> > > > Kurztest: Parrot AR.Drone 2.0

Kurztest: Parrot AR.Drone 2.0

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 1: Kurztest: Parrot AR.Drone 2.0

ardrone2-logoIm letzten Jahr schauten wir uns die erste Version der Parrot AR.Drone bereits an und hatten eine Menge Spaß damit. Viel Technik und vor allem Sensorik derart einfach zu verpacken und dem Nutzer zugänglich zu machen, gelingt den wenigsten Herstellern. Mit der zweiten Generation möchte Parrot seine Flugdrohne in Details weiter verbessert haben, aber auch einige Funktionen sind hinzugekommen. Nichts geändert hat sich an der Steuerung - zumindest grundsätzlich. Jedes Smartphone oder Tablet mit iOS oder Android ist in der Lage die Steuerung der Drohne zu übernehmen.

Parrot bietet die AR.Drone 2.0 über zahlreiche Kanäle an. Neben den Elektronikhäusern Saturn und MediaMarkt ist natürlich auch eine Bestellung in zahlreichen Online-Shops möglich. Bei Amazon ist die AR.Drone 2.0 ab rund 280 Euro zu finden. Somit bewegt sie sich preislich auf gleichem Niveau wie das Vorgänger-Modell.

Parrot AR.Drone 2
Parrot AR.Drone 2

Wie wir gleich sehen werden, hat ich äußerlich fast nichts getan. Man muss schon sehr genau hinschauen, um die beiden Modelle unterscheiden zu können. Wirft man einen Blick auf die technischen Daten, werden die Unterschiede aber dennoch recht schnell deutlich.

Vorneweg zu nennen ist zunächst einmal die neue Kamera an der Nasenspitze der AR.Drone 2.0. Diese löst nun mit 720p auf und nicht mehr nur mit 640x480 Pixel. Die Flugbefehle und Sensor-Daten werden von einem ARM Cortex A8 Prozessor mit 1 GHz verarbeitet. Ihm stehen ein 800 DSP sowie ein dedizierter Videoprozessor (TMS320DMC64x) zur Seite. Der Arbeitsspeicher ist 1 GB groß. Beim eingesetzten Betriebssystem handelt es sich um ein Linux 2.6.32 mit 32 Bit. Von all dem wird der normale Nutzer aber nichts mitbekommen und das muss er auch nicht.

Wohl aber verwenden wird er die zahlreichen Sensoren. Dazu gehören ein 3-Achsen-Gyroskop, ein 3-Achsen-Beschleunigungssensor, ein 3-Achsen-Magnetometer, ein Druckfühler und ein Ultraschallsensor. Weiterhin zu nennen ist das WLAN-Modul, welches einen Hotspot eröffnet, auf den sich das Smartphone oder Tablet dann einbuchen kann, um mittels der Software mit der AR.Drone 2.0 in Kontakt zu treten. Alle Befehle und auch die Bilder werden über diese WLAN-Verbindung übertragen. Somit ist auch die maximale Reichweite zu erklären, die im Freien bei etwa 50 bis 75 Metern liegt.

 

Social Links

Seitenübersicht

Kommentare (1)

#1
Registriert seit: 25.06.2009
Hagen
Oberbootsmann
Beiträge: 873
Kauft euch lieber nen richtigen Quadcopter und ned den Parrot schrott.
Ein gescheiten QuadCopter wie den E-flite Blade mQX gibt es mit gescheiter Funke schon ab ~170 und ne Cam, kann man dann immer noch nach kaufen. Ihr werdet aber 100%ig ein besseres Flugerlebnis haben.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Gelid ZenTree im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/GELID_ZENTREE_TEASER_KLEIN

Wer mehr als nur Smartphone und Tablet per USB-Kabel aufladen muss, wird das Kabelwirrwarr kennen. Denn natürlich müssen meistens zwei oder mehr Geräte gleichzeitig geladen werden, was nicht selten in einer ganzen Ladegeräte-Batterie endet. Mit dem ZenTree will Gelid sich genau dieses Problems... [mehr]

Programmierbare Apple SIM ab sofort verfügbar

Logo von APPLE_LOGO

Das kalifornische Unternehmen Apple bietet ab sofort eine eigene SIM-Karte an. Ziel sei es laut Apple, vor allem die Nutzung des mobilen Internets bequemer zu gestalten, denn die Käufer können durch wenige Schritte internationales Datenvolumen kaufen ohne für jedes Land ständig die SIM-Karte zu... [mehr]

Microsoft Band 2 mit neuer Optik und mehr Funktionen

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/NEWS/AKASPAR/MS_BAND_2_TEASER_2

Mit dem ersten Microsoft Band konnte der Konzern aus Redmond im letzten Jahr einen Überraschungserfolg erzielen. Über einen langen Zeitraum war es in den USA nicht möglich, den Fitness-Tracker zu bekommen. Nach Deutschland hat es die erste Band-Version nie geschafft. Um es vorweg zu nehmen: Ob... [mehr]

Apple Watch: Vermutlich weniger als 4 Millionen verkaufte Exemplare

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2015/APPLE-WATCH-2015

Am Dienstag wird Apple finanzielle Details zum abgelaufenen zweiten Quartal verraten. Ob das Unternehmen sich dann auch erstmals konkret zur Apple Watch äußern wird, ist unklar – bislang beschränkte man sich auf wenig klare Kommentare, möglicherweise aufgrund schlechter Verkaufszahlen. Dem... [mehr]

Logitech UE Roll und UE Megaboom im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/UE_MEGABOOM_ROLL_TEASER_KLEIN

Der Sommer nähert sich seinem diesjährigen Finale und so mancher Gartenparty droht damit eine feuchte Überraschung. Wer dabei dennoch nicht auf Musik verzichten will, sollte über die Anschaffung eines robusten Bluetooth-Lautsprechers nachdenken. Mit den Modellen Roll und Megaboom hat Logitech... [mehr]

Smartwatch: Vom Hoffnungsträger zum Problemfall

Logo von IMAGES/STORIES/NEWSBILDER/APPLE-WATCH-ARMBAENDER-GUIDELINES-RS

Wann genau die Geburtsstunde der Smartwatch geschlagen hat, lässt sich schwer bestimmen. Einigt man sich auf das Datum, seitdem sie in der breiteren Öffentlichkeit eine wahrnehmbare Rolle spielt, hat sie gerade den sechsten Geburtstag erlebt. Denn so alt wurde vor wenigen Tagen die Sony Ericsson... [mehr]