EDIT: Neue Alternative: Die GoFlex Home.
GoFlexHome - Mikrocontroller.net
Ab etwa 105€ inklusive 1TB SATA Festplatte, 150€ für 2TB.
Hardware ist ansonsten identisch, allerdings nur ein USB Port.
Dank eines anderen Forums bin ich auf eine Alternative zu dem Sheevaplug gestossen. Zu dem hatte ich ja schon hier einen Thread verfasst:
Plugcomputer - 5W idle, 0db, 100€
Jetzt kommts aber noch besser. Mit der Seagate FreeAgent DockStar bekommt man einen Miniserver zum Kostenpunkt von 19,90€
Seagate FreeAgent DockStar (STDSD10G-RK) ab 19.47 € | heise online-Preisvergleich
Hardware:
1,2 Ghz Marvell CPU (sehr langsam bei Floating Point Berechnungen)
128 MB RAM
256 MB Flash (mit vorinstalliertem PlugOS)
1x Gigabit Ethernet
4 USB Ports (davon 1 Mini USB als Dock)
Verbrauch sollte noch unter dem eines Sheevaplugs liegen, also 3-4 Watt Idle und maximal 8 Watt unter Last mit angeschlossener 2,5 Zoll HDD.
Welche OS können genutzt werden
Als OS kommen prinzipiell alle Systeme in Frage, die die ARM Architektur unterstützen.
Ein paar Beispiele wären Ubuntu / Debianan und Android.
Windows wird nicht unterstützt. Es gibt zwar mit Windows CE einen ARM Port, aber ohne Grafikkarte wird das nix. Also alle, die einen Windows Plug haben wollen, sind hier leider falsch. Wer sich mit Linux nicht auskennt, der sollte hier vorsichtig sein. Man kann es relativ schnell schaffen, das Ding dauerhaft unbrauchbar zu machen wenn man nicht genau weiss was man tut (als Notlösung gäbe es dann noch Zugriff über selbstgebasteltes serielles Kabel).
!Wichtig!
Bevor man den Dockstar ans Internet hängt muss man zuerst das "nach Hause telefonieren" unterbinden. Tut man das nicht, wird per Autoupdate die neue Firmware eingespielt mit einem noch unbekannten SSH Passwort. Dann bleibt nur noch der Weg, dass Gerät über die Homepage zu registrieren. Dort kann man dann auch ein neues SSH Passwort setzen.
Wie geht man also vor?
1.) Den Router daheim disconnecten, so dass keine Internetverbindung besteht.
2.) Dockstar ans Netz anschließen und anschalten.
3.) IP herausfinden
Die IP ist im Auslieferungszustand 169.254.X.Y wobei X das vorletzte und Y das letzte Byte der MAC-Adresse ist.
Man bekommt sie auch über den Router, mit
arp -a
oder
nmap -sP 192.168.0.100/16 (wobei das an euer Netz angepasst werden muss) raus
4.) Auf die Kiste Connecten mit username: root, password: stxadmin
5.) Rootverzeichnis schreibbar mounten mit "mount -o rw,remount /"
6.) "vi /etc/init.d/rcS" , dort dann die Zeile mit "/init.d/hbmgr.sh start" auskommentieren!
7.) Änderungen speichern und die Kiste neustarten mit "/sbin/reboot"
Dann ist das nach Hause telefonieren abgeschaltet und man kann das Internet am Router wieder aktivieren. Jetzt kann man, wenn man will, z.B. Debian installieren oder erstmal ein Backup des kompletten Dockstar machen.
Eine anfängerfreundliche Anleitung zur Debian Installation:
Falks Blog » Blog Archiv » Ein 20 Euro Server mit Debian: Seagate FreeAgent Dockstar
Das originale Plug OS mit UBoot sichern:
Backups sind immer gut. Folgender Weg nutzt das Script von Jeff Doozan dafür (sda1 ist natürlich ein externes Medium):
Original OS zum Download (dd Image):Code:cd /tmp mkdir usb mount /dev/sda1 /tmp/usb wget http://plugapps.com/os/pogoplug/uboot/nanddump chmod +x nanddump ./nanddump -nf usb/mtd0 /dev/mtd0 ./nanddump -nf usb/mtd1 /dev/mtd1 ./nanddump -nf usb/mtd2 /dev/mtd2 umount /dev/sda1
RapidShare: 1-CLICK Web hosting - Easy Filehosting
Debian Installationsanleitung:
Install Debian on your Dockstar or Pogoplug - Installiert Debian auf einen externen USB Stick, von dem dann gebootet wird. Dadurch bleibt auch das original OS erhalten auf dem internen Flashdrive des Dockstar. Der Bootloader, UBoot, scheint abwechselnd das interne OS und das vom USB Stick zu booten.
Debian IMMER starten lassen
Folgender Code kann einfach in die /etc/rcS im PlugOS am Ende eingefügt werden. Er sorgt dafür, dass wenn das PlugOS bootet und gleichzeitig ein USB Stick mit Partition sda angeschlossen ist, ein reboot ausgeführt wird. Hat man also einen Stick angeschlossen, startet immer Debian, hat man keinen Stick angeschlossen, bootet PlugOS nach einem Debian reboot.
Probleme mit der Uhrzeit (1970)Code:# Check if a USB device with partition sda is connected # If one is found, reboot to start debian checkusb=`grep sda /proc/partitions` if [ -n "$checkusb" ]; then /sbin/reboot fi
Wenn die Uhrzeit / Datum jedesmal nach einem Neustart auf 1970 steht, hilft folgendes:
Den eingebauten NAND Speicher als Rescue System NutzenCode:dpkg-reconfigure tzdata
Dank Jeff gibt es eine schöne Möglichkeit, den NAND, auf dem das originale OS installiert ist, anderweitig als Rettungssystem zu nutzen, falls mal das Alternative OS (.z.B. vom USB Stick) nicht mehr starten will.
Featureliste:
* ext2/3/4 create and repair utilities
* ubifs support/utilities
* flash/nand utilities
* md/raid support/utilities
* ntfs-3g
* ssh/sshfs/openssl
* lvm support/utilities
* nfs support
* wget/curl/links/ncftp/rsync
* vi/nano
* kernel 2.6.32-18 with tons of modules for whatever you may have connected
Achtung
Das originale OS geht dabei verloren!
Recovery System ready for use
Interpretation der LEDs
* Aus: Gerät ist aus, es läuft das neue uBoot oder Plugbox ist fertig gebootet
* Blinkendes Grün: Der alte Bootloader startet
* Blinkendes Orange: Plugbox bootet (kann eine Weile dauern)
* Dauerhaftes Grün: Plugbox läuft, Internet ist aktiv, Firmware kann nach Hause telefonieren
* Dauerhaftes Orange (oder auch blinkendes Orange): Plugbox hat gebootet, Internet ist aktiv, Firmware kann nicht nach Hause telefonieren (wenn man die entsprechende Zeile auskommentiert hat)
Eine Desktopoberfläche installieren und per VNC darauf connecten
Hier mal von mir eine Möglichkeit, auf dem Dockstar einen Desktop zu installieren um darauf Desktopprogramme zu nutzen bzw. solche, die einen Xserver benötigen:
Schritt 1: Installieren von xvfb (quasi die virtuelle Grafikkarte), Vnc, Screen und eines Desktops. Der Desktop kann natürlich frei gewählt werden, hier am Beispiel von XFCE4. Ein anderer schlanker Desktop wäre z.B.: icewm
Schritt 2: Xvfb startenCode:apt-get install xvfb x11vnc screen xfce4
Dazu am besten eine eigene Screen Session starten:
Die Screensession mit STRG+A+D verlassenCode:screen -R xvfb Xvfb :0 -screen 0 1024x768x16
Schritt 3: Den Desktop starten
Als User (und nicht als root!) und wieder mit eigener Screen Session:
Die Screensession mit STRG+A+D verlassenCode:screen -R xfce4 export DISPLAY=:0 startxfce4
Schritt 4: Den VNC Server starten
Wieder mit eigener Screen Session:
Die Screensession mit STRG+A+D verlassenCode:screen -R vnc x11vnc --forever -noxdamage
Jetzt kann man mit der IP des Dockstars und dem Port (wahrscheinlich 5900) eine VNC COnnection von einem anderen Rechner aus aufbauen und einen Desktop nutzen.
Viel Spaß!
:-)
Festplatten auf Inaktivität prüfen und runterfahren wenn ungenutzt
Folgendes Script per Copy und Paste übernehmen, anschließend die gewünschten Festplattennamen anpassen:
Das Script ausführbar machen mitCode:#!/bin/sh # Get new state from diskstats NEWstatesda=$(cat /proc/diskstats | grep /dev/sda) NEWstatesdb=$(cat /proc/diskstats | grep /dev/sdb) echo $NEWstatesda > NEWstatesda.txt echo $NEWstatesdb > NEWstatesdb.txt # compare md5 sums md5newsda=$(md5sum NEWstatesda.txt | sed 's/ .*//') md5oldsda=$(md5sum OLDstatesda.txt | sed 's/ .*//') # if no changes, power down if [ "$md5newsda" = "$md5oldsda" ]; then sdparm --flexible --command=stop /dev/sda &>/dev/null fi # compare md5 sums md5newsdb=$(md5sum NEWstatesdb.txt | sed 's/ .*//') md5oldsdb=$(md5sum OLDstatesdb.txt | sed 's/ .*//') # if no changes, power down if [ "$md5newsdb" = "$md5oldsdb" ]; then sdparm --flexible --command=stop /dev/sdb &>/dev/null fi # Write current state to file echo $NEWstatesda > OLDstatesda.txt echo $NEWstatesdb > OLDstatesdb.txt
chmod a+x scriptname.sh
und dann in die /etc/crontab eintragen mit einem beliebigen Intervall. Beispiel für Überprüfung alle 10 Minuten:
*/10 * * * * root sh /home/user/spindown.sh &> /dev/null
Dockstar ohne Installation als einfachen Windows Share nutzen
Der 20€ Server [Part 1]
Dockstar unter Dauerbelastung zum Eignungstest als Server
Blackstar
Dockstar als TimeMachine (Mac) nutzen
Selbstbau TimeMachine Server
Zugang zum originalen OS per SSH:
username: root
password: stxadmin
Alternatives Passwort (nach reflash): ceadmin
Bei Soundproblemen mit USB Soundkarten (knacksen):
Der 20€ Server [Part 2]
Bilder vom Innenleben:
Hardware Porn: Seagate Dockstar teardown
Dockstar Reflashen
Hardware: Seagate DockStar Reflashing - PlugApps
Serielles Kabel zum Selberbauen
Seagate Dockstar: Add an accessible serial port
Pinbelegung für serielles Kabel
Zeitschriftenartikel von Member josen zur Dockstar:
FreeX Artikel zur Dockstar » Falks Blog
Danke für euer Mitwirken an diesem Thread
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Thema: Der 20€ Server [Part 2]
- 05.08.10, 20:53 #1
Der 20€ Server [Part 2]
Geändert von stronzo (27.11.10 um 19:58 Uhr)
-
Die folgenden 14 User sagten Danke an stronzo für diesen nützlichen Post:
Alexx (26.04.11), Arhat (17.04.11), Brokk (19.03.11), Dauerzeitgamer (24.06.11), FischOderAal (31.10.10), gdfan (08.11.10), Grav3 (18.01.11), HexCore (28.02.11), lochman (01.03.11), patrock84 (12.11.10), rambodieschen (11.01.11), Roboant (22.10.10), Seth85 (22.11.10), sh2 (07.05.12), sharkbyte (03.05.11), unl34shed (11.11.10)
- 08.10.10, 21:19 #2
Nein meine schon von dem Dockstar übers Internet auf einen anderen Rechner.
- 08.10.10, 21:25 #3
Ne, hab noch keinen FTP-Server drauf laufen. Könnt ich's vergleichwiese auch mit WinSCP probieren oder wäre das nicht dasselbe und ich sollte mal nen FTP-Dienst (wenn ja, welchen) installieren und mein Glück versuchen?
- 08.10.10, 21:29 #4
Kannst im Prinzip alles mal probieren was ein stabile Internetleitung voraussetzt. Nimm ruhig eine große Datei (>=1GB).
Geändert von -->Andy<-- (08.10.10 um 21:31 Uhr)
- 08.10.10, 21:36 #5
Gut, dann probier ich das mal mit WinSCP aus. Werde dann hier noch mal Bericht erstatten, schon mal danke!
Geändert von Acipenser (08.10.10 um 21:54 Uhr)
- 08.10.10, 21:49 #6
Meine Geschwindigkeitsprobleme sind auch behoben. Bin nun von NFS auf Samba umgestiegen.
------- 100mbit --------- 100mbit
Dockstar ---> Fritzbox 7240 ---> Asus 1000He
--------- LAN ------------- LAN
Ergebnis Lesen: ~10MB/s
------- 100mbit --------- 300mbit
Dockstar ---> Fritzbox 7240 ---> Asus 1000He
--------- LAN ------------ WLAN
Ergebnis Lesen: ~8MB/s
Bin recht zufrieden!Geändert von Slah (08.10.10 um 21:55 Uhr)
- 08.10.10, 21:56 #7
Ich hab mit NFS 25 MB/s Schreiben und Lesen.
Code:/home/user 192.168.2.0/255.255.255.0(rw,async,no_subtree_check)
- 08.10.10, 22:08 #8Gefreiter
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Hallo zusammen,
ich habe mir jetzt auch eine Dockstar zugelegt und habe gerade das Debian-Installationsskript ausgeführt und dabei zwischendurch folgende Ausgabe erhalten, die mir ein wenig Sorgen bereitet:
Ich meine dabei speziell diese Warnungen:Code:# Installing uBoot Connecting to jeff.doozan.com (69.163.187.226:80) uboot.mtd0.kwb.md5 100% |*******************************| 49 --:--:-- ETA Connecting to jeff.doozan.com (69.163.187.226:80) uboot.mtd0.kwb 100% |*******************************| 512k 00:00:00 ETA Erase Total 4 Units Performing Flash Erase of length 131072 at offset 0x60000 done Writing data to block 0 at offset 0x0 Writing data to block 1 at offset 0x20000 Writing data to block 2 at offset 0x40000 Writing data to block 3 at offset 0x60000 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00080000... ## Verifying new uBoot... Connecting to jeff.doozan.com (69.163.187.226:80) uboot.mtd0.kwb.md5 100% |*******************************| 49 --:--:-- ETA # Verified successfully! # Installing uBoot environment Warning: Bad CRC, using default environment ## Error: "ethaddr" not defined Warning: Bad CRC, using default environment ## Error: "rescue_installed" not defined Warning: Bad CRC, using default environment ## Error: "bootcmd_rescue" not defined Warning: Bad CRC, using default environment ## Error: "rescue_custom_params" not defined Warning: Bad CRC, using default environment ## Error: "usb_custom_params" not defined Warning: Bad CRC, using default environment ## Error: "ubifs_custom_params" not defined Connecting to jeff.doozan.com (69.163.187.226:80) uboot.environment.md 100% |*******************************| 52 --:--:-- ETA Connecting to jeff.doozan.com (69.163.187.226:80) uboot.environment 100% |*******************************| 128k 00:00:00 ETA Erase Total 1 Units Performing Flash Erase of length 131072 at offset 0xc0000 done Writing data to block 6 at offset 0xc0000 # Verifying uBoot environment ECC failed: 6 ECC corrected: 0 Number of bad blocks: 0 Number of bbt blocks: 0 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x000c0000 and ending at 0x000e0000... Connecting to jeff.doozan.com (69.163.187.226:80) uboot.environment.md 100% |*******************************| 52 --:--:-- ETA # uBoot installation has completed successfully.
Kann jemand sagen ob ich mir berechtigt Sorgen mache?Code:Warning: Bad CRC, using default environment

Grüße,
RegenMacher
- 08.10.10, 22:09 #9
Hatte diese Fehlermeldungen auch. Habe dann aus dem Backup das Default Environment wieder aufgespielt und die Werte per Hand gesetzt nach der Installation.
Meine Fotos - Meine Webseite
Rechner: Intel 2600K @ 5GHz 24/7 @ 1,364V on Air (Silver Arrow), Gigabyte UD4, 4x4GB Transcend 1333 MHz, Crucial m4 256GB, Gigabyte 7950 Windforce @ 1050/1500 MHz, Seasonic 430W, Antec P183
NAS: i3-530, MSI H55M-ED55, 4GB Kingston 1333 MHz, Mtron Mobi 32GB, 2x SATA Controller, 9xSamsung F3 2TB + 4xF4 2TB@snapraid, Gentoo x64 - aktuell: 16W Idle, 23W Streaming
HTPC: LC-Power LC-1360mi, Zotac Fusion ITX, 4GB Kingston Value SO-DIMM, Vertex 2 60GB, Win 7, XBMC, 10,5W Idle, 18W Full HD
- 08.10.10, 22:18 #10Gefreiter
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Okay, ich habe mir das Skript mal angeschaut und die Überprüfung des MD5s scheint ja geklappt zu haben, also sollte das neue uBoot ansich schonmal vernünftig geschrieben sein.
Wie und worauf hast du die Werte denn nach der Installation gesetzt?
Steige leider bei den FW-ENV-Geschichten noch nicht so ganz durch.
- 08.10.10, 22:30 #11
Muss die Systemplatte EXT2 sein oder kann auch ext3 ?
- 08.10.10, 23:38 #12
- 08.10.10, 23:39 #13Bootsmann
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- 16.06.2007
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- 593
Sind das auch sambauser? Lies dir da mal ein Tutorial durch.

Du könntest die User ja auch in Gruppen setzen und dann für die Gruppen die Rechte setzen.
Reduziert auch den Verwaltungsaufwand.
Für manche sollte auch Webmin interessant sein, bei mir läuft es einwandfrei, ich brauch es nur, wenn ich unterwegs mal keinen SSH Client hab.
Geändert von Rebelleader (08.10.10 um 23:41 Uhr)
- 08.10.10, 23:58 #14
Über Gruppen, ich habe eine Gruppe network die lese und schreib rechte über alle Netzwerklaufwerke hat.
- 09.10.10, 00:00 #15
Hab ein Problem,
wollte nun Debian Lenny auf meiner 1 TB platte installen und hab das Script so geändert dass er auf /dev/sdc1 installiert, da ich vom Dockstar nicht installieren konnta da ich etwas probleme hab und das Originale OS nicht bootet.
Das ganze System ist auch drauf und die LED hört auf zu blinken und die HDD lädt auch aber ich komme nicht per SSH drauf, also scheitert es iwo. Hab dann herausgefunden dass die /etc/fstab datei auch /dev/sdc stehen hatte und habs auf /dev/sda geändert. Leider bootet er trozdem nicht und mir fällt absolut nichts ein warum.
Hab das Script so geändert dass alle /dev/sda auf /dev/sdc geändert wurden...
- 09.10.10, 09:56 #16
Über Wlan?
---------- Beitrag hinzugefügt um 09:58 ---------- Vorheriger Beitrag war um 09:56 ----------
Muss nicht ext2 sein, ist für einen Usb-Stick aber klüger, da durch das Journaling bei ext3 öfters geschrieben wird und dadurch die Lebenszeit des Sticks verkürzt wird.Geändert von Slah (09.10.10 um 09:58 Uhr)
- 09.10.10, 10:42 #17
kann mir jemand sagen wieso ich irgendwie nur auf 1mb schreiben/lesen auf nem samba share komme?
ich habe auch daten von meinem usb stick auf dem debian läuft (ein download) auf die externe hdd geschoben. das kopieren habe ich mit dem midnight commander gemacht als speed hat er mir auch die besagten 1mb angezeigt. die tests unten zeigen aber, dass wesentlich mehr möglich ist!
woran liegt es?
tests:
Code:$ sudo time dd if=/dev/zero of=/tmp/labber bs=1M count=1000 dd: writing `/tmp/labber': No space left on device 62+0 records in 61+0 records out 64303104 bytes (64 MB) copied, 2.96105 s, 21.7 MB/s Command exited with non-zero status 1 0.00user 0.47system 0:02.98elapsed 15%CPU (0avgtext+0avgdata 6896maxresident)k 896inputs+0outputs (10major+539minor)pagefaults 0swaps
Code:$ sudo hdparm -tT /dev/sdb1 /dev/sdb1: Timing cached reads: 514 MB in 2.00 seconds = 256.47 MB/sec Timing buffered disk reads: 72 MB in 3.01 seconds = 23.92 MB/sec
Code:$ mount /dev/sdb1 on /media/share1 type ext3 (rw,sync,noatime,errors=continue,data=ordered)
- 09.10.10, 11:02 #18
Wie ist denn dein Netzwerk aufgebaut? Versuch mal über LAN zur Dockstar zu verbinden.
---------- Beitrag hinzugefügt um 11:12 ---------- Vorheriger Beitrag war um 11:02 ----------
Aufpassen: Die Übertragung bei WinSCP (über SFTP) ist verschlüsselt und kommt somit nicht an die Leistung eines unverschlüsselten FTP-Transfer heran!Geändert von Slah (09.10.10 um 11:12 Uhr)
- 09.10.10, 11:15 #19
spielt das ne rolle wenn ich intern was kopiere?
da bekomme ich ja wie gesagt die gleichen speeds.
die speedtest sagen aber was anderes :/
- 09.10.10, 11:17 #20Bootsmann
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- 593
Ja, denn das erzeugt eine höhere Last auf dem Server sowie dem Client.
Wobei ich eh nie sowas wie FTP nutze, denn SSH reicht für alles, ich kann darüber Daten übertragen, Tunnel herstellen und auch noch das System administrieren.
- 09.10.10, 11:37 #21
naja die dockstar ist per lan angebunden und mein laptop per wlan.
das dürfte doch nicht so extrem runtergehen wenn ich vom usb stick der dockstar auf die dortige angeschlossene HDD kopiere O_o
zumal die speedtests ja zeigen, dass 23mb gehen
- 09.10.10, 12:17 #22
Ist der Transfer vom USB-Stick zur USB-HDD langsam oder über das Netzwerk zum Laptop?
Haste mal den USB-Stick mit HD Tune unter Windows getestet? Was ist es denn genau für ein USB-Stick? In welchem Format sind die beiden formatiert?
- 09.10.10, 12:19 #23
Kommt drauf an wie du kopierst. Per cp über SSH auf dem Dockstar sollte das entsprechend schneller sein. Wenn der Client über den du kopierst aber erst die Daten auf den PC überträgt und von da dann ans Ziel, würde das die langsame Übertragung erklären.
Bei Windows und Samba Shares kann ich auf dem Laufwerk jedenfalls beliebig kopieren/verschieben ohne dass er die kompletten Daten überträgt, aber da handelt es sich auch ums identische Netzwerklaufwerk.
Notebook Thinkpad X200 (inkl. Crucial M4 128GB + Boe-Hydis AFFS Display) + Ultrabase + Achieva Shimian QH270-Lite 27" S-IPS (2560x1440)
Home-Server/NAS: Asrock E350M1/USB3 + 4GB DDR3 + LianLi Q07B + Samsung HD154UI 1,5TB + Hitachi 5K3000 2TB
TV: Panasonic TX-P50GT30 Sound: Yamaha RX-V361 + Heco Victa 500/200/100
Konsole: Xbox360 SLIM MediaPlayer: Popcorn Hour A-200 DVB-C: Coolstream Zee
Remote: Logitech Harmony One
- 09.10.10, 12:20 #24
Mit WinSCP über SFTP auf das Dateisystem zuzugreifen und den internen Editor nutzen um Configs zu bearbeiten ist dennoch um einiges komfortabler.
SFTP funktioniert ohne Irgendwas zusätzlich zu installieren oder einzurichten. Warum es also nicht nutzen? So leet ist es auch wieder nicht einen auf SSH-only zu machen...
- 09.10.10, 12:41 #25
der debian stick ist in ext2 formatiert. die externe hdd in ext3
ich habe versucht per midnight commander eine 300 mb datei vom stick auf die externe hdd kopiert. midnight commander hat dann 1 mb/s angezeigt und es hat ewig gedauert
.
ich versuchs mal mit cp
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