dazu schon zu einem MacBook Pro oder dem neuen kleinen MacBook greifen, während des MacBook Air noch auf die Umstellung wartet. Mit der Einführung des 21,5" iMac mit 4K Retina Display stellte Apple auch das größere Modell, dem 27" iMac mit 5K Retina Display komplett auf hochauflösend um - er ist gar nicht mehr ohne ein 5K-Display zu bekommen. Der kleinere Bruder soll für den günstigeren Einstieg aber weiterhin in zwei Klassen, einmal hochauflösend und einmal mit Standard-Display, erhältlich sein.

21,5-Zoll iMac mit Retina 4K Display
21,5-Zoll iMac mit Retina 4K Display

Wir schauen uns heute das Standard-Modell mit Intel Core i5, 8 GB Arbeitsspeicher und einer 1 TB Festplatte an. Ebenfalls ein Thema werden die neuen Magic-Eingabegeräte sein, aber dazu später etwas mehr.

21,5" iMac mit Retina 4K Display
Modell 27" iMac mit Retina 5K Display 21,5" iMac mit Retina 4K Display
Preis ab 2.099 Euro ab 1.699 Euro
Technische Daten
CPU Intel Core i5-6500 (3,2 GHz)
Intel Core i5-6600 (3,3 GHz)
Intel Core i7-6700K (4,0 GHz) +360 Euro
Intel Core i5-5675R (3,1 GHz)
Intel Core i7-5775R (3,3 GHz) +240 Euro
Arbeitsspeicher 8 GB DDR3-1867
16 GB DDR3-1867 +240 Euro
32 GB DDR3-1867 +720 Euro
8 GB DDR3-1867
16 GB DDR3-1867 +240 Euro
Massenspeicher 1 TB HDD
1 TB Fusion Drive +120 Euro
2 TB Fusion Drive +360 Euro
3 TB Fusion Drive +480 Euro
256 GB SSD +240 Euro
512 GB SSD +600 Euro
1 TB SSD +840 Euro
1 TB HDD
1 TB Fusion Drive +120 Euro
2 TB Fusion Drive +360 Euro
256 GB SSD +240 Euro
512 GB SSD +600 Euro
Grafikkarte AMD Radeon R9 M290X mit 2 GB
AMD Radeon R9 M295X mit 4 GB +300 Euro
Intel Iris Pro Graphics 6200
Display 27 Zoll (5.120 x 2.880 Pixel) 21,5 Zoll (4.096 x 2.304 Pixel)

Das Angebot der hochauflösenden iMacs haben wir einmal in einer Übersicht gegeneinandergestellt. Während der 27" iMac mit 5K Retina Display erst bei 2.099 Euro startet, ist der kleinere Bruder "bereits" ab 1.699 Euro zu haben. Wer auf der Suche nach einem noch günstigeren Modell ist, der kann sich die Non-Retina-Modelle einmal anschauen, die ab 1.249 Euro losgehen.

Wir wollen uns aber auf den 21,5" iMac mit 4K Retina Display konzentrieren. Dieser ist einem Intel Core i5-5675R ausgestattet, der mit 3,1 GHz arbeitet, per Turbo Boost einzelne Kerne aber auch mit 3,6 GHz laufen lassen kann. Wer etwas mehr Prozessorleistung benötigt, kann ein Upgrade auf den Intel Core i7-5775R buchen, der dann mit 3,3 bzw. 3,8 GHz arbeitet und bei aufwändigeren Foto- und Videobearbeitungen damit sicherlich in der Lage ist einiges mehr zu leisten. Der Aufpreis dafür beträgt 240 Euro. Beide Prozessorvarianten basieren noch auf Broadwell-Architektur, während die Prozessoren des 27" iMac mit 5K Retina Display bereits auf die aktuelle Skylake-Architektur setzen.

Das Display wird von der integrierten Grafikeinheit des Prozessors, einer Intel Iris Pro Graphics 6200 befeuert, die auch als GT3e bezeichnet wird. Sie verwendet 48 Execution Units und lässt diese mit einem Takt von bis zu 1.150 MHz (laut Intel) arbeiten. Als Speicher kann die Iris Pro Graphics 6200 auf 128 eDRAM und 1.536 MB des Arbeitsspeichers zurückgreifen.

Standardmäßig ist der 21,5" iMac mit 4K Retina Display mit 8 GB DDR3-Arbeitsspeicher ausgestattet. Bei Bedarf kann dieser bei Bestellung auf 16 GB aufgebohrt werden, was zusätzliche 240 Euro kostet. Vom Nutzer kann der Arbeitsspeicher des 21,5" iMac mit 4K Retina Display nicht aufgerüstet werden, dies ist nur beim größeren Modell möglich. Serienmäßig liefert Apple den 21,5" iMac mit 4K Retina Display mit einer 1 TB fassenden Festplatte aus. Wer ein Fusion Drive mit einer Kapazität von 1 oder 2 TB möchte, zahlt dafür 120 bzw. 360 Euro Aufpreis. Eine SSD mit 256 oder gar 512 GB kostet gar 240 bzw. 600 Euro Aufpreis.

Damit landet man bei einem sehr gut ausgestattetem 21,5" iMac mit 4K Retina Display schnell bei 2.779 Euro. Unser Testmodell kostet die besagten 1.699 Euro.

21,5-Zoll iMac mit Retina 4K Display21,5-Zoll iMac mit Retina 4K Display

21,5-Zoll iMac mit Retina 4K Display

Am Gehäuse des 21,5" iMac mit 4K Retina Display hat sich nichts getan. Die Höhe liegt weiterhin bei 45 cm, die Breite bei 52,8 cm. Die Tiefe mit Standfuß beträgt 17,5 cm. Das für einen Desktop eher unwichtige Gewicht liegt bei 5,68 kg.

21,5-Zoll iMac mit Retina 4K Display21,5-Zoll iMac mit Retina 4K Display

21,5-Zoll iMac mit Retina 4K Display

Da sich am Design wenig getan hat, dazu auch nur ein paar Worte. Ein recht breiter schwarzer Rahmen umrandet das Display mit einer Auflösung von 4.096 x 2.304 Pixel. Die komplette Front ist mit einer Glasscheibe versehen und dort wo kein Glas zum Einsatz kommt, verwendet Apple großflächig gebürstetes Aluminium.

21,5-Zoll iMac mit Retina 4K Display
21,5-Zoll iMac mit Retina 4K Display

Sämtliche Anschlüsse sind auf der Rückseite des Gehäuses untergebracht. Von links nach rechts sind das 3,5 mm Klinke für den Kopfhörer, SDXC-Kartensteckplatz, 4x USB 3.0, 2x Thunderbolt 2 (dienen auch als Display-Ausgang) sowie ein 10/100/1000BASE‑T Gigabit-Ethernet-Port. An den leichten Kratzern am Gehäuse ist auch bereits die größte Problematik der versteckten Anschlüsse zu erkennen. Wer häufig USB-Sticks oder Thunderbolt-Hardware ein- und ausstecken muss, sucht die dazugehörigen Anschlüsse blind und zerkratzt sich damit die Umgebung auf dem Gehäuse. Im Besonderen gilt dies für den SDXC-Anschluss, denn eine SD-Karte dürfte man häufiger wechseln müssen. Aufgrund der schmalen Seite fand Apple hier aber wohl keinen Platz mehr.

21,5-Zoll iMac mit Retina 4K Display21,5-Zoll iMac mit Retina 4K Display

21,5-Zoll iMac mit Retina 4K Display

Der Ein/Ausschalter der iMacs befindet sich von hinten gesehen auf der rechten Seite. Auf dem zweiten Bild ist noch einmal die schmale Kante zu sehen, die ein besonderes Merkmal dieser iMac-Generation ist. In der Praxis spielt dies aber wohl kaum eine Rolle, schließlich steht der iMac häufig einfach nur auf dem Schreibtisch.

An drahtlosen Kommunikationstechniken verwendet Apple im 21,5" iMac mit 4K Retina Display WLAN nach 802.11 ac und Bluetooth 4.0

 

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Kommentare (13)

#4
Registriert seit: 05.04.2005

Fregattenkapitän
Beiträge: 2872
Zitat Chasaai;24277627
.. vor allem ist ein apple zum arbeiten viel besser, auf facebook und instagram geht der ab wie ne warme semmel

:vrizz: der war gut.

Zitat Chasaai;24277627

meine schwester hat den 21er, ich wusste gar nicht dass man bei apple nichtmal anzeigen kann wieviel mb/s von fusiondrive zu meiner externen 1tb ssd gehen, ist ja auch unnötig.

Der nun weniger. Nur weil einem die Nerd Info nicht gleich nicht um die Ohren hauen wird, wie bei Windows 10, heißt das nicht, dass es die Info nicht gibt. ;) Aktivitätsanzeige heißt das Stichwort, falls es dich wirklich interessiert.

Und ja, die iMacs sind affenteuer. Wobei eigentlich alles bei Apple affenteuer ist.
#5
Registriert seit: 28.12.2011
Eschweiler
Matrose
Beiträge: 16
Zitat Chasaai;24277627
ich find die preise voll ok,
der 27"er in einer für mich akzeptabler ausstattung kostet 3480,-

gut dafürbekommst du n x99 system mit 6kernen, 2 titan x und nem 4k ips panel mit gsync und hast noch kohle übrig für ne wasserkühlung, aber es ist kein angefutterter apfel drauf und vor allem ist ein apple zum arbeiten viel besser, auf facebook und instagram geht der ab wie ne warme semmel.
meine schwester hat den 21er, ich wusste gar nicht dass man bei apple nichtmal anzeigen kann wieviel mb/s von fusiondrive zu meiner externen 1tb ssd gehen, ist ja auch unnötig.


Der 27'er hat ein 5K-Panel, und dafür gibst Du auf dem freien Markt in der Qualität locker über 1000,-- Euro aus. Und der X99 ist dann sicherlich nicht als AIO erhältlich, d.h. Du hast neben dem Monitor ne weitere Kiste stehen, welche vom Qualitätseindruck sicherlich den weniger wertigen Eindruck macht. Gibt da etliche Berechnungen zu, aber im Grunde kommt immer dasselbe dabei heraus, nämlich das die Hardware bei vergleichbarer Leistung, vergleichbarer Verarbeitung und vergleichbarem Integrationsgrad frei gekauft gar nicht soviel günstiger ist.
#6
Registriert seit: 05.04.2005

Fregattenkapitän
Beiträge: 2872
Das sieht beim 21er aber schon anders aus. Der ist imho keine Empfehlung. Entweder den 27er oder was anderes.
#7
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Registriert seit: 01.01.2015
Europäische Union
Leutnant zur See
Beiträge: 1066
Wenn MS zum selben Irrsinn übergeht, höre ich mit dem PC komplett auf.
#8
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Registriert seit: 15.11.2002
www.twitter.com/aschilling
[printed]-Redakteur
Tweety
Beiträge: 28963
Zitat Hilikus;24278650
Das sieht beim 21er aber schon anders aus. Der ist imho keine Empfehlung. Entweder den 27er oder was anderes.


Doch ist er, nur eben nicht mit einer Festplatte. Größe und Darstellung auf dem Display sind definitiv eine Empfehlung. Der Preis ist eine andere Geschichte, aber zum iMac gibt es Apple-stetig als Desktop eben auch keine Alternative.
#9
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Registriert seit: 26.09.2007

Fregattenkapitän
Beiträge: 2665
Gebürstetes Alu sieht meiner Meinung nach allerdings anders aus. Ich meine Apple nutzt geschliffen und eloxiertes Alu. Aus jeden Fall um längen unempfindlicher als die Gehäuse mit gebürstetem Alu, die ich bisher hatte/habe, also LianLi, Coolermaster, Silverstone, Rajintek.
#10
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Registriert seit: 27.02.2005

Kapitänleutnant
Beiträge: 1548
Spiegel und Süddeutsche in den Favouritten, au Backe ...
#11
Registriert seit: 25.10.2006
Berlin
Stabsgefreiter
Beiträge: 307
Das mag ja ein rundes Produkt sein und der Preis muss ja nichts jedem gefallen, aber das Konzept des All-In-One sollte in einem solchen Artikel auch mal hinterfragt werden. Die Lösung PC und Monitor getrennt ist auch nicht teurer, könnte bei heutigen Standards auch ohne Kabel auskommen und wäre eine deutlich effizientere Lösung. Wir haben in Büro den Fehler gemacht drei iMacs anzuschaffen, nun sind die Prozessoren den heutigen Ansprüchen nicht mehr gewachsen und die ganze Kiste darf auf den Müll. Bei einem Laptop könnte man noch den mobilen Faktor als Entschuldigung ansehen, aber auf dem Desktop hat eine solch geplante Obsoleszenz schlicht nichts zu suchen und sollte mit erhöhten Steuern oder wie die gute alte Glühbirne ganz verboten werden, sonst ist die Politik doch so voreilig. Das ist weder innovativ noch kreativ und das gilt nicht allein für Apple Produkte.
#12
Registriert seit: 22.06.2011

Hauptgefreiter
Beiträge: 219
hab gar nicht gewusst dass es schon iMacs (Late 2016) gibt...
#13
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Registriert seit: 26.09.2007

Fregattenkapitän
Beiträge: 2665
Zitat Spawn182;24281582
Das mag ja ein rundes Produkt sein und der Preis muss ja nichts jedem gefallen, aber das Konzept des All-In-One sollte in einem solchen Artikel auch mal hinterfragt werden. Die Lösung PC und Monitor getrennt ist auch nicht teurer, könnte bei heutigen Standards auch ohne Kabel auskommen und wäre eine deutlich effizientere Lösung. Wir haben in Büro den Fehler gemacht drei iMacs anzuschaffen, nun sind die Prozessoren den heutigen Ansprüchen nicht mehr gewachsen und die ganze Kiste darf auf den Müll. Bei einem Laptop könnte man noch den mobilen Faktor als Entschuldigung ansehen, aber auf dem Desktop hat eine solch geplante Obsoleszenz schlicht nichts zu suchen und sollte mit erhöhten Steuern oder wie die gute alte Glühbirne ganz verboten werden, sonst ist die Politik doch so voreilig. Das ist weder innovativ noch kreativ und das gilt nicht allein für Apple Produkte.


Darf man fragen wie alte die iMacs sind ? Seit Sandy Bridge hat sich ja bei der reinen CPU Leistung bei Intel nicht all zu viel getan, zumindest nicht so wie es früher einmal war.

Ist übrigens eine ernst gemeinte Frage und ich will hier kein Flaming-War starten. Ich selbst habe ja auch noch einige ältere Macs und ich rein von der Leistung kann ich eigentlich nicht meckern. Daher das Interesse.
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