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Kurztest: Parrot AR.Drone 2.0

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Seite 2: Impressionen (1)

Parrot AR.Drone 2
Parrot AR.Drone 2

Hier zu sehen ist die AR.Drone 2.0 mit ihrer Indoor-Schutzhülle, welche die Rotoren vor Schäden schützen soll. Die aus EPP gefertigte Hülle federt Stürze ab und kann auch recht günstig nachbestellt werden, falls sie einmal komplett zerstört sein sollte.

Die AR.Drone 2.0 ist bis auf die Front-Kamera und deren Halterung symmetrisch konzipiert, sodass es eigentlich kein vorne oder hinten gibt. Im Flug fällt es daher manchmal schwer auf eine gewisse Distanz zu erkennen, wie die AR.Drone 2.0 nun ausgerichtet ist. Grüne und rote LEDs unter den Rotoren sollen dabei helfen.

Parrot AR.Drone 2
Parrot AR.Drone 2

Für Flüge im Freien reicht eine einfache Abdeckung aus, welche die vier Rotoren frei stehend arbeiten lässt. Das leicht geringere Gewicht wirkt sich dann auch auf die Flugeigenschaften aus und bei Wind ist weniger Angriffsfläche vorhanden. Das Gesamtgewicht der AR.Drone 2.0 beträgt rund 420 g mit der Outdoor-Hülle. Ohne diese sind es 380 g. Die Maße mit Hülle betragen 56,9 x 56,9 x 13,7 cm.

Parrot AR.Drone 2
Parrot AR.Drone 2

Ein Blick auf die Unterseite der AR.Drone 2.0 gibt den Blick auf einige Sensoren frei. Dazu gehören der Ultraschallsensor (rechts hinter den beiden silbernen Schutzgittern), sowie der Druckfühler und eine vertikal ausgerichtete Kamera, welche zur Messung der Geschwindigkeit über Grund herangezogen wird. Mithilfe des Beschleunigungssensors sowie des Gyroskops kann die AR.Drone 2.0 ihre Position bestimmen und auch an dieser verharren, ohne dass der Nutzer eingreifen muss. Bis zu einer Flughöhe von sechs Metern wird diese vom Ultraschallsensor gemessen, danach erfolgt die Bestimmung über die anderen Sensoren.

Die neuen Sensoren und vor allem der Kompass erlauben aber auch einen komplett neuen Flugmodus. Üblicherweise fungiert die AR.Drone selbst als Bezugspunkt. Wird das Smartphone oder Tablet nach vorne geneigt, bewegt sich die AR.Drone in diese Richtung. Wählt der Nutzer die absolute Kontrolle als Flugmodus, ist er selbst der Bezugspunkt. Ungeachtet von der jeweiligen Ausrichtung der Drone, fliegt diese genau in die Richtung, in die das Smartphone oder Tablet geneigt wird. Beide Flugmodi haben ihre Vor- und Nachteile. Welcher nun verwendet wird, spielt keine Rolle. Jeder Nutzer sollte beide einmal ausprobieren und den angenehmeren Modus dann für sich beibehalten.

Parrot AR.Drone 2
Parrot AR.Drone 2

Die nach vorne gerichtete Kamera löst mit 1280x720 Pixel auf und liefert deutlich bessere Bilder als die Vorgänger-Variante mit ihrere VGA-Auflösung (640x480 Pixel). Dies wirkt sich nicht nur auf die Steuerung über das Displays aus, sondern lässt auch die Aufzeichnungen deutlich besser erscheinen.

 

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Kommentare (1)

#1
Registriert seit: 25.06.2009
Hagen
Oberbootsmann
Beiträge: 875
Kauft euch lieber nen richtigen Quadcopter und ned den Parrot schrott.
Ein gescheiten QuadCopter wie den E-flite Blade mQX gibt es mit gescheiter Funke schon ab ~170 und ne Cam, kann man dann immer noch nach kaufen. Ihr werdet aber 100%ig ein besseres Flugerlebnis haben.
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