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Thermaltake Suppressor F31 im Test

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Seite 1: Thermaltake Suppressor F31 im Test

Thermaltake Suppressor F31

Das Suppressor F51 war eine Überraschung. Thermaltake gelang es damit, ein erstaunlich ausgereiftes Allround-Gehäuse mit geringer Lautstärke und dezentem Design auf den Markt zu bringen. Mit dem Suppressor F31 folgt jetzt ein weiteres vielversprechendes Modell, das etwas kleiner und günstiger ausfällt. 

Man konnte das Suppressor F51 (zu unserem Test) für die deutlichen Anleihen bei Fractal Designs Define-Serie kritisieren - doch für sich genommen, überzeugte das schallgedämmte E-ATX-Gehäuse. Zudem gibt es im Detail doch genug Unterschiede beispielsweise im Vergleich zum Define R5, um das Suppressor F51 doch als eigenständige Interpretation erscheinen zu lassen. Als E-ATX-Gehäuse und mit Maßen von 230 x 525 x 577 mm (B x H x T) dürfte Thermaltakes dezentes Silentmodell manchem Nutzer aber doch etwas zu groß sein. 

Wer nur einen Midi-Tower benötigt, kann jetzt aber auch zum frisch vorgestellten Suppressor F31 greifen. Das 250 x 497 x 515 mm (B x H x T) große Gehäuse ist zwar auffällig breit, aber flacher und vor allem nicht so tief wie das Suppressor F51. Mit Blick auf die Ausstattung teilen sich beide Gehäuse viele Gemeinsamkeiten - seien es Schalldämmmatten, einfach zu reinigende Staubfilter, großzügige Radiatorenplätze und eine weitgehend werkzeuglose Montage. Mit Blick auf das Design und die gebürstete Kunststofftür sind die beiden minimalistisch gestalteten Gehäuse erst recht kaum voneinander zu unterscheiden. Dabei gibt es im Detail durchaus einige Unterschiede.  

Thermaltake gibt eine UVP von 99,90 Euro an. Damit ist das Suppressor F31 wesentlich günstiger als der größere Bruder. Das Suppressor F51 kostet schließlich aktuell etwa 123 Euro

Thermaltake Suppressor F31

Neben dem Montagematerial, der Installationsanleitung und den Garantiehinweisen liegen dem Gehäuse auch Kabelbinder, ein System-Speaker und selbstklebende Gummiringe für die Entkopplung bei. 

Bevor wir mit dem eigentlichen Test beginnen, hier die Eckdaten des Gehäuses in tabellarischer Form:

Eckdaten: Thermaltake Suppressor F31
Bezeichnung: Thermaltake Suppressor F31, no Window (Windowvariante optional)
Material: Stahl, Kunststoff
Maße: 250 x 497 x 515 mm (B x H x T)
Formfaktor: ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
Laufwerke: 2x 5,25 Zoll (extern), 3x 2,5/3,5 Zoll (intern, im Laufwerkskäfig) 3x 2,5/3,5 Zoll (intern, hinter dem Mainboardtray) 
Lüfter: 2x 120/140 oder 1x 200 mm (Front, 1x 120 mm vorinstalliert), 1x 120/140 mm (Rückwand, 1x 120 mm vorinstalliert), 3x 120/140 oder 2x 200 mm (Deckel, optional), 2x 120/140 mm (Boden, optional), 1x 120/140 mm (linkes Seitenteil, optional nur bei der non-Window-Variante) 
Gewicht: ca. 8,5 kg
Preis: 99,90 Euro

Begleitend zu unserem Test stellen wir das Thermaltake Suppressor F31 auch in einem ausgepackt & angefasst-Video vor:

 

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Kommentare (10)

#1
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Registriert seit: 09.01.2006

Admiral
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Was ne 1:1-Kopie vom R5.

Das sollte man einfach mal ankreiden, aber nein, es kommt natürlich bestens weg.
#2
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3663
Ich habe doch gleich im ersten Satz unter der Überschrift geschrieben: "Man konnte das Suppressor F51 (zu unserem Test) für die deutlichen Anleihen bei Fractal Designs Define-Serie kritisieren - doch für sich genommen, überzeugte das schallgedämmte E-ATX-Gehäuse." Prominenter kann man doch gar nicht darauf hinweisen, dass sich Thermaltake für die beiden Suppressormodelle extern hat inspirieren lassen (und das gilt ja auch nicht nur für diese beiden Gehäuse). Darüber kann man sicherlich diskutieren, aber der Test selbst ist dafür imho dann doch nicht der richtige Ort (das Forum schon eher) - da sollte schon das Produkt im Vordergrund stehen.
#3
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Registriert seit: 22.04.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1835
Ich mag die letzten moves von TT auch nicht besonders aber wer sagt das die dieses Case von Fractal kopiert haben sollte sich mal das Antec P280 ansehen ;)
#4
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Registriert seit: 29.08.2008

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1433
Besser gut kopiert, als schlecht selbst gemacht.
#5
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Registriert seit: 09.01.2006

Admiral
Beiträge: 15001
-
#6
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Leutnant zur See
Beiträge: 1128
Ich finde nicht, dass das Antek wie ein Fractal Case aussieht. Dann eher die Nanoxia. Die sehen doch wie 1zu1 Kopien aus.
#7
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3663
@HW-Mann: Ich hatte schon beim F51 fast das gesamte Fazit als Vergleich Suppressor vs. Define R5 aufgezogen. Es schien mir jetzt nicht so spannend, das beim kleineren, aber doch sehr ähnlichen F31 nochmal so zu machen.

Übrigens gehört gerade Thermaltake zu den Gehäuseherstellern, bei denen die Samples ziemlich zuverlässig wieder abgeholt werden.
#8
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Registriert seit: 26.10.2003
Allgäu
Admiral
Beiträge: 10543
lang ist´s her, das TT tolle Gehäuse gebaut hat.
Die Zeiten sind wohl für immer vorbei
#9
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Registriert seit: 17.07.2006
Groß Kreutz (Havel)
Kapitänleutnant
Beiträge: 1807
Jemand sich das Gehäuse schon gekauft und könnte mal den Innenraum oben am Top ausmessen?!
Würde mal rein von den Maßen her wissen, ob nicht doch ein 420er reinpassen würde...

(auch wenn es TT offiziell nicht supportet)
#10
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Registriert seit: 10.04.2009
Winsen / Luhe
Flottillenadmiral
Beiträge: 4426
Hab mir das Gehäuse geholt und kann echt nur gutes Berichten, es ist wirklich durchdacht gerade was einbauten für Wakü angeht, vorallem das Die Bohrungen im Deckel für Radi anders sind als für normale lüfter, soll heißen lüfter werden halt in der mitte Verbaut und Radis ganz am Rand was wirklich klasse ist weil bei vielen Cases in der größe hat man das Problem das der Radi wenn lüfter aufgeschraubt sind mit Ram oder dem Board kolidiert hier passiert das nicht weil der Radi halt am Rand verbaut wird echt gut.

@ DatraS, ich selbst verbaue zwar nur nen 360er oben aber auch ein 420er stellt kein Problem da, ich würde sogar soweit gehen das man in das Case spielend einen 3X 180er Radi im Deckel unterbringen kann.
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