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XXL-Test: Sieben GeForce-GTX-660-Ti-Karten auf einen Streich

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Seite 22: Fazit

Mit der GeForce GTX 660 Ti hat NVIDIA ein hart umkämpftes Pflaster betreten und die AMD-Konkurrenz kurz vor dem offiziellen Start der neuen "Kepler"-Grafikkarte dazu gezwungen, ein neues BIOS mit höheren Taktraten zu veröffentlichen. Nötig hätte dieses Update die Radeon HD 7950 aber nicht unbedingt gehabt, da die GeForce GTX 660 Ti mit Standard-Taktraten der Radeon HD 7950 nicht immer das Wasser reichen konnte. Anders schaut es hier schon mit den Boardpartner-Karten aus. Sie sind es, die über deutlich höhere Frequenzen verfügen und meist auch mit eigenen Kühlsystemen ausgestattet sind, die niedrigere Temperaturen bei einem gleichzeitig gesenkten Betriebsgeräusch versprechen. 

In diesem Artikel haben wir uns insgesamt sieben aktuelle GeForce-GTX-660-Ti-Modelle verschiedenster Hersteller angeschaut. Alle Probanden konnten sich leistungsmäßig von der Referenz absetzen und die Konkurrenz stets in Schach halten - sogar einer Radeon HD 7970 kamen vereinzelte Modelle gefährlich nahe. Langsamster Testkandidat war die EVGA GeForce GTX 660 Ti SuperClocked+, die mit 980 MHz lediglich mit 65 MHz mehr auf der Brust arbeitete. Auch der auf 3072 MB aufgebohrte GDDR5-Videospeicher konnte da nicht viel reißen, zumal er sich mit den standardmäßigen 1502 MHz der NVIDIA-Vorlage begnügen musste. Einzig in hohen Auflösungen und hohen Qualitätssettings fällt die Differenz etwas größer aus und der 50 Prozent größere Speicher macht sich deutlicher bezahlt. 

Gleiches gilt für die KFA² GeForce GTX 660 Ti EX OC, die sich ebenfalls um ein weiteres Gigabyte bei der Speicherkapazität freuen darf und obendrauf auch noch mit 1006 MHz die höheren Taktraten mit sich bringt. Der Aufpreis zur größeren Speichermenge rechnet sich bei der GeForce GTX 660 Ti nur bedingt. Viel wichtiger sind hohe Frequenzen. Unsere Testkandidaten arbeiten hier mit einem Chiptakt von bis zu 1033 MHz und konnten somit auch von einem Boost-Takt von mindestens 1111 MHz Gebrauch machen. Der Speicher bekam in der Regel kein Taktupgrade spendiert. Einzig Palit und Gainward drehten bei ihren Modellen etwas an der Taktschraube und stellten die Geschwindigkeit des Speichers auf 1527 MHz ein: eine Steigerung von mageren 25 MHz. Die ZOTAC GeForce GTX 660 Ti AMP! bleibt also die bisher schnellste GeForce GTX 660 Ti, die wir in unseren Testhallen testen auf den Prüfstand stellen konnten. 

Leistungsmäßig liegen mit Ausnahme der EVGA GeForce GTX 660 Ti SuperClocked+ alle sieben Testkandidaten nah beieinander. Ein Gewinner ist hier nicht wirklich ausfindig zu machen, mal gewinnt die eine Hersteller-Karte und ein anderes Mal liegt eine andere Boardpartner-Karte in Führung. Die Unterschiede innerhalb der Taktraten sind zu gering. Der Gewinner muss als über die restlichen Testkriterien ermittelt werden. Die Leistungsaufnahme kann es allerdings auch nicht sein, denn aufgrund der annähernd gleichen Taktraten fallen die Unterschiede bei der Leistungsaufnahme zwischen den Modellen ebenfalls nur sehr gering aus. Hier müssten wir die EVGA GeForce GTX 660 Ti SuperClocked+ küren. Diese ist aber die langsamste Karte des Testfeldes. Die restlichen Modelle haben hier gerne schon die 300-Watt-Marke durchbrochen und unser Testsystem bis zu 332,6 Watt aus der Steckdose ziehen lassen.

Suchen wir den Gewinner also weiter und schnappen uns mit der Lautstärke das nächste Kriterium. Im Leerlauf blieben alle sieben Testkandidaten angenehm laufruhig und erzeugten einen Schallpegel von 35,8 bis hin zu 37,6 dB(A) - die Referenz blieb mit einem Schalldruck von 34,2 dB(A) allerdings noch einmal deutlich ruhiger. Aus dem geschlossenen Testsystem war allerdings keiner der Probanden herauszuhören. Ein anderes Bild ergibt sich unter Last: Hier können sich alle sieben Testkandidaten vor die NVIDIA-Referenz setzen und mit Maximalwerten von bis zu 50,5 dB(A) auf sich aufmerksam machen. Richtig leise sind allerdings nur die MSI GeForce GTX 660 Ti Power Edition, die Gainward GeFroce GTX 660 Ti Phantom, die Gigabyte GeForce GTX 660 Ti OC und die KFA² GeForce GTX 660 Ti EX OC. Sie brachten es auf Werte von unter 50 dB(A). Vor allem die Modelle von Gigabyte und KFA² wissen zu überzeugen. Letztere zählt zu den leisesten Grafikkarten überhaupt.

Doch was nützt eine niedrige Geräuschkulisse, wenn die Temperaturen an heißen Sommertagen kritische Werte erreichen? Hier können wir für alle Probanden Entwarnung aussprechen. Im Leerlauf bewegten sich die Karten zwischen 32 bis 38 °C. Im 3D-Betrieb fällt die Differenz zwischen den Modellen höher aus. Hier haben wir Werte von 66 bis hin zu 78 °C gemessen. Wieder positiv hervorzuheben sind die Modelle von Gigabyte und KFA². Vor allem letztere blieb mit 66 °C deutlich kühler als die Konkurrenz und konnte schon bei der Lautstärke auf ganzer Linie überzeugen. Negativ-Beispiel ist hier die Palit GeForce GTX 660 Ti Jetstream, die nicht nur ein höheres Betriebsgeräusch erzeugte, sondern obendrauf auch noch die höheren Temperaturen. 

Beim Overclocking erwies sich die Gainward GeForce GTX 660 Ti Phantom als echtes Taktwunder. Während unserer Tests arbeitete unser Sample selbst mit 1112/1841 MHz noch stabil - der Boost-Takt erhöhte sich gar auf mindestens 1191 MHz. Damit stellte Gainward die Konkurrenz gnadenlos in den Schatten. Ebenfalls noch die 1100-MHz-Marke durchbrochen hatte unser Palit-Modell. Die KFA² GeForce GTX 660 Ti EX OC und die Gigabyte GeForce GTX 660 Ti OC ließen sich ebenfalls noch sehr gut übertakten. Nicht ganz so viele Reserven hatte die Point of View GeForce GTX 660 Ti UltraCharged. Hier konnten wir den Grafikprozessor gerade einmal um 29 MHz im Vergleich zu den Standard-Frequenzen anheben.

Preislich musste man zu Redaktionsschluss zwischen 285 und 320 Euro einplanen. Sparfüchse sollten sich hier die Gigabyte GeForce GTX 660 Ti OC näher ins Auge fassen. Mit einem Preis von 290 Euro liegt sie im guten Mittelfeld, konnte sich aber vor allem bei der Lautstärke und den Temperaturen von der Konkurrenz absetzen. Beim Overclocking-Potential konnte sie ebenfalls überzeugen. Wer fünf Euro sparen möchte, greift zur MSI GeForce GTX 660 Ti Power Edition. Lautstärke und Temperatur-Verhalten sowie Overclocking-Potential fallen allerdings nicht mehr ganz so gut aus wie bei der Gigabyte-Karte, können aber noch immer überzeugen.

Unser klarer Sieger ist aber die KFA² GeForce GTX 660 Ti EX OC. Sie zählt nicht nur zu den leisesten Grafikkarten, die es aktuell im Handel zu kaufen gibt, sondern bleibt obendrauf auch noch angenehm kühl - das Kühlsystem leistet beste Dienste. Obendrauf gibt es ein gutes Overclocking-Potential. Einziger Wermutstropfen: Mit 320 Euro ist sie die teuerste GeForce GTX 660 Ti des Testfeldes. Wir zücken dennoch unseren heiß begehrten Excellent-Hardware-Award:

award

Nachfolgend alle Messergebnisse aller Testkandidaten im Überblick:

GeForce GTX 660 Ti Modelle im Überblick
Modell NVIDIA GeForce GTX 660 Ti EVGA GeForce GTX 660 Ti SuperClocked+ Gainward GeForce GTX 660 Ti Phantom Gigabyte GeForce GTX 660 Ti OC
Straßenpreis ab 270 Euro ab 310 Euro ab 295 Euro ab 290 Euro
Homepage www.nvidia.de www.evga.com www.gainward.com www.gigabyte.com
Technische Daten
GPU GK104 (GK104-300-KD-A2) GK104 (GK104-300-KD-A2) GK104 (GK104-300-KD-A2) GK104 (GK104-300-KD-A2)
Fertigung 28 nm 28 nm 28 nm 28 nm
Transistoren 3,54 Milliarden 3,54 Milliarden 3,54 Milliarden 3,54 Milliarden
GPU-Takt 915 MHz (Boost: 980 MHz) 980 MHz (Boost: 1059 MHz) 1006 MHz (Boost: 1085 MHz) 1033 MHz (Boost: 1111 MHz)
Speichertakt 1502 MHz 1502 MHz 1527 MHz 1502 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5 GDDR5 GDDR5
Speichergröße 2048 MB 3072 MB 2048 MB 2048 MB
Speicherinterface 192 Bit 192 Bit 192 Bit 192 Bit
Speicherbandbreite 144,2 GB/Sek. 144,2 GB/Sek. 144,2 GB/Sek. 144,2 GB/Sek.
DirectX-Version 11.1 11.1 11.1 11.1
Shadereinheiten 1344 (1D) 1344 (1D) 1344 (1D) 1344 (1D)
Textur Units 112 112 112 112
ROPs 24 24 24 24
Pixelfüllrate 22 GPixel/Sek. 23,5 GPixel/Sek. 24,1 GPixel/Sek. 24,8 GPixel/Sek.
TDP 150 Watt 150 Watt 150 Watt 150 Watt
SLI/CrossFire SLI SLI SLI SLI
Lautstärke
Idle-Modus 37,3 dB(A) 36,8 dB(A) 36,4 dB(A) 37,3 dB(A)
Last-Modus 51,8 dB(A) 50,1 dB(A) 49,2 dB(A) 48,1 dB(A)
Leistungsaufnahme
Idle-Modus 101,9 Watt 108,7 Watt 107,3 Watt 108,9 Watt
Last-Modus 234,9 Watt 323,9 Watt 322,4 Watt 332,6 Watt
Temperaturen
Idle-Modus 38 °C 38 °C 37 °C 36 °C
Last-Modus 74 °C 78 °C 73 °C 71 °C

Und die weiteren vier Testkandidaten: 

GeForce GTX 660 Ti Modelle im Überblick
Modell KFA² GeForce GTX 660 Ti EX OC MSI GeForce GTX 660 Ti Power Edition Palit GeForce GTX 660 Ti Jetstream PoV GeForce GTX 660 Ti Charged
Straßenpreis ab 320 Euro ab 285 Euro ab 290 Euro ab 290 Euro
Homepage www.kfa2.com www.msi-computer.de www.palit.biz www.pointofview-online.com
Technische Daten
GPU GK104 (GK104-300-KD-A2) GK104 (GK104-300-KD-A2) GK104 (GK104-300-KD-A2) GK104 (GK104-300-KD-A2)
Fertigung 28 nm 28 nm 28 nm 28 nm
Transistoren 3,54 Milliarden 3,54 Milliarden 3,54 Milliarden 3,54 Milliarden
GPU-Takt 1006 MHz (Boost: 980 MHz) 1020 MHz (Boost: 1098 MHz) 1006 MHz (Boost: 1085 MHz) 1033 MHz (Boost: 1111 MHz)
Speichertakt 1502 MHz 1502 MHz 1527 MHz 1502 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5 GDDR5 GDDR5
Speichergröße 3072 MB 2048 MB 2048 MB 2048 MB
Speicherinterface 192 Bit 192 Bit 192 Bit 192 Bit
Speicherbandbreite 144,2 GB/Sek. 144,2 GB/Sek. 146,6 GB/Sek. 144,2 GB/Sek.
DirectX-Version 11.1 11.1 11.1 11.1
Shadereinheiten 1344 (1D) 1344 (1D) 1344 (1D) 1344 (1D)
Textur Units 112 112 112 112
ROPs 24 24 24 24
Pixelfüllrate 24,1 GPixel/Sek. 24,5 GPixel/Sek. 24,1 GPixel/Sek. 24,8 GPixel/Sek.
TDP 150 Watt 150 Watt 150 Watt 150 Watt
SLI/CrossFire SLI SLI SLI SLI
Lautstärke
Idle-Modus 35,8 dB(A) 37,3 dB(A) 37,6 dB(A) 36,9 dB(A)
Last-Modus 47,8 dB(A) 51,8 dB(A) 50,5 dB(A) 50,5 dB(A)
Leistungsaufnahme
Idle-Modus 105,7 Watt 108,7 Watt 106,9 Watt 108,6 Watt
Last-Modus 325,0 Watt 326,6 Watt 322,5 Watt 320,1 Watt
Temperaturen
Idle-Modus 32 °C 37 °C 39 °C 38 °C
Last-Modus 66 °C 78 °C 78 °C 78 °C
 

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Kommentare (33)

#24
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also auf den Produktbildern sieht auch die 2GB Variante nach 6+8 pin aus. Der Kühler sieht aber minimal anders aus...
#25
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Zitat m0bbed;19440161
also auf den Produktbildern sieht auch die 2GB Variante nach 6+8 pin aus. Der Kühler sieht aber minimal anders aus...
Das ist halt immer die Krux. Nun hat der Kühler der 3GB Version hier im Test so gut abgeschnitten, von der 2GB Version weiß man das leider nicht. :hmm:
#26
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das stimmt leider. Einen großen Unterschied kann ich allerdings nicht erkennen. Erfahrungen von einem User wären hier Gold wert...
#27
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@ Stegan

konntest du zufällig schon nachschauen ob man die schwarze Abdeckung inkl. Lüfter vom Kühlkörper der Karte (Gigabyte 660 TI) entfernen kann, oder ob Sie fest zum Kühlkörper gehört/gehören? (am besten natürlich ohne, dass man erstmal den kompletten Kühlkörper entfernen muss).
#28
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Zitat shahisinda;19440128
Danke für den aufschlussreichen test. Ich habe mich aufgrund dessen für die KFA2 3Gb entschieden. Leider habt ihr in eurem OC testparcour nicht das PowerTarget Limit der einzelnen Karten berücksichtigt. Daraus lässt sich auch bei einigen karten erklären, warum sie trotz unetrschiedlichem OC nahezu gleiche Frames vorweisen bzw. weniger hochgektaktete Karten schneller sind als andere. Das PowerTarget Limit Thema ist ein ganz heißes Eisen, was eigentlich noch mal genau erörtert werden müsste, gerade bei der arg limitierten 660Ti. Hier sind die einzelnen Hersteller teils extrem knausrig.

P.S. Bekommt man von KFA2 eigentlich einen gültigen Steam Code für Borderlands?

P.S.S. Basiert die KFA2 mit 2GB eigentlich auch auf dem Borddesign der größeren Karten mit 6+8 oder nimmt hier KFA2 dann doch das normale 660er PCB zur Hand?

Das PowerTarget haben wir bei allen Testkarten im Overclocking auf das Maximum gestellt.
Sofern ein Steam-Code für Borderlands 2 beiliegt, ist dieser natürlich auch gültig. Die Codes sind individuell ein nur für einen Account gültig, deswegen hat nur ein glücklicher Leser das Spiel umsonst abgegrabscht! :D
Ansonsten kann ich KFA2 mal wegen der 2GB-Variante fragen.

Zitat henniheine;19445132
@ Stegan

konntest du zufällig schon nachschauen ob man die schwarze Abdeckung inkl. Lüfter vom Kühlkörper der Karte (Gigabyte 660 TI) entfernen kann, oder ob Sie fest zum Kühlkörper gehört/gehören? (am besten natürlich ohne, dass man erstmal den kompletten Kühlkörper entfernen muss).

Das habe ich noch nicht vergessen - die Gigabyte-Karte liegt deswegen noch bei mir, während die anderen Karten schon auf der Heimreise sind. Ich komme allerdings noch vor Dienstag dazu, mir den Kühler näher an zu schauen. :)
#29
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Oberleutnant zur See
Beiträge: 1378
Zitat henniheine;19440176
Das ist halt immer die Krux. Nun hat der Kühler der 3GB Version hier im Test so gut abgeschnitten, von der 2GB Version weiß man das leider nicht. :hmm:


Also auf den Bildern von Alternate sieht der 3GB nach Kupfer aus, der 2GB aber nach Alu...
#30
Registriert seit: 30.07.2009

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1378
Zitat shahisinda;19451902
Also auf den Bildern von Alternate sieht der 3GB nach Kupfer aus, der 2GB aber nach Alu...


Muss korrigieren. Es sieht tatsächlich so aus als wenn beides aus Kupferplatte mit Alulamellen ist. So gesehen, ist die 2GB preislich als auch leistungstechnisch wohl eher zu empfehlen. Denn duie 3GB hat ja in diversen Tests geringfügig schlechtere Performance. Scheinbar ist das Memory management der Speichercontroller durch ihren Beschnitte besser auf 2GB als 3GB ausgelegt. verrückt...
#31
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Admiral
Beiträge: 12553
Zitat Stegan;19449533
Das habe ich noch nicht vergessen - die Gigabyte-Karte liegt deswegen noch bei mir, während die anderen Karten schon auf der Heimreise sind. Ich komme allerdings noch vor Dienstag dazu, mir den Kühler näher an zu schauen. :)
Gibts etwas neues zu berichten? :wink:
#32
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Registriert seit: 16.12.2005
Augsburg
[online]-Redakteur
Beiträge: 14497
Zitat henniheine;19474542
Gibts etwas neues zu berichten? :wink:

Japp! :D

Die beiden Lüfter der Gigabyte GeForce GTX 660 Ti OC sind über vier Schrauben mit den Lamellen verbunden und somit eigentlich ganz einfach zu demontieren.
#33
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Registriert seit: 01.03.2007

Admiral
Beiträge: 12553
Zitat Stegan;19483313
Japp! :D

Die beiden Lüfter der Gigabyte GeForce GTX 660 Ti OC sind über vier Schrauben mit den Lamellen verbunden und somit eigentlich ganz einfach zu demontieren.
Perfekt! Danke fürs begutachten bzw. nachprüfen. :)

Dann steht dem ganzen wirklich überhaupt nichts im Weg.
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