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Test: Alienware Aurora R3 - Komplett-PC mit Maximalausstattung - Das Gehäuse

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Seite 2: Das Gehäuse

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Beim Gehäuse setzt Dell nicht etwa auf ein Gehäuse, das auch separat für Endkunden angeboten wird - nein, das Alienware-System steckt in einer ungewöhnlichen Eigenkreation - natürlich geziert mit dem obligatorischen Alien-Schädel. Schon beim Auspacken des Rechners wird deutlich, dass dieses Gehäuse etwas von regulären Produkten für den Retail-Markt unterscheidet. Das massive Stahlgehäuse wurde mit Kunststoff verkleidet und ist auffällig schwergewichtig. Unsere Waage zeigte ein stattliches Gewicht von rund 23 kg an - für den LAN-Einsatz ist das Aurora R3 also unpraktisch.

Auffällig sind auch die Proportionen. Das Gehäuse ist relativ niedrig, dafür aber recht tief. Das liegt daran, dass im Inneren ein kompaktes µATX-Mainboard verbaut wird, parallel aber Platz für lange Erweiterungskarten sein soll. Uns stellt sich allerdings schon die Frage, ob man die Vorzüge des µATX-Systems in einem kompakteren und vor allem leichteren Gehäuse nicht besser zur Geltung gebracht hätte.

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Drückt man auf den glänzenden Alien-Kopf, gleitet die Abdeckung der optischen Laufwerke nach unten. Bei unserem Testsystem hat Dell hier sowohl ein Blu-ray-RW-Laufwerk als auch ein 24x DVD+/-RW-Laufwerk verbaut. Die Abdeckung wird geschlossen, indem man sie bis zum Einrasten hochzieht. 

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Der Deckel des Auroras ist in drei Bereiche untergliedert. Im hinteren Teil findet sich eine Druckplatte, mit der das Seitenteil geöffnet werden kann. Davor ist ein längeres Element mit Luftöffnungen zu sehen. Im vorderen Teil des Deckels wurde schließlich das I/O-Panel untergebracht. Vor Staub wird es durch eine Abdeckung geschützt, die durch Drücken geöffnet werden kann.

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Das I/O-Panel bietet zweimal USB 2.0, Audioanschlüsse und einen schnellen USB 3.0-Anschluss. Der glänzende Schalter davor ist der Power-Schalter des Komplettsystems. Einen Reset-Schalter gibt es hingegen nicht.

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Beide Seitenteile werden von einem transparenten Kunststoffstreifen durchzogen, der Teil des aufwändigen Beleuchtungssystems ist. Das linke Seitenteil kippt nach Entriegelung leicht nach vorne und kann dann einfach entnommen werden.

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Die Gehäuseunterseite besteht aus nacktem Stahl. Vier Gummifüße sorgen für Entkopplung von der Standfläche.

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Die Rückseite des Gehäuses verrät die typische Komponentenanordnung mit dem 875-Watt-Netzteil am Boden und dem µATX-Mainboard darüber. Seitlich vom Mainboard hat ein 120-mm-Lüfter Platz gefunden. Darüber gibt es eine Möglichkeit zur Anbringung eines Kensington-Schlosses und eine Verriegelung für das Seitenteil - mit ihr kann ein versehentliches Öffnen des Seitenteils durch Druck auf den hinteren Deckelteil verhindert werden.

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Das abgenommene Seitenteil zeigt die robuste Stahlinnenseite, die nach außen mit Kunststoff verkleidet wurde. Unten rechts sind die elektrischen Kontakte zu sehen, über die der beleuchtete Seitenstreifen mit Strom versorgt wird.