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Test: Alienware Aurora R3 - Komplett-PC mit Maximalausstattung

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Seite 1: Test: Alienware Aurora R3 - Komplett-PC mit Maximalausstattung

gosutecUnter dem Alienware-Label verkauft Dell Notebooks und Komplettsysteme, die sich an Gamer und Enthusiasten richten sollen. Nachdem wir zuletzt mehrere Alienware-Notebooks durch unseren Testparcours gejagt haben, haben wir jetzt ein luxuriös ausgestattetes Komplettsystem von Dell erhalten. Der Aurora R3 kann auf der Dell-Seite relativ frei konfiguriert werden. Unser Testmodell bietet eine Maximalausstattung - unter anderem mit einem wassergekühlten Intel Core i7-2600K, 8 GB DDR3-Speicher, NVIDIAs Top-Modell GeForce GTX 590, einer 256 GB großen SSD und einer 2 TB großen Festplatte. Dass dieser PC ungemein leistungsstark ist, steht also außer Frage. Wir wollen herausfinden, was genau von diesem Komplettsystem zu erwarten ist, und ob Dell mit dem Aurora R3 ein in sich stimmiges Package anbietet.

Der Aurora R3 ist in der einfachsten Konfiguration der günstigste Komplett-PC, der unter dem Alienware-Label vertrieben wird. Der Rechner ist ab 999 Euro erhältlich. Während alle anderen Alienware-Modelle auf Intels High-End-Plattform um den Sockel LGA 1366 basieren, kommt beim Aurora R3 die Sockel LGA 1155-Plattform zum Einsatz. Das System ist Dell-typisch vergleichsweise frei konfigurierbar. So stehen z.B. fünf Prozessoren zur Auswahl - vom Intel Core i5-2300 bis hin zum Core i7-2600K mit freiem Multiplikator. Auch die Ausstattung mit weiteren Komponenten wie Laufwerken oder Grafikkarte (hier gibt es ganze zehn Optionen) kann je nach Vorliebe und Geldbeutel zusammengestellt werden.

Mit besserer Ausstattung wird natürlich auch der Preis deutlich nach oben getrieben. Unser Testmodell ist ein gutes Beispiel dafür. Es bietet so ziemlich die leistungsfähigste Ausstattung, die überhaupt möglich ist - kostet dafür dann aber auch rund 3400 Euro.

Die Komponenten unseres Testsamples haben wir in der folgenden Tabelle zusammengefasst:

Komponente Alienware Aurora R3
CPU Intel Core i7-2600K, 3,4 GHz
8 MB L3-Cache, Sockel 1155
Mainboard µATX-Mainboard mit Intel P67-Chipsatz, unbekanntes Modell
Speicher 2x 4 GB DDR3-1330, 9-9-9-24 
Grafikkarte NVIDIA GeForce GTX 590, 3 GB GDDR5
608 MHz GPU-Takt, 854 MHz Speichertakt
Festplatte 1x 256 GB SSD (LITEONIT LAT-256M2S)
1x Seagate HDD - 2 TB, 32 MB Cache, 7200 rpm
Optische Laufwerke Blu-ray-RW-Laufwerk (Blu-ray, DVD, CD lesen und schreiben) und 24x DVD+/-RW-Laufwerk
Soundkarte onboard, 7.1 Onboard Audio, HD-Codec
Netzteil 875 Watt
Gehäuse Alienware Aurora R3
Betriebssystem Windows 7 Home Premium 64 bit
Sonstige Komponenten CPU-Kühler: Komplett-Wasserkühlung
802.11n WiFi and Bluetooth 2.1 EDR USB Combo Adapter
Alienware Maus, Tastatur und Mauspad

Auf den nächsten Seiten wollen wir das System etwas genauer vorstellen. Dabei wollen wir uns besonders auch das ungewöhnliche Gehäuse des Alienware-Rechners ansehen. Natürlich sollen auch einige Leistungswerte gemessen werden.