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Test: Intel SSD 525 120 GB mit mSATA-Interface

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Seite 2: Das Laufwerk im Detail

Wie der Name suggeriert, ist die Intel SSD 525 Series ein Ableger der Intel SSD 520 Series, die wir ebenfalls schon im Test hatten. So kommt in beiden Serien der gleiche SandForce-Controller zum Einsatz. Obwohl Intel inzwischen NAND-Speicher der 20 nm-Klasse zur Verfügung steht, kommt auch auf der Intel 525 Series weiterhin 25 nm-Speicher zum Einsatz, der 2 bit pro Zelle speichert.

toolbox

Die Intel SSD Toolbox wird seit der ersten Version ständig weiterentwickelt und steht ebenfalls für die SSD 525 Series zur Verfügung. Mithilfe der Toolbox lassen sich auf einen Blick alle wichtigen Informationen über das Laufwerk einsehen – insbesondere die Restlebensdauer dürfte hierbei interessant sein. Der prozentuale Wert berechnet sich direkt aus dem SMART-Wert E9, der die Abnutzung anhand der verbrauchten Programmier-/Löschzyklen bestimmt. Des Weiteren bietet die SSD Toolbox eine Funktion zur Funktionsprüfung des Laufwerks, dabei werden alle freien Zellen beschrieben, gelesen und die Daten auf Integrität geprüft. Hinter dem „Intel SSD Optimizer" verbirgt sich eine Funktion zum manuellen Ausführen des TRIM-Befehls. Auf Systemen, die TRIM von Haus aus unterstützen, ist ein Ausführen des Optimizers nicht notwendig. Als ebenfalls nicht notwendig darf der Systemtuner angesehen werden – zumindest Windows-Versionen ab 7 finden automatisch die optimalen Einstellungen für eine SSD.

Als nächstes möchten wir uns noch den SandForce-typischen Rückgang der Performance anschauen, nachdem alle Zellen des Laufwerks beschrieben wurden. Der relative Leistungsverlust fällt bei der Intel SSD 525 Series am niedrigsten aus, was allerdings der niedrigen Ausgangsleistung von lediglich 178 MB/s (sequenziell schreibend) geschuldet ist.

stresstest

 

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Kommentare (11)

#2
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Registriert seit: 05.08.2012

Oberbootsmann
Beiträge: 898
Zitat almycomp;20481119
Der Preis ist eindeutig zu hoch angesetzt, kann doch nicht sein das die SSD bei gleicher Kapazität ein Drittel teuerer ist als die Konkurrenz, auch wenn sie von Intel ist.


Da hast du völlig recht
#3
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Registriert seit: 01.12.2012
Rheinhessische Schweiz
Kapitänleutnant
Beiträge: 1971
Prozessoren sind zu teuer, also warum denn nicht auch noch die SSDs zu teuer machen? Ich mein manch andere ist sogar schneller und billiger obwohl es mal nicht von Intel kommt. Die denken sich einfach, dass irgendwelche deppen das kaufen, weil es ja Intel ist.
#4
Registriert seit: 11.08.2012

Matrose
Beiträge: 15
Bei geizhals ist die SSD schon für unter 130€ als lieferbar gelistet. Damit sieht es schon nicht mehr ganz so schlimm aus.
Die Crucial m4 128GB ist aber natürlich trotzdem noch ein ganzes Stück günstiger.
#5
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Registriert seit: 26.04.2006
In der Nähe von
Banned
Beiträge: 2650
Zitat SkyL1nE;20481426
Prozessoren sind zu teuer, also warum denn nicht auch noch die SSDs zu teuer machen? Ich mein manch andere ist sogar schneller und billiger obwohl es mal nicht von Intel kommt. Die denken sich einfach, dass irgendwelche deppen das kaufen, weil es ja Intel ist.


wow... wow! Selten so viel Mumpitz in einem Post gelesen!
#6
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Registriert seit: 05.02.2003
Braunschweig, Tangermünde
BadBoy
Beiträge: 15798
Mich würde im Zusammenhang mit dem mSATA-Format mal etwas anderes interessieren:

Nehmen wir mal an, man besitzt ein (m)ATX-Mainboard mit Z77-Chipsatz und demzufolge auch einen mSATA-Port zur Verfügung. Ich habe bisher noch nichts dazu gefunden, ob man selbigen auch so konfigurierern kann, um eine darin platzierte SSD auch als eigenständige Systemplatte und nicht nur als Cache für eventuell vorhandene HDDs nutzen könnte.

Grund meiner Überlegungen: Auch wenn es meist relativ egal ist, könnte man sich hier ja dann ein Extralaufwerk sparen und die Festplatte quasi onboard verbauen.
#7
Registriert seit: 14.08.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1906
Nicht jedes Z77 Board hat aber einen mSATA Slot!
Was du meinst, wird sogar schon im Intel NUC umgesetzt, da ist nur noch Platz für eine mSATA drin und mein Notebook kann auch ohne die extra Festplatte laufen und startet von der mSATA.

Ich weiß auch nicht, warum man die als Cache verwenden sollte? Es ist eine SSD und keine Cache Platte ala Intel TurboMemory!

PS: der Preis ist doch super, ich hab 170€ für die 310 80Gb bezahlt, bevor von Crucial, Mushkin und co überhaupt ihre Modelle vorgestellt haben. Die Schreibrate ist allerdings nicht so toll :(
#8
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Registriert seit: 05.02.2003
Braunschweig, Tangermünde
BadBoy
Beiträge: 15798
Zitat coolnik;20483103
Nicht jedes Z77 Board hat aber einen mSATA Slot!
Was du meinst, wird sogar schon im Intel NUC umgesetzt, da ist nur noch Platz für eine mSATA drin und mein Notebook kann auch ohne die extra Festplatte laufen und startet von der mSATA.

Ich weiß auch nicht, warum man die als Cache verwenden sollte? Es ist eine SSD und keine Cache Platte ala Intel TurboMemory!

PS: der Preis ist doch super, ich hab 170€ für die 310 80Gb bezahlt, bevor von Crucial, Mushkin und co überhaupt ihre Modelle vorgestellt haben. Die Schreibrate ist allerdings nicht so toll :(



Meine Frage bezog sich wie gesagt darauf, ob man eine solche Platte in einem Z77-Mainboard mit vorhandenem mSATA-Steckplatz auch eigenständig nutzen kann, weil ich in bisherigen Dokumentationen nur etwas darüber gelesen hatte, ein solches Laufwerk dann über diesen Slot als Cache nutzen zu können, was ja, wie du bereits ganz richtig beschrieben hast, bei einer Größe von sagen wir 40-60GB aufwärts keinerlei Sinn ergeben würde.

Allerdings würde mich mal interessieren, wie Hardwareluxx diese SSD an einem Asus P8P67 Deluxe betrieben hat, denn hier wäre ja wohl ein Adapter nötig, oder habe ich da jetzt etwas übersehen?
#9
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Registriert seit: 02.01.2004
Südhessen
Redakteur
Moderator
Beiträge: 10072
Die SSD wurde mit einem Adapter angeschlossen, wie hier:

img-0437 » Fotostrecken
#10
Registriert seit: 27.05.2006
Austria
Hauptgefreiter
Beiträge: 238
Der Preis ist etwas überzogen, aber mann sollte auch anmerken das Intel einer der wenigsten Hersteller ist der 5 Jahre Garantie für Ihre SSDs hergeben und das lassen sie sich natürlich auch bezahlen!

Der einmal Probleme hatte mit einer Intel SSD war glücklich das er ein wenig mehr bezahlt hatte und im 4-5 Jahr noch immer Garantie hatte ;-)
#11
Registriert seit: 21.12.2008

Gefreiter
Beiträge: 33
Wäre da nicht die unterschiedliche Leistung bei u.a. sequentiellen Transfers (Interface?) im Vergleich zur Desktop 520, würde ich direkt mal sagen, dass Intel hier auf ähnliche Charakteristika (Firmware) optimiert und diese spielt ihre Stärken nichtmehr rein bei den üblichen Benchmarks aus. Zumindest die Desktop 520 schlägt in bestimmten Szenarien locker auch einige aktuelle SSDs, was schon beachtlich ist. Allerdings ist es dann fraglich, warum Intel das bei einer mSATA-Version macht, die für ganz andere Zwecke vorgesehen ist.

Ist übrigens immer wieder Interessant wie schnell einige sofort irgendwie Schlüsse fassen, wenn man nur auf Balken schaut. Der Preis ist übrigens für 5 Jahre Garantie und Intel-typisch natürlich höher.
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