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Kurztest: Synology DX213 - NAS erweitert

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Seite 2: Hardware

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Der Blick ins Innere

Die kleine schwarze Box sieht den anderen Geräten von Synology verblüffend ähnlich. Ein kleines und leichtes Gehäuse aus schwarzem Kunststoff, dazu die üblichen LEDs und der Hauptschalter auf der Front - eigentlich alles wie immer. Ohne Festplatten wiegt das Gerät nur 870 Gramm und ist - wie bei Synology üblich - hochwertig verarbeitet. An die Festplatten gelangt man, indem man die beiden Gehäusehälften gegeneinander verschiebt. Einmal geöffnet lassen sich die Festplatten (sowohl 2,5 als auch 3,5 Zoll) einfach einsetzen und festschrauben.

verschiebung
Die beiden Gehäusehälften werden gegeneinander verschoben

Auf Hot-Swap-Einschübe hat man leider verzichtet. Eigentlich schade, vor allem bei dieser Erweiterungseinheit hätten wir uns das sehr gewünscht. Geräusche gibt die DX213 so gut wie nie von sich. Der 92mm-Lüfter hinten im Gehäuse läuft so leise, dass er nie zu hören ist. Anders sieht es da bei den Festplatten aus, die sind je nach Typ relativ gut hörbar. Unsere neuen Festplatten aus Western Digitals RED-Serie sind zwar sehr leise, trotzdem aber hörbar.

Im Inneren der DX213 arbeitet ein SIL3826 von Silicon Image. Dieser Portmultiplikator splittet den einen ankommenden eSATA-Port auf zwei SATA-2-Ports auf und ermöglicht so das Anschließen der Festplatten. Hier wird sich zeigen müssen, inwiefern das die Leistung beeinflusst, denn auf dem Weg zum Host müssen sich beide Festplatten eine SATA-2-Verbindung mit 3 Gbit teilen.

Doch wie sieht es mit der Leistung aus? Auf der nächsten Seite testen wir, wie viel Leistung aus der DX213 rauszuholen ist.

 

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Kommentare (8)

#1
Registriert seit: 28.08.2010
Near Hamburg
Stabsgefreiter
Beiträge: 260
Schick, gefällt mir.

Wie viele Erweiterungen kann man den anschließen ?
#2
Registriert seit: 01.08.2001
Gummersbach
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 502
Eine kleine Anmerkung: Achtet bei den Charts doch ein wenig auf die Skalierung der Achsen. Wenn ich gleich das erste bei den Benchmarks sehe... Sieht nach Welten aus, sind aber bloß 2 MB/s Unterschieden. ;-)
#3
Registriert seit: 11.07.2005

Hauptgefreiter
Beiträge: 152
Finde ich prinzipiell gut und sinnvoll, wenn auch nur für 1- oder 2-Bay NAS. Wenn es irgendwie hostpowered möglich wäre, natürlich ideal - erspart man sich ein Netzteil. Aber vielleicht kommt sowas ja noch.
Verstehe nur nicht, warum gerade die DS412+ keine Volumenerweiterung zulässt? Ist ein x86 Intel NAS wie alle auf der linken Seite der Tabelle, kann aber nur ein separates Volume erzeugen? Liegt das an der Einstufung als Consumer NAS?
#4
Registriert seit: 18.06.2001
Hessen
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1421
Als Volumeerweiterung echt interessant - für die Consumer NAS aber bloss ein ziemlich teures eSATA Gehäuse...
#5
Registriert seit: 25.05.2012

Gefreiter
Beiträge: 54
140€ für ein simples eSATA-Gehäuse...man, man, man.
Kommt man da nicht echt besser weg, wenn man sich einen NAS selbst baut? Da kann man 10 HDDs reinschieben und wenn ich mal so grob durchrechne komme ich ohne HDDs auf um die 160€ für eine "light" Version (d.h. nur das Nötigste).
Einziger Nachteil hier wohl, dass das Gehäuse dann etwas größer ist und man auf Software wie FreeNAS angewiesen ist.

Meinungen dazu?

Beste Grüße
Beryus
#6
Registriert seit: 10.06.2009

Leutnant zur See
Beiträge: 1107
Das Fazit weist nicht gut auf die Tatsachen hin:
Wenn man das Gerät nicht als Volumenerweiterung nutzen kann oder will bleibt nur noch der minimale Vorteil der Einrichtung über DSM und die Optik.
Da ist zwar ein Portmultiplier drin, aber das Preis ist trotzdem hoch... wobei ich grad sehe, dass Markenprodukte in diesem Bereich liegen.
#7
Registriert seit: 22.09.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1479
FUnktioniert das an sich auch mit NAS Systemen von anderen Herstellern?
#8
Registriert seit: 10.06.2009

Leutnant zur See
Beiträge: 1107
ich weiß nicht, wie es bei anderen ist.
bei synology hab ich eine stino externe platte dran, sie sich beim hochfahren immer in einen internen freigegebenen ordner mountet.
das echte erweitern eines internen volumes ist natürlich eine ganz andere geschichte.
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