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Test: Kingston Wi-Drive

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Seite 1: Test: Kingston Wi-Drive

widrive-logoDas iPad ist mit bis zu 64 GB zu haben, das neue iPhone 4S ebenfalls und auch der iPod touch kann mit bis zu 64 GB aufwarten. Doch diese hohe Speicherkapazität hat ihren Preis und zudem ist der Speicher auch nur auf dem lokalen iOS-Gerät verfügbar. Dem will Kingston mit dem Wi-Drive Abhilfe schaffen. Beim Wi-Drive handelt es sich um ein Flash-Laufwerk, das per USB mit den Daten gefüttert wird. Im Anschluss können die Daten per WLAN abgerufen werden. Schnell, einfach, leicht und kompakt sollen Merkmale des Wi-Drive sein - wir haben uns angeschaut welche davon zutreffen.

Das Kingston Wi-Drive ist in zwei Größen verfügbar, im Design gibt es keinerlei Unterschiede. In unserem Preisvergleich ist das Modell mit 16 GB für 96 Euro zu finden, die doppelte Kapazität mit 32 GB schlägt mit 136 Euro zu Buche.

Die technischen Daten:

  • Kapazität: 16GB, 32GB
  • Maße: 121,5mm x 61,8mm x 9,8mm
  • Betriebstemperaturen: 0°C bis 50°C
  • Lagerungstemperatur: -10°C bis 70°C
  • Wireless-Standard: Wi-Fi 802.11g/n mit WPA/WEP-Verschlüsselung
  • Betriebsdauer: bis zu vier Stunden
  • USB-Anschluss zum Upload von Dateien auf das Wi-Drive
  • Kompatibilität: iPad, iPhone 3G/3GS/4, iPod touch (3G bis iOS 4.2.1)
  • Audio: AAC, MP3, WAV
  • Video: m4v, mp4, mov, Motion JPEG (M-JPEG)
  • Bilder: jpg, bmp, tiff
  • Dokumente: pdf, doc, docx, ppt, pptx, txt, rtf, xls

Soweit die nackten Daten, kommen wir nun zum Wi-Drive selbst.

 

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