> > > > Test: ASUS N56VJ - Erstling mit Windows 8

Test: ASUS N56VJ - Erstling mit Windows 8

PDFDruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 1: Test: ASUS N56VJ - Erstling mit Windows 8

asus n56vj teaser kleinWindows 8 ist in aller Munde und auch wir haben uns in der letzten Woche in zahlreichen Artikeln mit dem neuesten Betriebssystem aus Redmond beschäftigt. Neben den allgegenwärtigen neuen Designs, seien es nun Slider, Convertibles oder Transformer-Lösungen, gibt es natürlich auch eine nicht zu übersehende Zahl an normalen Notebook-Designs, die von nun an natürlich ebenfalls mit dem neuesten Betriebssystem „Made in Redmond“ daherkommen. Als erstes Windows-8-Gerät erreichte uns ein ASUS N56, also ASUS‘ aktueller Multimedia-Könner im 15-Zoll-Segment. Ob unser erstes Windows-8-Testmuster wirklich einen bleibenden Eindruck hinterlassen konnte, das werden wir im Folgenden klären.

ASUS‘ N56 ist ein alter Bekannter. Bereits vor einigen Monaten hatten wir den schicken 15-Zöller im Test. Damals allerdings noch mit Windows 7 im Gepäck wusste die aktuelle N-Inkarnation zu überzeugen. Jetzt haben wir also das zweite N56 auf dem Schreibtisch, das nicht nur ein neues Betriebssystem, sondern auch eine abweichende Hardware-Konfiguration vorweisen kann. Anstelle eines i7-3610QM gibt es nun einen Intel Core i5-3210M, also ein Dual-Core-Modell. Auch bei der Grafikkarte hat sich etwas getan, es gibt ein Downgrade in Form einer GeForce GT635M zu vermelden. Gleich geblieben sind die 1000 GB fassende HDD und ein mattes Display mit der FullHD-Auflösung. Das wirkt sich natürlich auch auf den Preis aus. Mit knapp 900 Euro ist das ASUS N56 im zweiten Anlauf rund 200 Euro günstiger.

Die N-Linie steht im umfangreichen Portfolio von ASUS für die Multimedia-Könner. Das wird durch die Zusammenarbeit mit den Sound-Experten von B&O Ice-Power unterstrichen. So kommt das N56 nicht nur mit speziellen Lautsprechern und einer genau auf diese abgestimmten Verstärker-Einheiten daher, sondern verfügt auch über einen dedizierten Subwoofer. Der kleine externe Tower, der nach dem Ground-Firering-Prinzip konzipiert wurde, kann im Desktop-Einsatz neben das Gehäuse gestellt werden. Damit ist der 15-Zöller zwar nicht mehr wirklich mobil, dem Klang kommt dies aber zugute, worauf wir später aber noch einmal ausführlich eingehen möchten.

Das hier gesteste ASUS N56 stand uns übrigens Pate für unsere Windows-8-Praxisversuche (zum Bericht)

Jetzt soll es aber auch losgehen, auf den kommenden Seiten wollen wir das ASUS N56 in allen Dimensionen beleuchten.

 

Social Links

Seitenübersicht

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 3

Tags

Kommentare (5)

#1
customavatars/avatar160753_1.gif
Registriert seit: 25.08.2011

Oberbootsmann
Beiträge: 788
Zitat
Es zeigt sich, dass die GT 630M eine nicht wirklich überzeugende Leistung an den Tag legt. Hier stellt sich die Frage, weshalb überhaupt auf eine dedizierte GPU gesetzt wird, die GT 630M ist zwar einen Tick flotter als die integrierte HD4000, wirklich akzeptable Framereaten können aber nicht geboten werden. Gerade mit Blick auf die hohe native Auflösung lässt sich so kein Blumentopf gewinnen.


zwei kleine Anmerkungen:
1. sollte es nicht eine 635M sein?
2. eine GT 630/635M ist mindestens 100% schneller als eine HD4000
#2
customavatars/avatar116788_1.gif
Registriert seit: 20.07.2009

Stabsgefreiter
Beiträge: 338
ich verstehe dieses Produkt nicht.

Es ist zu schwach für einen Desktopersatz...

Es viel ist zu teuer für einen reinen
Office Laptop und nicht mobil genug.

Es taugt für Multimedia aber setzt auf ein blödsinniges Soundkonzept mit externem "Woofer".

Es hat Windows 8 aber keinen Touchscreen?

Es hat nur eine dual core...(fail!)

es hat eine lahme Platte und keine
SSD fürs OS (totaler FAIL)

Es sieht ganz gut aus..aber kaufe ich mir deswegen ein solches Gerät für 900 euro? Wohl kaum. Mit einem Apple
Produkt kann ich da wohl besser angeben wenns darauf ankommt.

Ich denke das Teil setzt auf Käufer die keine Ahnung haben was gut ist.
#3
customavatars/avatar160753_1.gif
Registriert seit: 25.08.2011

Oberbootsmann
Beiträge: 788
Zitat sabrehawk2;19695187
ich verstehe dieses Produkt nicht. Es ist zu schwach für einen Desktopersatz...

wieso? es geht leistungsmäßig völlig in Ordnung, besitzt genug Reserven für alles und könnte als gutes Allround/Multimedia Notebook oder als Office Notebook mit Gaming Fähigkeiten eingestuft werden

Zitat
Es viel ist zu teuer für einen reinen Office Laptop und nicht mobil genug.

das Asus N56VJ kostet ab 799€, für die 799€ ist es sehr gut ausgestattet mit einem stimmigen Gesamtkonzept

Zitat
Es hat Windows 8 aber keinen Touchscreen?

Dieses Notebook mit Windows 8 anzubieten ist ein FAIL, da gebe ich dir Recht; mich würde es nicht wundern, wenn es auf Grund von Win8 auch ein paar Treiber Probleme gibt

Zitat
Es hat nur eine dual core...(fail!)

der verbaute i5-3210M ist super und absolut passend, ein i7 Quad z.B. ein i7-3610M wäre dagegen ein ganz großer FAIL!

Zitat
es hat eine lahme Platte und keine SSD fürs OS (totaler FAIL)

die 5400er Platte passt ebenfalls gut zum Gesamtkonzept, eine SSD wäre natürlich besser würde aber den Preis unnötig in die Höhe treiben, eine 7200er Platte dagegen wäre wieder ein FAIL

Zitat
Ich denke das Teil setzt auf Käufer die keine Ahnung haben was gut ist.

es scheint eher, dass solche Käufer davon abgeschreckt werden ...
#4
Registriert seit: 04.11.2012

Matrose
Beiträge: 4
Hallo! Ich habe eine Frage zu der Wartung. Ist es auch bei diesem Modell so,
das die Lüfter etc. nicht zugänglich sind? Da ich leider in einer etwas staubigen
Umgebung arbeite, wäre das für mich das ko-Kriterium...leider.

Danke schon Mal für die Antwort. Liebe Grüße!
#5
customavatars/avatar22066_1.gif
Registriert seit: 20.04.2005
Wien
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1417
Ihr schreibt bei dem Test das ein TN Panel zum Einsatz kommt. Das kann aber nicht stimmen denn auf der Homepage steht das es ein IPS Panel ist (IPS panels provide up to 150?wide viewing angles and spectacular image quality). Was stimmt nun also?

http://www.asus.com/Notebooks/Multimedia_Entertainment/N56VJ/
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

MSI GE70 mit GeForce GTX 860M im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/MSI_GE70/MSI_GE70_TEASER_KLEIN

Das GS70 bedeutete für MSI einen Neuanfang im Notebook-Segment, denn nach Jahren der auffälligen und leicht prolligen Gaming-Maschinen wurde erstmalig ein schlichtes und zeitloses Gerät vorgestellt. Diese Richtung verfolgt man nun mit der Neuauflage des GE70 weiter, das gleichzeitig bereits mit... [mehr]

Dell Venue 11 Pro im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/DELL-VENUE-PRO-11-12-950X629

Nimmt man die Zahl der Neuheiten als Maßstab, so ist Windows 8 vor allem im Tablet-Bereich ein voller Erfolg. Fast alle namhaften Hersteller haben zumindest ein Modell im Angebot, als Wachstumsmotor offenbart sich dabei derzeit vor allem das Segment unterhalb von 10 Zoll. Mit dem Venue 11 Pro geht... [mehr]

Schenker Technologies XMG P504 Pro mit GTX 880M im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/SCHENKER_P504_TEASER_KLEIN

Vor kurzem hat NVIDIA seine mobilen Grafikkarten auf den neuesten Stand gebracht und damit, wenn auch teilweise, die Maxwell-Technik angestoßen. Nachdem wir bereits ein Gerät mit der GeForce GTX 860M auf den Prüfstand stellen konnten, folgt nun das neue Top-Modell, die GeForce GTX 880M. Verbaut... [mehr]

Lenovo IdeaPad Y510P im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/LENOVO_Y510/LENOVO_Y510_TEASER_KLEIN

Fällt der Name Lenovo, denken die meisten Anwender sicherlich nicht an performance-orientierte Gaming-Geräte, sondern an Thinkpad-Arbeitstiere oder flexible Yoga-Ultrabooks. Mit dem Y510p hat Lenovo aber auch ein Gerät im Portfolio, das für Gamer interessant ist, denn es bietet zwei GeForce GT... [mehr]

Interessante Workstation: Das Lenovo ThinkPad W540

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2013/LENOVO

Mit dem Lenovo ThinkPad W540 hat es vor Kurzem eine neue, interessante Workstation auf den Markt geschafft, die sich je nach Ausstattung bei Preisen um die 1.600 Euro bewegt und damit eher im Einstiegssegment anzutreffen ist. Trotzdem kann sich die Hardware-Ausstattung sehen lassen. Zu einem Preis... [mehr]

Dell XPS 13 im Kurztest

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/DELL_XPS13_TEASERKLEIN

Als einer der letzten großen Hersteller betrat Dell Anfang 2012 mit dem XPS 13 den Ultrabook-Markt. Von Anfang an konnte der Neuling dabei gute Noten und Kritiken einheimsen, mit der Version 9333 steht nun seit einigen Wochen die inzwischen dritte Auflage bereit, die die Erfolge der beiden... [mehr]