> > > > Test: Coolermaster V6 GT - Knight Riders Comeback?

Test: Coolermaster V6 GT - Knight Riders Comeback?

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 3: Detailbetrachtung Teil 2

cmv6gt_img18

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die zwei durchzugsstarken Lüfter sind in einer schwarz-transparenten Optik gehalten und passen zum Rest der Konstruktion. Etwas seltsam erscheint es, dass in die Rahmen jeweils vier Bohrungen für eine LED-Beleuchtung integriert, dort aber keine Leuchtmittel verbaut sind. Bis zuletzt ging auch die Fachpresse davon aus, dass hier LEDs zum Einsatz kommen würden. Die Lüfterblätter sind speziell geschwungen und sollen so bei gleicher Drehzahl mehr Luft fördern. Über die Typenbezeichnung lässt sich ansonsten leider wenig in Erfahrung in bringen, anscheinend handelt es sich um eigens für Coolermaster hergestellte Probanden. Mit dem mitgelieferten Y-Kabel können die PWM-Lüfter mit dem entsprechenden Lüfteranschluss verbunden werden.

cmv6gt_img021

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die vernickelte Unterseite ist sauber gearbeitet und fein poliert, bei genauer Betrachtung findet sich außerdem eine sehr filigrane, im Kreis verlaufende, Riffeloptik. In wie weit diese in der Praxis punkten kann, wird sich zeigen.

cmv6gt_img17

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Insgesamt sind sechs 6 Millimeter U-förmige Heatpipes mit dem Kühlerboden verlötet. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass die vernickelten Kupferrohre leicht versetzt angeordnet sind und ein V-Muster ergeben.