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Skylake: Core i7-6700K und Core i5-6600K im Test

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Seite 3: Neue Overclocking-Features der Skylake-Prozessoren und OC-Test

Dass Intel zunächst die K-Prozessoren vorstellt, ist durchaus ungewöhnlich. Zwar erklärt man, dass man die Gamer und Overclocker als Zielgruppe besonders wichtig einschätzt, aber dass nur die schnellsten Modelle auf den Markt gebracht werden, spricht in erster Linie für eine gute Produktionsausbeute. Der Yield muss also so hoch sein, dass man die meisten Prozessoren als schnelle "K"-Modelle verkaufen kann. Letztendlich spricht man natürlich mit den "K"-Modellen auch genau die Käuferschichten an, die zuerst tätig werden: Early Adopter, die die neue Technik haben wollen, legen gerne auch mal den höchsten CPU-Kaufpreis im Dual-Channel-Segment auf die Ladentheke, um die neue Plattform gleich einsetzen zu können. Der Mainstream-Käufer wird wohl eher eine Mittelklasse-CPU ohne große Overclocking-Features kaufen und ein paar Euro sparen.

Doch was können die K-Modelle denn nun besser als bislang?

  • Freier Multiplikator

    Dies kennen wir schon aus unseren bisherigen Reviews der "K"-Modelle: Der Multiplikator der CPUs ist nach oben offen, somit ist es relativ einfach, die CPU zu übertakten. Im BIOS - oder per Software - muss nur der Multiplikator stufenweise nach oben gesetzt werden, schon erhält man eine höhere Leistung.

  • Freie Einstellungsmöglichkeiten der Base Clock Rate

    Auch das kommt einem bekannt vor, oder - Stichwort FSB (Front Side Bus)? Allerdings müssen wir hier schon etwas in die Vergangenheit reisen. Früher war es ohne Probleme möglich, die Base Clock Rate zu erhöhen. Mit Intels Z170-Chipsatz soll eine Veränderung in kleinen 1-MHz-Schritten wieder möglich sein, und das auch über die bisherigen Grenzen von ca. 107 MHz und ohne BCLR/CPU Strap. Bisherige Core i5- und Core i7-Modelle ließen sich nämlich über 107 MHz nicht übertakten, da auch der PCIe-Takt aus der Base Clock Rate generiert wird und dieser Bereich beim Übertakten zuerst instabil wurde. Mit dem bei Haswell eingeführten BCLR/CPU-Strap war es zumindest möglich, mit einem Teiler von 1,25 oder 1,67 oder 2,5 zu arbeiten - aber mit ebenso mäßigem Erfolg.

    Skylake bringt nun die Fähigkeit zurück, in 1-MHz-Schritten sehr fein den Takt anheben zu können, weil der PCIe-Takt wieder unabhängig generiert wird. Insofern lässt er sich sicherlich etwas einfacher an den Maximaltakt heranführen als ein bisheriger i7- oder i5-Prozessor.

  • Mehr Speichermultiplikatoren

    Auch beim Speichertakt ist eine genauere Ansteuerung möglich. Statt in 200/266-MHz-Schritten den Takt anzuheben, lässt der Takt sich nun durch den Übertakter in 100/133 MHz-Schritten festlegen. Das führt dazu, dass teilweise auch der Speicher in sehr kleinen Schritten übertaktet werden kann und somit der Maximaltakt des Speichers sehr gut ausgelotet werden kann. Allerdings bringt die Übertaktung des Speichers natürlich deutlich weniger Mehrperformance als das Übertakten der CPU.

Mit dem Kenntnisstand, dass der Z170 eine feinere Einstellungsmöglichkeit des Base Clocks besitzt, wird eine andere Frage wieder viel interessanter: Wird es wieder möglich sein, kleinere Prozessoren mithilfe des Base Clocks zu übertakten? Die Multiplikatoren der Non-K-Modelle ließen sich dann zwar nicht zur Übertaktung nutzen, aber man könnte die vorhandenen Multiplikatoren nutzen und mit der Base Clock Rate übertakten. Intel gab offiziell natürlich nur als Info, dass man ausschließlich die K-Prozessoren fürs Übertakten freigibt, nicht aber die normalen Modelle. Allerdings kann Intel eventuell über den Microcode einen Riegel vorschieben, denn im Vergleich zu alten Prozessoren, die sich per FSB übertakten lassen, ist der Taktgenerator nun in der CPU untergebracht. Auch hier ist aber die Frage, ob ein findiger Mainboardhersteller eine andere Möglichkeit findet, den Base Clock auch bei kleinen CPUs hochzusetzen.

Unser Overclocking-Test

Natürlich haben wir auch die Skylake-Modelle übertaktet. Einen ausführlichen Artikel in dieser Form werden wir noch nachliefern, unter anderem mithilfe unserer Profi-LN2-Übertakter. Mit unserer Corsair H110i GT-Kühlung und dem verwendeten ASUS Z170-Deluxe wollten wir aber zumindest schon einmal einen ersten Eindruck geben. Dabei ist immer zu beachten, dass einzelne CPUs sich besser oder schlechter Übertakten lassen könnten als andere - unsere zwei CPUs können also nur einen ersten Eindruck vermitteln.

Zum einen haben wir den maximal möglichen Takt getestet, wobei wir die Spannungen natürlich auch etwas angehoben haben. Die Stabilität wurde dabei mit Prime95 getestet. Ebenso wollten wir natürlich Intels Versprechen überprüfen, ob man wieder mit der Base Clock Rate übertakten kann. Exemplarisch haben wir also einmal ausprobiert, die Base Clock Rate möglichst weit anzuheben, den CPU-Multiplikator haben wir dabei natürlich abgesenkt:

cpuzbclr200

Für den anschließenden OC-Test haben wir diese Frequenz gleich einmal beibehalten und einfach noch den Multiplikator zusätzlich angehoben:

cpuz6700OC

Die 5 GHz waren leider nicht ganz stabil - aber wir konnten den Core i7-6700K ohne große Probleme auf 4,8 GHz übertakten. Ein Problem tut sich dabei aber auf: Er wurde bereits verdammt heiß, da wir eine Spannung von knapp über 1,5 V verwendet haben. In einem ausführlichen Übertaktungstest werden wir ausloten, bei welcher Spannung wir den Prozessor noch halbwegs in einem akzeptablen Temperaturbereich betreiben können. Schnell wurde er natürlichmit den 4,8 GHz, doch das Gesamtsystem verbrauchte auch 219 Watt im Cinebench R15, den der Prozessor allerdings mit 1000 CB-Punkten abschloss.  

Dasselbe ist natürlich auch für den Core i5-6600K möglich:

cpuz6600OC

Beim kleineren i5-6600K stehen immerhin 177 Watt und 788 Cinebench-Punkte auf dem Tacho.

 

Unser Undervolting-Test

Undervolting ist natürlich auch immer ein Thema, um eine CPU möglichst sparsam laufen zu lassen. Bei den 14-nm-Strukturen und der niedrigen Leistungsaufnahme, die die Prozessoren sowieso schon haben, wird dieser Test aber wohl immer unwichtiger. Trotzdem wollen wir schauen, bei welcher minimalen Spannung wir noch die von Intel garantierten Frequenz unter Volllast abrufen können. Hierfür stellen wir beim ASUS-Board nach und nach eine geringere Spannung ein, booten ins System und lassen dann für eine Zeit Prime95 laufen - und messen gleichzeitig die Abwärme.

Exemplarisch testeten wir mit der Core i7-6700K-CPU:

cpuz6700undervolting

Der Core i7-6700K verbrauchte im Volllast-Betrieb mit Prime 95 sogar nur 114,8 Watt und wurde nur 46°C warm. Wir verwendeten für den Core i7-6700K die Einstellung "CPU-Offset" und setzten diese auf -0,16V, effektiv wurde er vom Board auf 1,12V geregelt.

 

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Kommentare (136)

#127
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#128
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#129
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Zitat Schaffe89;23742582
Wieso? Die absolute Leistung ist doch kaum bis gar nicht gestiegen.
Und das seit Sandy Bridge. Intel hat bei gleichem Takt vielleicht 20% mehr Leistung seit damals erzielt.
Wenn ich mir anschaue wie bei CB ein 2500k mit weniger Takt aber etwas besseres übertaktbarkeit in Games performt, kann man diesen auch heute noch problemlos behalten.

Bis vor 2 Wochen hätte ich Dir noch komplett zugestimmt, aber seit ich die GTX980TI habe kann ich das nicht mehr.
Vorher war immer die GPU der Bottleneck in BF4 auf großen MP-Servern.
Inzwischen ist mein i5-2500k @4,4GHz der Flaschenhals, der kommt nicht ganz mit und die CPU steht z.T bei 100% an und ich hab kurze Lags.
Klar, ist nur 1440p und auch keine fps-Beschränkung drinnen, aber mit einer kräftigen GPU schafft man bei bestimmten Games bringt man einen Sandy eben schon an die Leistungsgrenze.

Zitat Ruffnax;23743552
Ach selbst für mich mit dem 2600K auf 4 Ghz übertaktet gibt es nicht den geringsten Grund zu wechseln. Mit dem Prozessor alleine ist es da ja nicht getan. Mainboard und RAM kommen ja noch dazu. Daher werde ich noch ein ganze Weile bei meinem Sandy Bridge bleiben.

Siehe oben, mein [email protected],4GHz pfeifft in BF4 auf 64er Servern schon aus dem letzten Loch, ist sicher ein Extremfall wie z.B. auch WoT, aber es gibt schon einige Anwendungen wo Sandy nicht mehr ausreicht wenn schon eine kräftige GPU im Rechner steckt.
#130
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BF4 profitiert sehr stark von HT/mehr als 4 Threads. Die minimal Frames stiegen bei mir nach Tausch eines 2500k zum 2600k um bis zu 50% an und es kommt nicht mehr zu unerwarteten Framedrops. Hier merkt man gut, wie groß der Unterschied zwischen 4 und 8 Threads sein kann. Man sollte immer in der selben Kategorie vergleichen.
#131
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Zitat Godfather88;23744299
Naja muss wohl noch ein Jahr vergehen :D

Also mein 2600K läuft @ 4,4 GHZ und reicht bisher für alles.
Meistens zocke ich eh wenn überhaupt und muss sagen 2600K @OC + GTX 980 passt noch wunderbar
und Win 10 läuft wunderbar mit meinem Z68 Brett und daher belasse ich es dabei.

Wenn BF5 kommt kann sich ja noch alles drehen ^^ wer weiß oder Mainboard kaputt :D

Bin mittlerweile eh nur noch BF4 am PC am zocken + ältere titel und alles neue auf der Xbox ....
Der Anspruch liegt mittlerweile nicht mehr so hoch.


Könnte ich sein, (2600K oc + BF4) , ich mach jetzt aber nen sprung auf skylake 6700k + 980Ti, hab seit 4 jahren nicht nachgerüstet. Auch wenns leistungsmässig kein riesen sprung wird, es kann einfach nicht gut sein so alte HW zu benutzen. :fresse:


Guinnes
#132
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Flottillenadmiral
Beiträge: 5429
Auf der Suche nach der passenden CPU für meinen neuen PC bin ich über diesen Vergleich hier gestoßen.
Zuerst war die Frage ob ich den i5-6600 oder den i7-6700 nehmen soll, bei diesem Vergleich hier ist mir aber auch der i5-6600T ins Auge gesprungen, welcher bei vielen Tests sogar besser als der i5-6600 abgeschlagen hat. Gibt es dafür denn eine logische Erklärung? Ich konnte irgendwie nirgends den Grund dafür finden.

Möchte mir einen Gaming-PC zusammenstellen, Z170 Mainboard und GTX 970. Aber bei der CPU bin ich mir halt nicht sicher, ob sich der i7 für mich überhaupt lohnt. HT wäre zwar toll, aber so wirklich groß nutzen werde ich das eh nicht.
#133
Registriert seit: 05.07.2010

Admiral
Beiträge: 12034
Je nach Vorgaben im BIOS und der Kühlung takten die Energiesparversionen mit Turbo wie der 6600T dann eben auch sehr hoch und verbrauchen dann natürlich auch entsprechend viel Strom, leisten aber auch entsprechend viel.

Werden sie von der schlechteren Kühlung und/oder den TDP Vorgaben im BIOS nach kurzer Zeiot eingebremst, so fällt die Leistung entsprechend, aber auch die Leistungsaufnahmen, die takten eben runter um sich wieder abzukühlen. Daher schneiden sie dann meist in Benchmarks gut ab, die nicht sehr lange dauern und nicht so gut in denen, die so lange dauern, dass sie in der Zeit den Turbo eben nicht voll aufdrehen können und wieder runter takten müssen. Direkt Vergleiche von der Leistungsaufnahme die dann meist nach einiger Zeit unter Last ermittelt wird und der Benchmarkergebnisse sind daher irreführend. Man müssste schon bei jedem Benchmark auch die Leistungsaufnahme ermitteln um eine Aussage zur Effizienz machen zu können, aber das ist gar nicht gewollt, da dabei zu Tage käme, dass sie gar nicht effizenter sind. Bei gleichem Takt und gleiche Last brauchen sie eben nicht weniger als die Modelle mit höhrer TDP.
#134
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Registriert seit: 22.07.2005
Landkreis Mainz-Bingen
Flottillenadmiral
Beiträge: 5429
Du meinst also obwohl der Grundtakt und Turbo des i5-6600 immer höher als beim 6600T ist, kann der 6600T kurzfristig mehr Leistung haben, da dem 6600 zu heiß ist und dieser dann runter taktet??? Der 6600T hat immer einen um 400-600MHz niedrigeren Takt, demzufolge sollte Leistungsaufnahme und Temp ja auch unter Last schon immer etwas geringer sein.

Wenn ja, wäre der komplette Test für die Katz, da dann alle Werte nicht zuverlässig wären. Wenn der verwendete Kühler einen i5-6600 unter Last schon nicht dauerhaft gescheit kühlen kann, kann man diesen ja nicht auch für i7 Modelle einsetzen.

EDIT:
habe hier noch einen Vergleich von i5-6600 und i5-6600T gefunden, wo auch viele Spiele aufgelistet sind. Auch dort sieht man bei einigen Spielen das der 6600T besser abschneidet. Angaben zur verwendeten Auflösung fehlen aber leider.
http://www.pc-specs.com/cpu/comparison-versus/2323/2322/core-i5-6600-3-3ghz-vs-core-i5-6600t-2-7ghz
#135
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Registriert seit: 13.09.2009

Bootsmann
Beiträge: 666
tja die Intel Boxed Kühler sind alt das letzte
#136
Registriert seit: 05.07.2010

Admiral
Beiträge: 12034
Zitat Zero2Cool;24179707
Du meinst also obwohl der Grundtakt und Turbo des i5-6600 immer höher als beim 6600T ist, kann der 6600T kurzfristig mehr Leistung haben, da dem 6600 zu heiß ist und dieser dann runter taktet???
Nur wenn der 6600T dann auch besser gekühlt wird als der 6600. Bei gleicher Kühlung taktet der 6600 im Zweifel ja bis 3,9GHz (3,3GHz Grundtakt), während der 6600T nur maximal auf 3,5GHz taktet (Grundtakt nur 2,7GHz). Sind beide nicht termisch begrenzt, wird der 6600 dem 6600T davonziehen, der kann ihn nur schlagen, wenn er schneller takten kann, also wenn der 6600 ungenügend gekühlt wird.

Zitat Zero2Cool;24179707
Der 6600T hat immer einen um 400-600MHz niedrigeren Takt, demzufolge sollte Leistungsaufnahme und Temp ja auch unter Last schon immer etwas geringer sein.
Das ja, aber eben nur wenn er auch wirklich nicht so hoch taktet wie der 6600, was er normalerweise eben auch nicht tut.

Zitat Zero2Cool;24179707
Wenn ja, wäre der komplette Test für die Katz, da dann alle Werte nicht zuverlässig wären.
Das nicht unbedingt, man sollte nur nicht vergessen, dass es wenig aussagt, wenn die Leistung und die Leistungsaufnahme unter verschiedenen Bedingungen ermittelt werden.
Zitat Zero2Cool;24179707
habe hier noch einen Vergleich von i5-6600 und i5-6600T gefunden, wo auch viele Spiele aufgelistet sind. Auch dort sieht man bei einigen Spielen das der 6600T besser abschneidet. Angaben zur verwendeten Auflösung fehlen aber leider.
Da ist der Test schon deswegen wenig relevant, denn nur unter identischen Bedingungen kann man sie wirklich vergleichen. Auch daher sind Spiele immer ganz schlecht als Benchmarks geeignet.

Solche groben Vergleichseiten sind sowieso meist Schrott, denn oft beruhen die Werte auf irgendwelchen Userbenchmarks, wo dann alle Ergenisse unabhängig von den restlichen Systemen und Einstellungen in einen Topf geworfen werden. Eigentlich kann ja auch der 6600T den 6600 gar nicht schlage, der sollte normalerweise, wenn also kein Fehler wie schlechte Kühlung vorliegt, auch nie so hoch oder gar höher takten als der ohne T.
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