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  1. #1
    Oberleutnant zur See Avatar von stronzo
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    Standard Der 20€ Server [Part 2]

    EDIT: Neue Alternative: Die GoFlex Home.
    GoFlexHome - Mikrocontroller.net
    Ab etwa 105€ inklusive 1TB SATA Festplatte, 150€ für 2TB.
    Hardware ist ansonsten identisch, allerdings nur ein USB Port.


    Dank eines anderen Forums bin ich auf eine Alternative zu dem Sheevaplug gestossen. Zu dem hatte ich ja schon hier einen Thread verfasst:
    Plugcomputer - 5W idle, 0db, 100€

    Jetzt kommts aber noch besser. Mit der Seagate FreeAgent DockStar bekommt man einen Miniserver zum Kostenpunkt von 19,90€
    Seagate FreeAgent DockStar (STDSD10G-RK) ab 19.47 € | heise online-Preisvergleich



    Hardware:
    1,2 Ghz Marvell CPU (sehr langsam bei Floating Point Berechnungen)
    128 MB RAM
    256 MB Flash (mit vorinstalliertem PlugOS)
    1x Gigabit Ethernet
    4 USB Ports (davon 1 Mini USB als Dock)


    Verbrauch sollte noch unter dem eines Sheevaplugs liegen, also 3-4 Watt Idle und maximal 8 Watt unter Last mit angeschlossener 2,5 Zoll HDD.

    Welche OS können genutzt werden
    Als OS kommen prinzipiell alle Systeme in Frage, die die ARM Architektur unterstützen.
    Ein paar Beispiele wären Ubuntu / Debianan und Android.
    Windows wird nicht unterstützt. Es gibt zwar mit Windows CE einen ARM Port, aber ohne Grafikkarte wird das nix. Also alle, die einen Windows Plug haben wollen, sind hier leider falsch. Wer sich mit Linux nicht auskennt, der sollte hier vorsichtig sein. Man kann es relativ schnell schaffen, das Ding dauerhaft unbrauchbar zu machen wenn man nicht genau weiss was man tut (als Notlösung gäbe es dann noch Zugriff über selbstgebasteltes serielles Kabel).

    !Wichtig!
    Bevor man den Dockstar ans Internet hängt muss man zuerst das "nach Hause telefonieren" unterbinden. Tut man das nicht, wird per Autoupdate die neue Firmware eingespielt mit einem noch unbekannten SSH Passwort. Dann bleibt nur noch der Weg, dass Gerät über die Homepage zu registrieren. Dort kann man dann auch ein neues SSH Passwort setzen.

    Wie geht man also vor?
    1.) Den Router daheim disconnecten, so dass keine Internetverbindung besteht.
    2.) Dockstar ans Netz anschließen und anschalten.
    3.) IP herausfinden
    Die IP ist im Auslieferungszustand 169.254.X.Y wobei X das vorletzte und Y das letzte Byte der MAC-Adresse ist.
    Man bekommt sie auch über den Router, mit
    arp -a
    oder
    nmap -sP 192.168.0.100/16 (wobei das an euer Netz angepasst werden muss) raus

    4.) Auf die Kiste Connecten mit username: root, password: stxadmin
    5.) Rootverzeichnis schreibbar mounten mit "mount -o rw,remount /"
    6.) "vi /etc/init.d/rcS" , dort dann die Zeile mit "/init.d/hbmgr.sh start" auskommentieren!
    7.) Änderungen speichern und die Kiste neustarten mit "/sbin/reboot"

    Dann ist das nach Hause telefonieren abgeschaltet und man kann das Internet am Router wieder aktivieren. Jetzt kann man, wenn man will, z.B. Debian installieren oder erstmal ein Backup des kompletten Dockstar machen.

    Eine anfängerfreundliche Anleitung zur Debian Installation:
    Falks Blog » Blog Archiv » Ein 20 Euro Server mit Debian: Seagate FreeAgent Dockstar

    Das originale Plug OS mit UBoot sichern:
    Backups sind immer gut. Folgender Weg nutzt das Script von Jeff Doozan dafür (sda1 ist natürlich ein externes Medium):
    Code:
    cd /tmp
    mkdir usb
    mount /dev/sda1 /tmp/usb
    wget http://plugapps.com/os/pogoplug/uboot/nanddump
    chmod +x nanddump
    ./nanddump -nf usb/mtd0 /dev/mtd0
    ./nanddump -nf usb/mtd1 /dev/mtd1
    ./nanddump -nf usb/mtd2 /dev/mtd2
    umount /dev/sda1
    Original OS zum Download (dd Image):
    RapidShare: 1-CLICK Web hosting - Easy Filehosting

    Debian Installationsanleitung:
    Install Debian on your Dockstar or Pogoplug - Installiert Debian auf einen externen USB Stick, von dem dann gebootet wird. Dadurch bleibt auch das original OS erhalten auf dem internen Flashdrive des Dockstar. Der Bootloader, UBoot, scheint abwechselnd das interne OS und das vom USB Stick zu booten.

    Debian IMMER starten lassen
    Folgender Code kann einfach in die /etc/rcS im PlugOS am Ende eingefügt werden. Er sorgt dafür, dass wenn das PlugOS bootet und gleichzeitig ein USB Stick mit Partition sda angeschlossen ist, ein reboot ausgeführt wird. Hat man also einen Stick angeschlossen, startet immer Debian, hat man keinen Stick angeschlossen, bootet PlugOS nach einem Debian reboot.
    Code:
    # Check if a USB device with partition sda is connected
    # If one is found, reboot to start debian              
                                                           
    checkusb=`grep sda /proc/partitions`                   
    if [ -n "$checkusb" ]; then                            
      /sbin/reboot                                         
    fi
    Probleme mit der Uhrzeit (1970)
    Wenn die Uhrzeit / Datum jedesmal nach einem Neustart auf 1970 steht, hilft folgendes:
    Code:
    dpkg-reconfigure tzdata
    Den eingebauten NAND Speicher als Rescue System Nutzen
    Dank Jeff gibt es eine schöne Möglichkeit, den NAND, auf dem das originale OS installiert ist, anderweitig als Rettungssystem zu nutzen, falls mal das Alternative OS (.z.B. vom USB Stick) nicht mehr starten will.
    Featureliste:

    * ext2/3/4 create and repair utilities
    * ubifs support/utilities
    * flash/nand utilities
    * md/raid support/utilities
    * ntfs-3g
    * ssh/sshfs/openssl
    * lvm support/utilities
    * nfs support
    * wget/curl/links/ncftp/rsync
    * vi/nano
    * kernel 2.6.32-18 with tons of modules for whatever you may have connected

    Achtung
    Das originale OS geht dabei verloren!

    Recovery System ready for use

    Interpretation der LEDs
    * Aus: Gerät ist aus, es läuft das neue uBoot oder Plugbox ist fertig gebootet
    * Blinkendes Grün: Der alte Bootloader startet
    * Blinkendes Orange: Plugbox bootet (kann eine Weile dauern)
    * Dauerhaftes Grün: Plugbox läuft, Internet ist aktiv, Firmware kann nach Hause telefonieren
    * Dauerhaftes Orange (oder auch blinkendes Orange): Plugbox hat gebootet, Internet ist aktiv, Firmware kann nicht nach Hause telefonieren (wenn man die entsprechende Zeile auskommentiert hat)

    Eine Desktopoberfläche installieren und per VNC darauf connecten
    Hier mal von mir eine Möglichkeit, auf dem Dockstar einen Desktop zu installieren um darauf Desktopprogramme zu nutzen bzw. solche, die einen Xserver benötigen:

    Schritt 1: Installieren von xvfb (quasi die virtuelle Grafikkarte), Vnc, Screen und eines Desktops. Der Desktop kann natürlich frei gewählt werden, hier am Beispiel von XFCE4. Ein anderer schlanker Desktop wäre z.B.: icewm
    Code:
    apt-get install xvfb x11vnc screen xfce4
    Schritt 2: Xvfb starten
    Dazu am besten eine eigene Screen Session starten:
    Code:
    screen -R xvfb
    Xvfb :0 -screen 0 1024x768x16
    Die Screensession mit STRG+A+D verlassen

    Schritt 3: Den Desktop starten
    Als User (und nicht als root!) und wieder mit eigener Screen Session:
    Code:
    screen -R xfce4
    export DISPLAY=:0
    startxfce4
    Die Screensession mit STRG+A+D verlassen

    Schritt 4: Den VNC Server starten
    Wieder mit eigener Screen Session:
    Code:
    screen -R vnc
    x11vnc --forever -noxdamage
    Die Screensession mit STRG+A+D verlassen

    Jetzt kann man mit der IP des Dockstars und dem Port (wahrscheinlich 5900) eine VNC COnnection von einem anderen Rechner aus aufbauen und einen Desktop nutzen.
    Viel Spaß!
    :-)

    Festplatten auf Inaktivität prüfen und runterfahren wenn ungenutzt
    Folgendes Script per Copy und Paste übernehmen, anschließend die gewünschten Festplattennamen anpassen:
    Code:
    #!/bin/sh
    # Get new state from diskstats
    NEWstatesda=$(cat /proc/diskstats | grep /dev/sda)
    NEWstatesdb=$(cat /proc/diskstats | grep /dev/sdb)
    echo $NEWstatesda > NEWstatesda.txt
    echo $NEWstatesdb > NEWstatesdb.txt
    
    # compare md5 sums
    md5newsda=$(md5sum NEWstatesda.txt | sed 's/ .*//')
    md5oldsda=$(md5sum OLDstatesda.txt | sed 's/ .*//')
    
    # if no changes, power down
    if [ "$md5newsda" = "$md5oldsda" ]; then
           sdparm --flexible --command=stop /dev/sda &>/dev/null
    fi
    
    # compare md5 sums
    md5newsdb=$(md5sum NEWstatesdb.txt | sed 's/ .*//')
    md5oldsdb=$(md5sum OLDstatesdb.txt | sed 's/ .*//')
    
    # if no changes, power down
    if [ "$md5newsdb" = "$md5oldsdb" ]; then
            sdparm --flexible --command=stop /dev/sdb &>/dev/null
    fi
    
    # Write current state to file
    echo $NEWstatesda > OLDstatesda.txt
    echo $NEWstatesdb > OLDstatesdb.txt
    Das Script ausführbar machen mit
    chmod a+x scriptname.sh
    und dann in die /etc/crontab eintragen mit einem beliebigen Intervall. Beispiel für Überprüfung alle 10 Minuten:
    */10 * * * * root sh /home/user/spindown.sh &> /dev/null



    Dockstar ohne Installation als einfachen Windows Share nutzen
    Der 20€ Server [Part 1]

    Dockstar unter Dauerbelastung zum Eignungstest als Server
    Blackstar

    Dockstar als TimeMachine (Mac) nutzen
    Selbstbau TimeMachine Server

    Zugang zum originalen OS per SSH:
    username: root
    password: stxadmin
    Alternatives Passwort (nach reflash): ceadmin


    Bei Soundproblemen mit USB Soundkarten (knacksen):
    Der 20€ Server [Part 2]

    Bilder vom Innenleben:
    Hardware Porn: Seagate Dockstar teardown

    Dockstar Reflashen
    Hardware: Seagate DockStar Reflashing - PlugApps

    Serielles Kabel zum Selberbauen
    Seagate Dockstar: Add an accessible serial port

    Pinbelegung für serielles Kabel


    Zeitschriftenartikel von Member josen zur Dockstar:
    FreeX Artikel zur Dockstar » Falks Blog

    Danke für euer Mitwirken an diesem Thread
    Geändert von stronzo (27.11.10 um 19:58 Uhr)

  2. Die folgenden 14 User sagten Danke an stronzo für diesen nützlichen Post:

    Alexx (26.04.11), Arhat (17.04.11), Brokk (19.03.11), Dauerzeitgamer (24.06.11), FischOderAal (31.10.10), gdfan (08.11.10), Grav3 (18.01.11), HexCore (28.02.11), lochman (01.03.11), patrock84 (12.11.10), rambodieschen (11.01.11), Roboant (22.10.10), Seth85 (22.11.10), sh2 (07.05.12), sharkbyte (03.05.11), unl34shed (11.11.10)

  3. #2
    Oberleutnant zur See Avatar von -->Andy<--
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    Standard

    Nein meine schon von dem Dockstar übers Internet auf einen anderen Rechner.

  4. #3
    Bootsmann Avatar von Acipenser
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    Ne, hab noch keinen FTP-Server drauf laufen. Könnt ich's vergleichwiese auch mit WinSCP probieren oder wäre das nicht dasselbe und ich sollte mal nen FTP-Dienst (wenn ja, welchen) installieren und mein Glück versuchen?

  5. #4
    Oberleutnant zur See Avatar von -->Andy<--
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    Standard

    Kannst im Prinzip alles mal probieren was ein stabile Internetleitung voraussetzt. Nimm ruhig eine große Datei (>=1GB).
    Geändert von -->Andy<-- (08.10.10 um 21:31 Uhr)

  6. #5
    Bootsmann Avatar von Acipenser
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    Gut, dann probier ich das mal mit WinSCP aus. Werde dann hier noch mal Bericht erstatten, schon mal danke!
    Geändert von Acipenser (08.10.10 um 21:54 Uhr)

  7. #6
    Bootsmann Avatar von Slah
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    Standard

    Meine Geschwindigkeitsprobleme sind auch behoben. Bin nun von NFS auf Samba umgestiegen.

    ------- 100mbit --------- 100mbit
    Dockstar ---> Fritzbox 7240 ---> Asus 1000He
    --------- LAN ------------- LAN

    Ergebnis Lesen: ~10MB/s

    ------- 100mbit --------- 300mbit
    Dockstar ---> Fritzbox 7240 ---> Asus 1000He
    --------- LAN ------------ WLAN

    Ergebnis Lesen: ~8MB/s

    Bin recht zufrieden!
    Geändert von Slah (08.10.10 um 21:55 Uhr)

  8. #7
    Oberleutnant zur See Avatar von -->Andy<--
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    Standard

    Ich hab mit NFS 25 MB/s Schreiben und Lesen.

    Code:
    /home/user 192.168.2.0/255.255.255.0(rw,async,no_subtree_check)

  9. #8
    Gefreiter
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    Standard

    Hallo zusammen,

    ich habe mir jetzt auch eine Dockstar zugelegt und habe gerade das Debian-Installationsskript ausgeführt und dabei zwischendurch folgende Ausgabe erhalten, die mir ein wenig Sorgen bereitet:

    Code:
    # Installing uBoot
    Connecting to jeff.doozan.com (69.163.187.226:80)
    uboot.mtd0.kwb.md5   100% |*******************************|    49  --:--:-- ETA
    Connecting to jeff.doozan.com (69.163.187.226:80)
    uboot.mtd0.kwb       100% |*******************************|   512k 00:00:00 ETA
    Erase Total 4 Units
    Performing Flash Erase of length 131072 at offset 0x60000 done
    Writing data to block 0 at offset 0x0
    Writing data to block 1 at offset 0x20000
    Writing data to block 2 at offset 0x40000
    Writing data to block 3 at offset 0x60000
    Block size 131072, page size 2048, OOB size 64
    Dumping data starting at 0x00000000 and ending at 0x00080000...
    ## Verifying new uBoot...
    Connecting to jeff.doozan.com (69.163.187.226:80)
    uboot.mtd0.kwb.md5   100% |*******************************|    49  --:--:-- ETA
    # Verified successfully!
    
    # Installing uBoot environment
    Warning: Bad CRC, using default environment
    ## Error: "ethaddr" not defined
    Warning: Bad CRC, using default environment
    ## Error: "rescue_installed" not defined
    Warning: Bad CRC, using default environment
    ## Error: "bootcmd_rescue" not defined
    Warning: Bad CRC, using default environment
    ## Error: "rescue_custom_params" not defined
    Warning: Bad CRC, using default environment
    ## Error: "usb_custom_params" not defined
    Warning: Bad CRC, using default environment
    ## Error: "ubifs_custom_params" not defined
    Connecting to jeff.doozan.com (69.163.187.226:80)
    uboot.environment.md 100% |*******************************|    52  --:--:-- ETA
    Connecting to jeff.doozan.com (69.163.187.226:80)
    uboot.environment    100% |*******************************|   128k 00:00:00 ETA
    Erase Total 1 Units
    Performing Flash Erase of length 131072 at offset 0xc0000 done
    Writing data to block 6 at offset 0xc0000
    
    # Verifying uBoot environment
    ECC failed: 6
    ECC corrected: 0
    Number of bad blocks: 0
    Number of bbt blocks: 0
    Block size 131072, page size 2048, OOB size 64
    Dumping data starting at 0x000c0000 and ending at 0x000e0000...
    Connecting to jeff.doozan.com (69.163.187.226:80)
    uboot.environment.md 100% |*******************************|    52  --:--:-- ETA
    
    # uBoot installation has completed successfully.
    Ich meine dabei speziell diese Warnungen:
    Code:
    Warning: Bad CRC, using default environment
    Kann jemand sagen ob ich mir berechtigt Sorgen mache?

    Grüße,
    RegenMacher

  10. #9
    Kapitän zur See Avatar von dcdead
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    Hatte diese Fehlermeldungen auch. Habe dann aus dem Backup das Default Environment wieder aufgespielt und die Werte per Hand gesetzt nach der Installation.
    Meine Fotos - Meine Webseite

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  11. #10
    Gefreiter
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    Zitat Zitat von dcdead Beitrag anzeigen
    Hatte diese Fehlermeldungen auch. Habe dann aus dem Backup das Default Environment wieder aufgespielt und die Werte per Hand gesetzt nach der Installation.
    Okay, ich habe mir das Skript mal angeschaut und die Überprüfung des MD5s scheint ja geklappt zu haben, also sollte das neue uBoot ansich schonmal vernünftig geschrieben sein.

    Wie und worauf hast du die Werte denn nach der Installation gesetzt?
    Steige leider bei den FW-ENV-Geschichten noch nicht so ganz durch.

  12. #11
    Kapitän zur See Avatar von NiclasM
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    Muss die Systemplatte EXT2 sein oder kann auch ext3 ?

  13. #12
    Leutnant zur See Avatar von Hades2k
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    Zitat Zitat von -->Andy<-- Beitrag anzeigen
    Ich hab mit NFS 25 MB/s Schreiben und Lesen.

    Code:
    /home/user 192.168.2.0/255.255.255.0(rw,async,no_subtree_check)
    Wie machste das mit den UserIDs fürn Netzwerkzugriff? Ich hab von Hand Benutzer auf der Dockstar erstellt und die Rechte angepasst, gefällt mir so aber nicht ganz weil ich das nicht für jeden einzeln machen will

  14. #13
    Bootsmann
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    Sind das auch sambauser? Lies dir da mal ein Tutorial durch.

    Du könntest die User ja auch in Gruppen setzen und dann für die Gruppen die Rechte setzen.

    Reduziert auch den Verwaltungsaufwand.

    Für manche sollte auch Webmin interessant sein, bei mir läuft es einwandfrei, ich brauch es nur, wenn ich unterwegs mal keinen SSH Client hab.
    Geändert von Rebelleader (08.10.10 um 23:41 Uhr)

  15. #14
    Oberleutnant zur See Avatar von -->Andy<--
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    Über Gruppen, ich habe eine Gruppe network die lese und schreib rechte über alle Netzwerklaufwerke hat.

  16. #15
    Kapitän zur See Avatar von NiclasM
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    Hab ein Problem,

    wollte nun Debian Lenny auf meiner 1 TB platte installen und hab das Script so geändert dass er auf /dev/sdc1 installiert, da ich vom Dockstar nicht installieren konnta da ich etwas probleme hab und das Originale OS nicht bootet.

    Das ganze System ist auch drauf und die LED hört auf zu blinken und die HDD lädt auch aber ich komme nicht per SSH drauf, also scheitert es iwo. Hab dann herausgefunden dass die /etc/fstab datei auch /dev/sdc stehen hatte und habs auf /dev/sda geändert. Leider bootet er trozdem nicht und mir fällt absolut nichts ein warum.

    Hab das Script so geändert dass alle /dev/sda auf /dev/sdc geändert wurden...

  17. #16
    Bootsmann Avatar von Slah
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    Zitat Zitat von -->Andy<-- Beitrag anzeigen
    Ich hab mit NFS 25 MB/s Schreiben und Lesen.

    Code:
    /home/user 192.168.2.0/255.255.255.0(rw,async,no_subtree_check)
    Über Wlan?

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 09:58 ---------- Vorheriger Beitrag war um 09:56 ----------

    Zitat Zitat von NiclasM Beitrag anzeigen
    Muss die Systemplatte EXT2 sein oder kann auch ext3 ?
    Muss nicht ext2 sein, ist für einen Usb-Stick aber klüger, da durch das Journaling bei ext3 öfters geschrieben wird und dadurch die Lebenszeit des Sticks verkürzt wird.
    Geändert von Slah (09.10.10 um 09:58 Uhr)

  18. #17
    Oberbootsmann Avatar von Elfish
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    kann mir jemand sagen wieso ich irgendwie nur auf 1mb schreiben/lesen auf nem samba share komme?
    ich habe auch daten von meinem usb stick auf dem debian läuft (ein download) auf die externe hdd geschoben. das kopieren habe ich mit dem midnight commander gemacht als speed hat er mir auch die besagten 1mb angezeigt. die tests unten zeigen aber, dass wesentlich mehr möglich ist!
    woran liegt es?

    tests:

    Code:
    $ sudo time dd if=/dev/zero of=/tmp/labber bs=1M count=1000
    dd: writing `/tmp/labber': No space left on device
    62+0 records in
    61+0 records out
    64303104 bytes (64 MB) copied, 2.96105 s, 21.7 MB/s
    Command exited with non-zero status 1
    0.00user 0.47system 0:02.98elapsed 15%CPU (0avgtext+0avgdata 6896maxresident)k
    896inputs+0outputs (10major+539minor)pagefaults 0swaps
    Code:
    $ sudo hdparm -tT /dev/sdb1
    
    /dev/sdb1:
     Timing cached reads:   514 MB in  2.00 seconds = 256.47 MB/sec
     Timing buffered disk reads:   72 MB in  3.01 seconds =  23.92 MB/sec
    Code:
    $ mount
    
    /dev/sdb1 on /media/share1 type ext3 (rw,sync,noatime,errors=continue,data=ordered)

  19. #18
    Bootsmann Avatar von Slah
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    Zitat Zitat von Elfish Beitrag anzeigen
    kann mir jemand sagen wieso ich irgendwie nur auf 1mb schreiben/lesen auf nem samba share komme?
    ich habe auch daten von meinem usb stick auf dem debian läuft (ein download) auf die externe hdd geschoben. das kopieren habe ich mit dem midnight commander gemacht als speed hat er mir auch die besagten 1mb angezeigt. die tests unten zeigen aber, dass wesentlich mehr möglich ist!
    woran liegt es?
    Wie ist denn dein Netzwerk aufgebaut? Versuch mal über LAN zur Dockstar zu verbinden.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 11:12 ---------- Vorheriger Beitrag war um 11:02 ----------

    Zitat Zitat von Acipenser Beitrag anzeigen
    Ne, hab noch keinen FTP-Server drauf laufen. Könnt ich's vergleichwiese auch mit WinSCP probieren oder wäre das nicht dasselbe und ich sollte mal nen FTP-Dienst (wenn ja, welchen) installieren und mein Glück versuchen?
    Aufpassen: Die Übertragung bei WinSCP (über SFTP) ist verschlüsselt und kommt somit nicht an die Leistung eines unverschlüsselten FTP-Transfer heran!
    Geändert von Slah (09.10.10 um 11:12 Uhr)

  20. #19
    Oberbootsmann Avatar von Elfish
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    spielt das ne rolle wenn ich intern was kopiere?
    da bekomme ich ja wie gesagt die gleichen speeds.
    die speedtest sagen aber was anderes :/

  21. #20
    Bootsmann
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    Ja, denn das erzeugt eine höhere Last auf dem Server sowie dem Client.

    Wobei ich eh nie sowas wie FTP nutze, denn SSH reicht für alles, ich kann darüber Daten übertragen, Tunnel herstellen und auch noch das System administrieren.

  22. #21
    Oberbootsmann Avatar von Elfish
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    naja die dockstar ist per lan angebunden und mein laptop per wlan.
    das dürfte doch nicht so extrem runtergehen wenn ich vom usb stick der dockstar auf die dortige angeschlossene HDD kopiere O_o
    zumal die speedtests ja zeigen, dass 23mb gehen

  23. #22
    Bootsmann Avatar von Slah
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    Ist der Transfer vom USB-Stick zur USB-HDD langsam oder über das Netzwerk zum Laptop?

    Haste mal den USB-Stick mit HD Tune unter Windows getestet? Was ist es denn genau für ein USB-Stick? In welchem Format sind die beiden formatiert?

  24. #23
    Flottillenadmiral Avatar von tzyn
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    Kommt drauf an wie du kopierst. Per cp über SSH auf dem Dockstar sollte das entsprechend schneller sein. Wenn der Client über den du kopierst aber erst die Daten auf den PC überträgt und von da dann ans Ziel, würde das die langsame Übertragung erklären.

    Bei Windows und Samba Shares kann ich auf dem Laufwerk jedenfalls beliebig kopieren/verschieben ohne dass er die kompletten Daten überträgt, aber da handelt es sich auch ums identische Netzwerklaufwerk.

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    Konsole: Xbox360 SLIM MediaPlayer: Popcorn Hour A-200 DVB-C: Coolstream Zee
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  25. #24
    Bootsmann Avatar von Slah
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    Zitat Zitat von Rebelleader Beitrag anzeigen
    Ja, denn das erzeugt eine höhere Last auf dem Server sowie dem Client.

    Wobei ich eh nie sowas wie FTP nutze, denn SSH reicht für alles, ich kann darüber Daten übertragen, Tunnel herstellen und auch noch das System administrieren.
    Mit WinSCP über SFTP auf das Dateisystem zuzugreifen und den internen Editor nutzen um Configs zu bearbeiten ist dennoch um einiges komfortabler.
    SFTP funktioniert ohne Irgendwas zusätzlich zu installieren oder einzurichten. Warum es also nicht nutzen? So leet ist es auch wieder nicht einen auf SSH-only zu machen...

  26. #25
    Oberbootsmann Avatar von Elfish
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    der debian stick ist in ext2 formatiert. die externe hdd in ext3

    ich habe versucht per midnight commander eine 300 mb datei vom stick auf die externe hdd kopiert. midnight commander hat dann 1 mb/s angezeigt und es hat ewig gedauert .
    ich versuchs mal mit cp

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