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Test: Kingston Wi-Drive - Hardware

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Seite 2: Hardware

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Das Kingston Wi-Drive sieht aus wie ein iPhone 3G oder 3GS, es fehlt ihm allerdings an den iPhone-typischen Merkmalen. Der schwarze Klavierlack ist nicht jedermanns Sache. Wer das Wi-Drive in die Hand nimmt, dem wird sofort das geringe Gewicht auffallen. Für die Größe wirkt das Laufwerk etwas zu leicht, das niedrige Gewicht hat für den mobilen Einsatz aber natürlich nur Vorteile. Auf die Details gehen wir in den folgenden Bildern etwas genauer an.

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Seitlich betrachtet sind die abgerundeten Kanten noch deutlicher zu sehen. Auf der rechten Seite befindet sich der Ein/Ausschalter. Er leuchtet grün, sobald das Wi-Drive eingeschaltet wurde. Über die kleine Öffnung neben dem Knopf kann das Wi-Drive in den Auslieferungszustand versetzt werden.

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Auf der oberen Seite befindet sich der USB-Anschluss, über den das Wi-Drive an den PC angeschlossen und mit Daten befüllt wird. Zwei LEDs zeigen dem Nutzer an, ob das Wi-Drive eine Verbindung zum iOS-Gerät aufgebaut hat und ob gerade eine Abfrage von Daten stattfindet.