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Test: Intel SSD 525 120 GB mit mSATA-Interface

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Seite 1: Test: Intel SSD 525 120 GB mit mSATA-Interface

teaserDas mSATA-Format wird immer gefragter – so bringt jetzt auch Intel mit der SSD 525 Series eine aktuelle Highend-SSD in die für Ultrabooks und Kleinstrechner geeignete Baugröße. Intel setzt dabei auf den wohlbekannten SandForce SF-2281 Controller und kombiniert diesen mit 25 nm MLC-Speicher. Ob sich die Intel SSD 525 mit dieser Bestückung gegen die Konkurrenz mit Marvell-Controller durchsetzen kann, klären wir auf den folgenden Seiten.

Der am häufigsten eingesetzte Controller dürfte zweifelsfrei das Modell von SandForce sein, denn die Hersteller bekommen eine fertige Hard- und Softwarelösung, die im einfachsten Fall nur noch mit einem Aufkleber des Herstellers bestückt werden muss. Daher besitzen alle SandForce-Laufwerke, nur noch beeinflusst durch die Wahl des Flash-Speichers, die gleiche Performance und vor allem auch die gleichen Probleme.

Intel SSD 525 Series
Die Intel SSD 525 Series

Intel ist dabei als einziger Hersteller in einer besonderen Position, denn SandForce gewährt dem Chipgiganten Zugriff auf die Firmware. Das scheint man bei Intel als notwendiges Kriterium anzusehen, um SSDs mit SandForce-Controller auf den Markt zu bringen, denn Intel ist erst ungefähr ein Jahr nach allen anderen Herstellern mit entsprechenden Laufwerken an den Markt getreten. Laut eigener Aussage war diese Zeit notwendig, um eine Reihe von Problemen in der Firmware zu beseitigen, von denen es besonders in der Anfangszeit von SandForce auch mehr als genügend gab – die häufigen Firmware-Updates anderer Hersteller sind der beste Zeuge dafür.

Die technischen Daten tabellarisch zusammengefasst:

Hersteller und
Bezeichnung
Intel SSD 525 Series 120 GB
Straßenpreis ab 142 Euro (12.04.13)
Homepage www.intel.com
Technische Daten
Formfaktor mSATA
Kapazität (lt. Hersteller) 120 GB
Kapazität (formatiert) 112 GiB
Verfügbare Kapazitäten 30, 60, 90, 120, 180, 240 GB
Cache kein externer Cache
Controller SandForce SF-2281
Chipart 2-bit MLC, 25 nm
Lesen (lt. Hersteller) 550 MB/s
Schreiben (lt. Hersteller) 500 MB/s
 
Herstellergarantie 5 Jahre
Lieferumfang -
 

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Kommentare (11)

#2
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Registriert seit: 05.08.2012
Speyer
Oberbootsmann
Beiträge: 788
Zitat almycomp;20481119
Der Preis ist eindeutig zu hoch angesetzt, kann doch nicht sein das die SSD bei gleicher Kapazität ein Drittel teuerer ist als die Konkurrenz, auch wenn sie von Intel ist.


Da hast du völlig recht
#3
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Registriert seit: 01.12.2012
Rheinhessische Schweiz
Leutnant zur See
Beiträge: 1095
Prozessoren sind zu teuer, also warum denn nicht auch noch die SSDs zu teuer machen? Ich mein manch andere ist sogar schneller und billiger obwohl es mal nicht von Intel kommt. Die denken sich einfach, dass irgendwelche deppen das kaufen, weil es ja Intel ist.
#4
Registriert seit: 11.08.2012

Matrose
Beiträge: 15
Bei geizhals ist die SSD schon für unter 130€ als lieferbar gelistet. Damit sieht es schon nicht mehr ganz so schlimm aus.
Die Crucial m4 128GB ist aber natürlich trotzdem noch ein ganzes Stück günstiger.
#5
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Registriert seit: 26.04.2006
In der Nähe von
Banned
Beiträge: 2650
Zitat SkyL1nE;20481426
Prozessoren sind zu teuer, also warum denn nicht auch noch die SSDs zu teuer machen? Ich mein manch andere ist sogar schneller und billiger obwohl es mal nicht von Intel kommt. Die denken sich einfach, dass irgendwelche deppen das kaufen, weil es ja Intel ist.


wow... wow! Selten so viel Mumpitz in einem Post gelesen!
#6
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Registriert seit: 05.02.2003
Tangermünde/Zwickau
BadBoy
Beiträge: 14472
Mich würde im Zusammenhang mit dem mSATA-Format mal etwas anderes interessieren:

Nehmen wir mal an, man besitzt ein (m)ATX-Mainboard mit Z77-Chipsatz und demzufolge auch einen mSATA-Port zur Verfügung. Ich habe bisher noch nichts dazu gefunden, ob man selbigen auch so konfigurierern kann, um eine darin platzierte SSD auch als eigenständige Systemplatte und nicht nur als Cache für eventuell vorhandene HDDs nutzen könnte.

Grund meiner Überlegungen: Auch wenn es meist relativ egal ist, könnte man sich hier ja dann ein Extralaufwerk sparen und die Festplatte quasi onboard verbauen.
#7
Registriert seit: 14.08.2007

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1392
Nicht jedes Z77 Board hat aber einen mSATA Slot!
Was du meinst, wird sogar schon im Intel NUC umgesetzt, da ist nur noch Platz für eine mSATA drin und mein Notebook kann auch ohne die extra Festplatte laufen und startet von der mSATA.

Ich weiß auch nicht, warum man die als Cache verwenden sollte? Es ist eine SSD und keine Cache Platte ala Intel TurboMemory!

PS: der Preis ist doch super, ich hab 170€ für die 310 80Gb bezahlt, bevor von Crucial, Mushkin und co überhaupt ihre Modelle vorgestellt haben. Die Schreibrate ist allerdings nicht so toll :(
#8
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Registriert seit: 05.02.2003
Tangermünde/Zwickau
BadBoy
Beiträge: 14472
Zitat coolnik;20483103
Nicht jedes Z77 Board hat aber einen mSATA Slot!
Was du meinst, wird sogar schon im Intel NUC umgesetzt, da ist nur noch Platz für eine mSATA drin und mein Notebook kann auch ohne die extra Festplatte laufen und startet von der mSATA.

Ich weiß auch nicht, warum man die als Cache verwenden sollte? Es ist eine SSD und keine Cache Platte ala Intel TurboMemory!

PS: der Preis ist doch super, ich hab 170€ für die 310 80Gb bezahlt, bevor von Crucial, Mushkin und co überhaupt ihre Modelle vorgestellt haben. Die Schreibrate ist allerdings nicht so toll :(



Meine Frage bezog sich wie gesagt darauf, ob man eine solche Platte in einem Z77-Mainboard mit vorhandenem mSATA-Steckplatz auch eigenständig nutzen kann, weil ich in bisherigen Dokumentationen nur etwas darüber gelesen hatte, ein solches Laufwerk dann über diesen Slot als Cache nutzen zu können, was ja, wie du bereits ganz richtig beschrieben hast, bei einer Größe von sagen wir 40-60GB aufwärts keinerlei Sinn ergeben würde.

Allerdings würde mich mal interessieren, wie Hardwareluxx diese SSD an einem Asus P8P67 Deluxe betrieben hat, denn hier wäre ja wohl ein Adapter nötig, oder habe ich da jetzt etwas übersehen?
#9
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Registriert seit: 02.01.2004
Südhessen
Redakteur
Moderator
Beiträge: 9576
Die SSD wurde mit einem Adapter angeschlossen, wie hier:

img-0437 » Fotostrecken
#10
Registriert seit: 27.05.2006
Austria
Hauptgefreiter
Beiträge: 236
Der Preis ist etwas überzogen, aber mann sollte auch anmerken das Intel einer der wenigsten Hersteller ist der 5 Jahre Garantie für Ihre SSDs hergeben und das lassen sie sich natürlich auch bezahlen!

Der einmal Probleme hatte mit einer Intel SSD war glücklich das er ein wenig mehr bezahlt hatte und im 4-5 Jahr noch immer Garantie hatte ;-)
#11
Registriert seit: 21.12.2008

Gefreiter
Beiträge: 33
Wäre da nicht die unterschiedliche Leistung bei u.a. sequentiellen Transfers (Interface?) im Vergleich zur Desktop 520, würde ich direkt mal sagen, dass Intel hier auf ähnliche Charakteristika (Firmware) optimiert und diese spielt ihre Stärken nichtmehr rein bei den üblichen Benchmarks aus. Zumindest die Desktop 520 schlägt in bestimmten Szenarien locker auch einige aktuelle SSDs, was schon beachtlich ist. Allerdings ist es dann fraglich, warum Intel das bei einer mSATA-Version macht, die für ganz andere Zwecke vorgesehen ist.

Ist übrigens immer wieder Interessant wie schnell einige sofort irgendwie Schlüsse fassen, wenn man nur auf Balken schaut. Der Preis ist übrigens für 5 Jahre Garantie und Intel-typisch natürlich höher.
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