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Test: PhotoFast PowerDrive-LSI PCIe SSD, 4x SandForce im RAID

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Seite 1: Test: PhotoFast PowerDrive-LSI PCIe SSD, 4x SandForce im RAID

SSDs mit SandForce-Controller machen es ohne weiteres möglich, ein RAID aufzubauen, ohne dass sich die fehlende TRIM-Unterstützung negativ auf die Leistung auswirkt. Wem der Eigenbau zu viel Arbeit ist, für den gibt es fertige Lösungen, wie z.B. das G-Monster-PowerDrive-LSI von Photofast, welches wir in diesem Artikel näher untersuchen. Mit einem performanten RAID-Controller samt eigenem Cache und vier SandForce-SSDs im RAID 0 ist der Grundstein für eine sehr hohe Leistung auf jeden Fall gelegt.
Das Photofast PowerDrive-LSI ist nicht das erste Laufwerk für den PCI-Express-Slot, welches den Weg zu uns gefunden hat, denn vor einiger Zeit haben wir bereits das OCZ RevoDrive X2 untersucht, welches ähnlich aufgebaut ist. Sowohl das PowerDrive-LSI als auch das RevoDrive X2 setzen auf vier SSDs mit einem SandForce-1200-Controller. Der Unterschied liegt beim RAID-Controller: Während man beim RevoDrive (X2) auf ein einfaches Modell von Silicon Image setzt, kommt auf dem PowerDrive-LSI ein, wie der Name es wahrscheinlich schon verrät, RAID-Controller von LSI zum Einsatz.
Da das RevoDrive X2 leider noch auf unserem alten Testsystem getestet wurde, können wir die Leistung der beiden PCIe-SSDs nicht direkt miteinander vergleichen. Auf technische Unterschiede werden wir allerdings eingehen.

teaserSSDs mit SandForce-Controller machen es ohne Weiteres möglich, ein RAID aufzubauen, ohne dass sich die fehlende TRIM-Unterstützung negativ auf die Leistung auswirkt. Wem der Eigenbau zu viel Arbeit ist, für den gibt es fertige Lösungen, wie z.B. das G-Monster-PowerDrive-LSI von Photofast, welches wir in diesem Artikel näher untersuchen. Mit einem performanten RAID-Controller samt eigenem Cache und vier SandForce-SSDs im RAID 0 ist der Grundstein für eine sehr hohe Leistung auf jeden Fall gelegt.

Das Photofast PowerDrive-LSI ist nicht das erste Laufwerk für den PCI-Express-Slot, welches den Weg zu uns gefunden hat, denn vor einiger Zeit haben wir bereits das OCZ RevoDrive X2 untersucht, welches ähnlich aufgebaut ist. Sowohl das PowerDrive-LSI als auch das RevoDrive X2 (zum Test) setzen auf vier SSDs mit einem SandForce-1200-Controller. Der Unterschied liegt beim RAID-Controller: Während man beim RevoDrive (X2) auf ein einfaches Modell von Silicon Image setzt, kommt auf dem PowerDrive-LSI ein, wie der Name es wahrscheinlich schon verrät, ein RAID-Controller von LSI zum Einsatz.

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Da das RevoDrive X2 leider noch auf unserem alten Testsystem getestet wurde, können wir die Leistung der beiden PCIe-SSDs nicht direkt miteinander vergleichen.

Die technischen Daten tabellarisch zusammengefasst:

Hersteller und
Bezeichnung
PhotoFast GM-PowerDrive-LSI PCIe SSD 240 GB
Straßenpreis ab 1545 Euro (240 GB, 08.05.11)
Homepage www.photofast.tw
Technische Daten
Formfaktor Erweiterungskarte
Kapazität (lt. Hersteller)
240 GB
Kapazität (formatiert)
223 GiB
Verfügbare Kapazitäten
240, 480, 960 GB
Cache
SSD: kein Cache, RAID: 512 MB
Controller 4x SandForce SF-1200
Chipart MLC-NAND
Lesen (lt. Hersteller)
1400 MB/s
Schreiben (lt. Hersteller)
1500 MB/s

Herstellergarantie 1 Jahre
Lieferumfang Laufwerk, CD mit Dokumentationen zum RAID-Controller