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Kurztest: Synology DX213 - NAS erweitert

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Seite 1: Kurztest: Synology DX213 - NAS erweitert

synology-dx213Ein NAS, also ein Speichergerät im Netzwerk, findet sich mittlerweile in vielen Netzwerken. Viele populäre Geräte arbeiten mit zwei Festplatten, die für den Anfang ja auch allerhand Platz bieten. Aber mit der Zeit sammeln sich immer mehr Daten an und das Volumen ist voll. Jetzt ist guter Rat teuer, denn aufrüsten lassen sich die Geräte nicht wirklich. Was fehlt? Eine Speicherplatzerweiterung.

Und genau darum handelt es sich bei der etwa 140 Euro teuren DX213. Das Gerät stellt zwei weitere Festplatten-Einschübe über ein eSATA-Interface zur Verfügung. Damit lässt sich (je nach Gerät) das vorhandene Volumen erweitern oder ein zweites, unabhängiges Volumen erstellen. Welche Geräte welchen Modus unterstützen, kann man der Tabelle entnehmen.

synology dx213 1
Synology DX213
Unterstütze Modelle
Volumenerweiterung Eigenständiges Volumen
DS710+,
DS712+,
DS713+,
DS1010+,
DS1511+,
DS1512+,
DS1812+
DS112,
DS112+,
DS212+,
DS213+,
DS412+,
DS413
webinterface
Erstellung eines zweiten Volumens

In unserem Test nutzen wir eine DS412+, von der die DX213 nur als eigenständiges Volumen unterstützt wird. Einmal angeschlossen startet das Hostsystem die DX213 automatisch und erkennt sie als neues Volumen, angeschlossen über eSATA. Wir konfigurieren ein RAID-1, was zum Beispiel als Backup-Volumen für das bereits vorhandene RAID-5 dienen kann. Unterstützt werden neben RAID-1 natürlich auch ein RAID-0 und der JBOD-Modus, der alle Festplatten zu einem großen Laufwerk bündelt.

Lieferumfang
Lieferumfang der DX213 von Synology

Lieferumfang

  • Synology DX213
  • Netzteil mit Kaltgerätekabel
  • verschraubbares eSATA-Kabel
  • Schrauben zur Befestigung der Festplatten

Aber was steckt denn genau drin? Das klären wir auf der nächsten Seite.

 

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Kommentare (8)

#1
Registriert seit: 28.08.2010
Near Hamburg
Hauptgefreiter
Beiträge: 237
Schick, gefällt mir.

Wie viele Erweiterungen kann man den anschließen ?
#2
Registriert seit: 01.08.2001
Gummersbach
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 460
Eine kleine Anmerkung: Achtet bei den Charts doch ein wenig auf die Skalierung der Achsen. Wenn ich gleich das erste bei den Benchmarks sehe... Sieht nach Welten aus, sind aber bloß 2 MB/s Unterschieden. ;-)
#3
Registriert seit: 11.07.2005

Hauptgefreiter
Beiträge: 152
Finde ich prinzipiell gut und sinnvoll, wenn auch nur für 1- oder 2-Bay NAS. Wenn es irgendwie hostpowered möglich wäre, natürlich ideal - erspart man sich ein Netzteil. Aber vielleicht kommt sowas ja noch.
Verstehe nur nicht, warum gerade die DS412+ keine Volumenerweiterung zulässt? Ist ein x86 Intel NAS wie alle auf der linken Seite der Tabelle, kann aber nur ein separates Volume erzeugen? Liegt das an der Einstufung als Consumer NAS?
#4
Registriert seit: 18.06.2001
Hessen
Leutnant zur See
Beiträge: 1270
Als Volumeerweiterung echt interessant - für die Consumer NAS aber bloss ein ziemlich teures eSATA Gehäuse...
#5
Registriert seit: 25.05.2012

Gefreiter
Beiträge: 52
140€ für ein simples eSATA-Gehäuse...man, man, man.
Kommt man da nicht echt besser weg, wenn man sich einen NAS selbst baut? Da kann man 10 HDDs reinschieben und wenn ich mal so grob durchrechne komme ich ohne HDDs auf um die 160€ für eine "light" Version (d.h. nur das Nötigste).
Einziger Nachteil hier wohl, dass das Gehäuse dann etwas größer ist und man auf Software wie FreeNAS angewiesen ist.

Meinungen dazu?

Beste Grüße
Beryus
#6
Registriert seit: 10.06.2009

Oberbootsmann
Beiträge: 852
Das Fazit weist nicht gut auf die Tatsachen hin:
Wenn man das Gerät nicht als Volumenerweiterung nutzen kann oder will bleibt nur noch der minimale Vorteil der Einrichtung über DSM und die Optik.
Da ist zwar ein Portmultiplier drin, aber das Preis ist trotzdem hoch... wobei ich grad sehe, dass Markenprodukte in diesem Bereich liegen.
#7
Registriert seit: 22.09.2010

Oberbootsmann
Beiträge: 1005
FUnktioniert das an sich auch mit NAS Systemen von anderen Herstellern?
#8
Registriert seit: 10.06.2009

Oberbootsmann
Beiträge: 852
ich weiß nicht, wie es bei anderen ist.
bei synology hab ich eine stino externe platte dran, sie sich beim hochfahren immer in einen internen freigegebenen ordner mountet.
das echte erweitern eines internen volumes ist natürlich eine ganz andere geschichte.
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