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Test: Coolermaster V6 GT - Knight Riders Comeback?

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Seite 1: Test: Coolermaster V6 GT - Knight Riders Comeback?

logo Coolermaster ist in der Computerbranche vor allem durch seine Gehäuse und die Gaming-Sparte CM Storm bekannt. Doch auch Netzteile und Prozessorkühler gehören zum Portfolio des Herstellers, zu letzterem gehört der kürzlich vorgestellte Kühler V6 GT. Sechs Heatpipes, eine potente Doppelbelüftung und eine in drei Farben beleuchtete LED-Leiste klingen recht vielversprechend und sollen dem V6 GT zu einem Sprung an die Performance-Spitze verhelfen.

Sieht man sich den V6 GT in voller Beleuchtung einmal genauer an, erinnert er uns verdächtig an die in den Achtzigerjahren produzierte TV-Sendung „Knight Rider“ mit David Hasselhoff; genauer gesagt an das sprechende Auto namens K.I.T.T. Oder, wie es im Deutschen so treffend übersetzt wurde: „Ein Auto, ein Computer, ein Mann.“ Ob die Kombination aus Knight-Rider-Kühler, Intel Xeon CPU und V6-Power den Urtrieb in uns wecken konnte, haben wir ausführlich protokolliert.

Hersteller und Bezeichnung Coolermaster V6 GT
Straßenpreis 47 Euro
Homepage coolermaster.de
Technische Daten
Maße
12 cm (L) x 12,5 cm (B) x 16,3 cm (H)
Material Kupfer, Aluminium und Plastik
Kühlertyp Towerkühler
mitgelieferter Lüfter
2x 120 mm, 2270 Umdrehungen pro Minute bei 12 Volt
Sockel
AMD: AM2, AM2+, AM3
Intel: 775, 1155, 1156, 1366
Gewicht
940 Gramm

Wir bedanken uns bei Coolermaster für die Bereitstellung des Kühlers.