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Kommentar: Neue High-End-Prozessoren von AMD - Zeit für ein Outing

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AMDHardware-Enthusiasten scheinen seit einiger Zeit nur noch auf Intel-Prozessoren zu setzen. Auch in der Hardwareluxx Community vertraut die Mehrzahl der Benutzer auf Intel-CPUs. In den einschlägigen Tests sieht der Leistungsunterschied zwischen den aktuellen Ivy Bridge- bzw. Sandy Bridge-E-Modellen und AMDs High-End-Prozessoren mit Bulldozer-Architektur einfach zu groß aus. Dazu kommt die unverhältnismäßig hohe Leistungsaufnahme der AMD-Prozessoren, besonders unter Last. Mit den neu vorgestellten Vishera-Modellen versucht AMD, verlorenen Boden gut zu machen. Erste Tests zeigen, dass die neuen AM3+-Prozessoren durchaus mit AMDs High-End-Plattform versöhnen können. Sie haben auch den Verfasser dieser Zeilen zu seinem Outing bewegen können... .

Bisher verstecke ich mich im Forum hinter einem unzweideutigen Avatar. Intel Extreme Series Desktop Boards - direkter kann man kaum signalisieren, für welchen Hardware-Hersteller man eine Vorliebe hat. Der Avatar wurde vor einigen Jahren auch nicht ohne Grund gewählt - mit dem D975XBX2 ("Bad Axe 2"), dem DX48BT2 ("Bone Trail 2") und dem DP55KG ("Kingsberg") habe ich drei Mainboards der Extreme Series hintereinander genutzt. Die Kombination aus Intel-Prozessor, Intel-Chipsatz und Intel-Mainboard gab zumindest das Gefühl, aufeinander abgestimmte und verlässliche Hardware zu nutzen. Vielleicht wurde die Verlässlichkeit auch dadurch erreicht, dass die Intel-Mainboards keine großen Übertaktungswunder waren und deshalb meist nur moderat beansprucht wurden... . Eigentlich ist der Intel-Avatar aber nur Fassade. Schon länger werkelt im Hauptrechner ein AMD-Prozessor - und zwar ausgerechnet eines der wenig geliebten Bulldozer-Modelle.

Kolumne Vishera 1

Vor etwa einem Jahr kam der Gedanke auf, doch mal wieder den Sprung ins grüne Lager zu wagen. AMDs Bulldozer stand in den Startlöchern und ließ einiges erwarten: Den Prozessor selbst würde es mit bis zu acht Kernen geben. Die Kosten würden im Rahmen bleiben, selbst das Top-Modell FX-8150 sollte unter 250 Dollar kosten. Die besten AMD-Mainboards waren gleichzeitig günstiger als ihre direkten Intel-Konkurrenten. Und vor allem - alle FX-Prozessoren würden einen freien Multiplikator haben, das hohe Übertaktungspotential wurde noch vor dem Launch durch einen Weltrekord untermauert. Bei Intel hingegen musste man zeitgleich mindestens zum etwa 180 Euro teuren Core i5-2500K greifen, wenn man überhaupt sinnvoll am CPU-Takt herumspielen wollte. Das fand ich irgendwie abstoßend.

Zu einem unwiderstehlichen Preis wurde noch vor dem Bulldozer-Launch ein schickes Gigabyte GA-890FXA-UD7 erworben. Zwar war noch unklar, ob AM3+-Prozessoren problemlos auf AM3-Mainboards laufen würden - aber Gigabyte versprach genau das vollmundig auf der Produktseite. Mit dem Verkaufsstart der FX-Prozessoren kam die große Ernüchterung. Die Bulldozer-Architektur der Zambezi-Modelle enttäuschte auf ganzer Linie, das Top-Modell FX-8150 hing teilweise sogar noch hinter den angegrauten AMD Sechskernern der Vorgängergeneration zurück. Gleichzeitig entfernte Gigabyte den Verweis auf die AM3+-Kompatibilität meines Mainboards. Der Gigabyte-Support spielte dann eine etwas unrühmliche Rolle - erst versicherte er, dass Bulldozer trotzdem auf dem UD7 laufen würde. Als das bei dem erworbenen FX-4100 dann nicht der Fall war, konnte oder wollte man mir nicht mehr weiterhelfen. Ein aus dem Netz gefischtes Beta-BIOS ließ es dann doch zu, FX-4100 und UD7 zu kombinieren. AIm weiteren Verlauf wurde das UD7 schließlich durch ein Mainboard der Konkurrenz ersetzt - ein ASUS Crosshair V Formula nahm nun den FX-4100 auf.

Kolumne Vishera 2

Seitdem läuft die Bulldozer-CPU auf diesem Mainboard. Sie verrichtet ihre Arbeit unauffällig - für meine üblichen Anwendungszwecke wie Bildbearbeitung, gelegentlichen Videoschnitt und auch mal das eine oder andere Spiel reicht selbst die Performance des kleinsten FX-Modells allemal aus. Und im Bedarfsfall kann man wirklich noch ordentlich und unkompliziert an der Taktschraube drehen. Die anfängliche Enttäuschung über verheerende Tests der AMD-Prozessoren wich der Erkenntnis, dass der FX-4100 für meine Zwecke derzeit durchaus ausreichend ist. Wirklich zufrieden war ich mit dem Plattformwechsel aber nicht. Besonders die Zukunft machte Sorgen - für 2012 sollte es zwar neue AM3+-Prozessoren geben, aber würde AMD die Bulldozer-Schlappe noch einmal ausbügeln können? Würde Vishera noch eine lohnende Upgrade-Option werden, oder ist die AM3+-Plattform nicht doch schon seit Bulldozer so gut wie tot? Sollte ich nicht doch lieber auf einen potenteren und sparsameren Intel-Prozessor setzen und das AMD-Experiment beenden?

Im Vorfeld des Vishera-Launchs wuchsen die Befürchtungen, dass auch die neuen FX-Prozessoren nicht viel ändern würden. Vishera wird schließlich immer noch im selben 32-nm-Prozess wie Zambezi gefertigt. Dann die Verwirrung, welche Architektur nun wirklich für Vishera herhalten würde. Bloß eine leicht angepasste Bulldozer-Architektur oder doch Piledriver? Schließlich ließen auch erste Benchmarks befürchten, dass Vishera sich nur wenig vom Vorgänger absetzen könnte und dass Unterschiede fast nur aus höherer Taktung resultieren würden. Die Erwartungen in den Launch waren dann entsprechend gering. Das hatte den Vorteil, dass sie kaum enttäuscht werden konnten. Erfreulicherweise trat aber sogar das Gegenteil ein, die meisten Tests kamen zu einer überraschend positiven Einschätzung. Das Fazit des AnandTech-Reviews fasst das Ganze prägnant zusammen:

Thanks to architectural and frequency improvements, AMD delivers up to 20% better performance than last year's FX-8150 for a lower launch price, while remaining within the same thermal envelope.

Gegenüber der Vorgängergeneration legt Vishera ordentlich zu und nähert sich auch der Intel-Konkurrenz wieder mehr an. Das Flaggschiff FX-8350 wird dem besten Ivy Bridge-Modell zwar nur in wenigen Szenarien gefährlich, kostet aber auch keine 285 Euro. Der Preis des 4 GHz schnellen Octa-Cores pegelt sich schließlich etwa 100 Euro darunter ein. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist also durchaus verlockend. Kritisch scheint mir vor allem die hohe Leistungsaufnahme von Vishera unter Volllast. Während sich der Leerlauf-Verbrauch nur moderat von dem eines vergleichbaren Intel-Systems unterscheidet, klafft beim Last-Verbrauch eine geradezu wahnwitzige Lücke von teilweise über 100 Watt zwischen Ivy Bridge- und Vishera-Systemen. Aber läuft der eigene Prozessor wirklich durchweg am Anschlag? Bei meinem eigenen System ist der Volllast-Zustand eher die Ausnahme. Meist dümpelt die CPU vor sich hin und wird nur gelegentlich richtig in Anspruch genommen. Damit sinkt auch die Bedeutung des Load-Verbrauchs.

Den Gedanken, die AM3+-Plattform zu verlassen, habe ich jedenfalls nach dem Vishera-Launch schnell wieder aufgeben. Die Plattform ist mit Vishera viel interessanter geworden - der Mix aus deutlich gesteigerter Leistung, aggressiver Preisgestaltung und dem freien Multiplikator hat seinen Reiz. So landet statt einem LGA 1155-System der FX-8320 auf meiner Wunschliste. Der kleine Bruder des FX-8350 bietet zwar regulär einen deutlich niedrigeren Takt - das lässt sich dank des freien Multiplikators aber ja schnell ändern. Und der Preis ist mit etwa 155 Euro noch ansprechender als beim AM3+-Flaggschiff. So langsam wird es dann aber doch Zeit, den irreführenden Avatar zu ändern... .

Diese Kolumne repräsentiert ausschließlich die Meinung des Autors.

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Kommentare (123)

#114
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Thüringen
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Beiträge: 16333
Zitat Schaffe89;19676780

schau dir beispislweise den FX-6300 an, der überbietet jeden i3 locker in Anwendungen, ist aber im ähnlichen Preisbereich angesiedelt.


Und jeder weiß das das von vorn herein auch so geplant war^^

Die Preise liegen deshalb dort,weil es die Marktsituation eben fordert,um überhaupt Absatz(Gewinn erstmal außen vor) zu kreieren mit diesem Produkt

Intels Preise würden auch weit tiefer angesetzt sein,wenn die Notwendigkeit bestehen würde.Solch ein Vorgehen ist aber beim blauen Konzern derzeit nicht von Nöten,weil sie eben z.Zt ihr Portfolio im Griff haben,sprich schlicht und ergreifend den Markt dominieren

Das weiß und sieht auch der Endkunde,auch wenn er nicht damit konform gehen will und muss
#115
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Registriert seit: 10.02.2008

Admiral
Beiträge: 15048
Zitat mr.dude;19676806
Anders. SSD verbessern vor allem die Zugriffszeiten deutlich. Die Folge können nicht nur verkürzte Ladezeiten sein.


Ist ja nicht so dass ich das ergänzt hätte:

Zitat Mick_Foley;19673320
Fällt auch unter den Begriff "ladezeiten", ich kann auch gerne Lese und Schreibzugriffe auf den Datenspeicher sagen, wenn du dich dann wohler fühlst. ;) Ist ja nicht so, dass ich keine SSD habe...


;)
#116
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Registriert seit: 17.08.2011

Vizeadmiral
Beiträge: 7758
Zitat Mondrial;19674679
Lesen will gelernt sein ;)



Oder bist du von der Kolumne emotional so aufgewühlt, dass du gezielt Zitate daraus verfälschen musst?

PS: Leute eure Stromverbräuche sind echt hoch...liegt aber vielleicht auch daran, dass ich keine Zeit habe 24/7 am Rechner zu sitzen.


Bildbearbeitung ist nicht Bildbearbeitung. ma eben 2 Bilder ineinander collagieren mit paint.net oder für Werbeflächen 1mx3m in 1200dpi mit 35 Ebenen + 3D.
das gilt auch für den "gelegentlichen Videoschnitt" oder "das ein oder andere Spiel" - welche Auflösung, welche fps, etc.
Hallo? Fakten! Vergleiche, genaue Daten ist [U]nicht[/U] "gelegntlich" oder "das ein oder andere".

ich hab die "Kolumne" (gut formuliert! mehr is auch nich) nur überflogen und nach solchen Fakten gesucht. außer was wieviel kostet wurde nichts genau benannt.
das kann man auch viel kürzer machen: "ich mag Kekse". alles gesagt ...
ja, was für welche? mit Kokosnuss, mit Schoki, gehen Erdnüsse in Ordnung? Hallo? Gehirn, bist Du da?[COLOR="red"]

---------- Post added at 19:24 ---------- Previous post was at 19:20 ----------

[/COLOR]
Zitat Mick_Foley;19675103
Den gleichen wie du. ;) Ich empfehle mal "Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern Knoblauch essen – Über das Glück und die Konstruktion der Wirklichkeit." von Paul Watzlawick als Bett-Lektüre. ;)


der is richtig gut! Danke! :D
#117
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Registriert seit: 20.12.2005
Großenhain/Jena
Admiral
Beiträge: 8867
Es handelt sich um eine Kolumne, nicht um einen Test eine Gegenüberstellung oder Kaufempfehlung oder -beratung. Der Autor gibt hier lediglich seine Meinung wieder, nicht mehr und nicht weniger. Fakten findest du zu Genüge in diversen Test. Du kannst also weiter wie Rumpelstilzchen im Kreis umherspringen, an der Intention dieses Artikels wirst du damit nichts ändern ;)
#118
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Registriert seit: 17.08.2011

Vizeadmiral
Beiträge: 7758
ich weiß
#119
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Registriert seit: 25.02.2006

Admiral
Beiträge: 9556
Zitat Novma;19674976
Weil es immer wieder witzig ist zu lesen, dass den Leuten oft gar nicht bewusst ist, von was sie überhaupt sprechen;)

Der Durchschnittspreis liegt in Deutschland bei ca. bei 25,7 ct/KWh. Das bedeutet wohl, dass so ein Superdupisparbiszumanschlagrechner mit z.B. 50 KWh auf das Jahr gesehen bei 24 Stunden/7 Tage die Woche insgesamt 12,85 € im Jahr verbraucht. Wenn man sich also für einen wirklichen Stromfresser wie AMD´s aktuellen Vishera entscheidet und diesen auch noch übertaktet, so landet man laut diesem Beispiel bei ca. 303 KWh und ohne OC bei 192 KWh. Wohl gemerkt. Verbrauch bei 24/7 und unter Volllast auf Dauer.

Und selbst dann kostet dies nicht mehr als 77,87 € im Jahr.


Du verwechselst Watt mit kWh/a. Richtig wäre 303W x 8.600h = 2.605.800 Wh = 2606 kWh * 0,257 €/kWh = 669,69 € bei 24/7 Volllast ein Jahr lang.

Real isses natürlich weniger, aber beim "crunchen" kommt ordentlich was zusammen. Dafür sollte man keinen AMD FX nehmen oder empfehlen. Maximal untervoltet und/oder untertaktet kann man in einen effizienten, dann aber langsamen Betrieb kommen, wie er auch in Servern genutzt wird. Doch auch da ist Dauervolllast des Bulli im Verhältnis teurer, wenn auch besser als bei der Vorgängergeneration.
#120
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Registriert seit: 12.04.2009

Stabsgefreiter
Beiträge: 273
Zitat oese;19678612
Du verwechselst Watt mit kWh/a. Richtig wäre 303W x 8.600h = 2.605.800 Wh = 2606 kWh * 0,247 €/kWh = 669,69 € bei 24/7 Volllast ein Jahr lang.


Oh man - da hast Du natürlich recht. Ich Depp :stupid:
#121
Registriert seit: 02.09.2009

Flottillenadmiral
Beiträge: 4422
Zitat pinki;19674046
ok... ich hab damals nen update gemacht von nem Core2Quad Q6700 auf nen I5 760 (oder hies der 750? ^^).
Fazit, ich musste sinnlose Benches machen um das gefühl zu haben ein Upgrade getätigt zu haben.
Dann kam das Upgrade auf den I7 2600K (dieses mal nicht wegen der CPU leistung, ich wollte richtiges SATA III haben, beim Sockel 1156 gibts das nicht) um CPU technisch was zu merken musste ich wieder benches machen um wirklich nen unterschied zu merken.
Ich hab ne SSD ins system geklatscht und ich würd mir nie wieder nen PC basteln ohne ne SSD einzuplanen, eher würd ich an der CPU sparen, denn den unterschied hab ich mal wirklich gemerkt, ohne das ich dazu spezielle anwednungen nutzen musste, der WOW effekt war sofort da.
Mein persönliches anwendungsprofil gibts nicht her, mords die sprünge zu merken von einer zur anderen CPU gen.
OK, ich wandle sehr selten filme um, hab mit Bildbearbeitung eher wenig zu tun usw.


Wennn das so ist, dann hat dein Nutzungsprofil keine neue CPU erfordert :)

@ONE_FOR_ALL
Du wolltest ein Beispiel, wo ein Prozessorupgrade was Bringt!

Nimm ACDSee Pro 2.5, da gibt es eine Bildbearbeitungsfunktion, die nennt sich "Lichter und Schatten".
Bearbeitungszeit (Berechnung nach dem Einstellen) pro Bild
auf einem Core 2 Duo E8400 (@Stock): ca 8s
auf einm Core i7950 (@4GHz): ca. 2s

das Rechne mal Hoch auf 1000 Bilder....
"GrummelGrummel" 1000*6s=6000s
6000s/(3600s/h) =über 1 1/2h Zeitersparnis

Noch Krasser war der Wechsel von einem AthlonXP 3GHz zum Core2Duo: 45 s zu 8s.... Man stelle sich vor 2-3 s zum Einstellen dann 45 Sekunden warten, Speichern, dann das nächste Bild Einstellen, 45 s warten. ... usw.
Genau in diesem Szenario bringt eine SSD NullkKommaNix (ob die Bilddatei mit 3 MByte nun 0,02 sekunde oder 0,2 Sekunden zum Laden braucht, den Unterschied merkst du kaum, Die Berechnungzeit aber schon.

und ich habe nach wie vor HDDs im System - allerdings an einem richtigem Raidcontroller im Raid5, was gegenüber Single HHDs auch schon deutlich performanter ist
#122
customavatars/avatar74318_1.gif
Registriert seit: 06.10.2007
Waiblingen
Flottillenadmiral
Beiträge: 4150
Gute Kolumne und man muss ihr zum Teil recht geben.
Für alltägliche Tätigkeiten sind die AMD-Prozessoren völlig i.O..
#123
Registriert seit: 03.11.2006
Bruneck (Südtirol)
Vizeadmiral
Beiträge: 6952
Sorry, falscher Thread!
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