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Exklusiv im Test: ADATA S511 SSD mit 6 Gb/s und SF-2281-Controller

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Seite 1: Exklusiv im Test: ADATA S511 SSD mit 6 Gb/s und SF-2281-Controller

teaserDie ersten SandForce-Controller der 1000er-Serie hatten einen großen Erfolg und es gibt wohl keinen Controller, der von mehr Herstellern verbaut wurde. Das Erbe tritt nun die 2000er-Serie der SandForce-Controller an, die einige Neuerungen bieten, wobei die Unterstützung für das SATA-6 Gb/s-Interface wohl die markanteste sein dürfte. Von ADATA kommt nun eine SSD mit SF-2281-Controller, welche wir uns in diesem Test genauer anschauen. Es handelt sich dabei um das S511-Modell, welches mit MLC-Flash arbeitet und bereits auf der CeBIT vorgestellt wurde.

 

Bei der Firma SandForce darf man wohl von einer Erfolgsgeschichte sprechen: Die erste Controller-Serie (SF-1000) bot damals einige einmalige Features, SSDs sollen damit länger halten, schneller und sicherer werden. Insbesondere der SF-1200 wusste (und weiß) zu gefallen, sodass inzwischen auch praktisch jeder Hersteller, der SSDs verkauft, ein Modell mit SandForce-Controller im Angebot hat. Die SF-2000-Serie kommt nun im Wesentlichen wieder mit den gleichen Features, setzt aber hier und da noch einen drauf. Am auffälligsten ist sicherlich das neue SATA-Interface – zeitgemäß setzt man hier auf eine 6 Gb/s-Schnittstelle, um Nettodatenraten von über 300 MB/s zu ermöglichen - hier limitierte bislang das SATA-3 Gb/s-Interface. Zu den technischen Details jedoch mehr auf der nächsten Seite.
Das Sample der ADATA S511, welches wir erhalten haben, läuft noch mit einer RC-Firmware, also einer Vorserienversion. Im Gegensatz zum damaligen Test der OCZ Vertex 3, welche zu dieser Zeit ebenfalls noch im Vorserienstadium war, haben wir unser Testsystem inzwischen allerdings aktualisiert und können so die volle Leistung der SSD austesten.

Bei der Firma SandForce darf man wohl von einer Erfolgsgeschichte sprechen: Die erste Controller-Serie (SF-1000) bot damals einige einmalige Features, SSDs sollen damit länger halten, schneller und sicherer werden. Insbesondere der SF-1200 wusste (und weiß) zu gefallen, sodass inzwischen auch praktisch jeder Hersteller, der SSDs verkauft, ein Modell mit SandForce-Controller im Angebot hat. Die SF-2000-Serie kommt nun im Wesentlichen wieder mit den gleichen Features, setzt aber hier und da noch einen drauf. Am auffälligsten ist sicherlich das neue SATA-Interface – zeitgemäß setzt man hier auf eine 6 Gb/s-Schnittstelle, um Nettodatenraten von über 300 MB/s zu ermöglichen - hier limitierte bislang das SATA-3 Gb/s-Interface. Zu den technischen Details jedoch mehr auf der nächsten Seite.

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Das Sample der ADATA S511, welches wir erhalten haben, läuft noch mit einer RC-Firmware, also einer Vorserienversion (da es sich um ein frühes Muster handelt, fehlt auch der sonst auch bei ADATA übliche Produktaufkleber auf dem Laufwerk). Im Gegensatz zum damaligen Test der OCZ Vertex 3, welche zu dieser Zeit ebenfalls noch im Vorserienstadium war, haben wir unser Testsystem inzwischen allerdings aktualisiert und können so die volle Leistung der SSD austesten.

Die technischen Daten tabellarisch zusammengefasst:

Hersteller und
Bezeichnung
ADATA S511
Straßenpreis nicht verfügbar (15.05.11)
Homepage www.adata.com.tw
Technische Daten
Formfaktor 2,5 Zoll
Kapazität (lt. Hersteller)
240 GB
Kapazität (formatiert)
224 GiB
Verfügbare Kapazitäten
120, 240, 480 GB
Cache
kein externer Cache
Controller SandForce SF-2281
Chipart MLC-NAND (Intel 25 nm)
Lesen (lt. Hersteller)
550 MB/s
Schreiben (lt. Hersteller)
500 MB/s

Herstellergarantie (noch) nicht bekannt
Lieferumfang (noch) nicht bekannt