> > > > Acer Aspire V5-122P mit AMD Temash im Test

Acer Aspire V5-122P mit AMD Temash im Test

PDFDruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 1: Acer Aspire V5-122P mit AMD Temash im Test

acer-v5-logoAMDs „Jaguar“-Plattform ist dieser Tage in aller Munde, allerdings nicht aufgrund neuer PCs oder Modelle, sondern dank der Xbox One und der PlayStation 4. Durch die Präsenz der beiden neuen Konsolen ist ein anderer, noch gar nicht so lange verfügbarer „Jaguar“-Ableger kaum beachtet worden. Dabei soll „Temash“ nichts Geringeres als ein ebenbürtiger Gegenspieler für Intels Atom, Celeron und Pentium werden.

Mit dem Acer Aspire V5-122P steht seit einigen Wochen ein Notebook zur Verfügung, das AMDs Idealvorstellung sehr nahe kommen dürfte. Versehen mit der derzeit schnellsten „Temash“-APU, einem Touchscreen, gefälliger Optik und einem niedrigen Preis kämpft Acers 11-Zoll-Modell verschiedenen Preissuchmaschinen zufolge tatsächlich gegen Pentium und Celeron, aber auch gegen Intels mobilen i3 um die Gunst der Käufer. Dabei stellen aber mittlerweile nicht mehr nur Notebooks Konkurrenten dar, auch immer mehr Tablets mit Windows 8 rutschen in Preisbereiche, die noch vor einigen Jahren teureren Netbooks vorbehalten waren. Im Test muss sich das V5-122P deshalb vor allem gegenüber dem erst kürzlich auf Herz und Nieren geprüften Aspire P3 mit i3-3229Y beweisen. Beide Geräte trennen im Handel etwa 100 Euro, beide Geräte bieten größtenteils komplett unterschiedliche Hardware. Und dennoch: Mit Touchscreen, geringem Gewicht und sparsamen CPUs bieten sich beide für den mobilen Einsatz regelrecht an.

Schlichtes Gehäuse mit guter Verarbeitung und wenigen Schnittstellen

Dabei kann und will das Aspire V5 nicht der dünnste oder kleinste Vertreter seiner Art sein. Aber dennoch wirkt das rund 289 x 206 x 21 mm große und knapp 1,4 kg schwere Kunststoffgehäuse durchaus kompakt, nicht zuletzt aufgrund des Designs. Denn Acer hat auf optische Spielereien verzichtet und dem Notebook nur das Wichtigste mit auf den Weg gegeben. Vor allem das Zusammenspiel von schwarzem Unter- und aluminiumfarbenem Oberteil weiß zu gefallen, beinahe wird sogar der Eindruck erweckt, der Deckel bestünde tatsächlich aus Leichtmetall. Insgesamt wirkt das Gehäuse für das Auge des Betrachters sehr gefällig, am Ende bleibt es aber wie immer eine Frage des eigenen Geschmacks. Unbestreitbar ist jedoch, dass sich Acer beim Design wie schon zuletzt auf einem richtigen Weg befindet.

Dies gilt auch für die Verarbeitung. In der Vergangenheit oft moniert, liefern die Taiwaner mit dem Aspire V5 erneut den Beweis, dass sie durchaus eine hohe Qualität liefern können. So lässt sich das Gehäuse weder im Bereich der Tastatur noch im Bereich der Handballenablage verformen, beim Display war der übliche Spielraum vorhanden. An den Übergängen der einzelnen Gehäuseteile waren die Spaltmaße nahezu einheitlich, einzig die beiden Display-Scharniere fielen hier auf. Diese sind zudem ein Stück weit zu straff, denn selbst mit viel Geduld lässt sich das Gerät nicht mit einer Hand in Betrieb nehmen; die Bodengruppe muss zwingend festgehalten werden. Im Gegenzug wird die Anzeige so aber sicher an Ort und Stelle gehalten.

Lob und Tadel gebühren Acer auch in puncto Schnittstellen-Philosophie. Zwar sind alle Anschlüsse gut platziert, insgesamt ist die Auswahl aber zu gering. Denn gerade einmal zwei USB-Ports (1x USB 3.0), eine kombinierte Audio-Buchse, ein Kartenleser sowie der hauseigene Converter Port stehen zur Verfügung. Der kann als gewöhnlicher Mini-DisplayPort-Ausgang genutzt werden, über ein nicht mitgeliefertes Adapterkabel können auf diesem Wege aber auch Ethernet und VGA bereitgestellt werden. An drahtlosen Schnittstellen bietet Acer das Übliche: Bluetooth 4.0 sowie WLAN nach b-, g- und n-Standard. Für Notebooks noch immer ungewöhnlich: Der Einschalter ist nicht in der Nähe der Tastatur zu finden, sondern am rechten Gehäuserand.

Weiche Tastatur und schwaches Touchpad

Klare Punktabzüge gibt es für Tastatur und Touchpad, beide Eingabegeräte können nicht überzeugen. Im ersteren Fall liegt dies am viel zu weichen Druckpunkt sowie dem zu geringen Hub, das Tippgefühl fällt insgesamt zu schwammig aus. Ein Stück weit abgemildert wird das harte Urteil durch die normalgroßen Tasten, die klare Beschriftung sowie die Hintergrundbeleuchtung.

Schwammiges Tippgefühl und unpräzies Touchpad Schwammiges Tippgefühl und unpräzises Touchpad

Nur wenig Positives gibt es hingegen vom Touchpad zu berichten. Während die geringe Größe in erster Linie auf das 11-Zoll-Format des Aspire V5 zurückzuführen ist, ist dies keine Ausrede für eine oftmals nicht korrekt arbeitende Eingabeerkennung. Gerade Mehrfingergesten müssen oftmals wiederholt werden, zudem sind die beiden in das Touchpad integrierten Tasten für Links- und Rechtsklick wenig vertrauenserweckend. Der Hub ist zu groß und leider sehr uneinheitlich. Immerhin kann man die Gleiteigenschaften als gut bezeichnen.

 

Social Links

Seitenübersicht

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (16)

#7
customavatars/avatar145689_1.gif
Registriert seit: 24.12.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1465
Zitat Kommando;21113039
Ohne Hintergrundinfo sagt das Zitat leider überhaupt nix aus:
Beispiel: Ich hatte mal nen "Laptop" mit Intel Atom und 1,8" HDD, der Bringer war das Teil nicht. Die CPU war einfach zu schwach. Mittlerweile bin ich auf AMD APU und SSD umgestiegen und erlebe eine Arbeitsgeschwindigkeit, welche ich als akzeptabel erlebe.

Intel ist immer noch der "Hersteller der meisten CPUs". Aber die Jungs und Mädels dort bringen leider nichts wirklich performantes mehr zu Stande...


:-[

Kommt halt immer darauf an was man womit vergleicht.


1+
#8
Registriert seit: 03.05.2013

Hauptgefreiter
Beiträge: 209
Ein wirklich trauriges Fazit was hier geschrieben wurde. Traurig in dem Sinn, dass die Redaktion von 40-60€ mehr Kosten spricht, dabei kostet aber das unter dem von der Redaktion verlinkte Notebook eben keine 449€, sondern 403€ und das Notebook im Vergleich mit i3 ist 150€ teurer. Schwache Leistung die hier geboten wird. Es macht praktisch keinen Sinn Artikel hier zu lesen, weil man eh falsch informiert wird.
#9
Registriert seit: 20.03.2007

Obergefreiter
Beiträge: 108
Also mal abgesehen von dem "Vergleich" kann ich dem Test zustimmen. Nagut habe nur ein V5 122 mit einem i3 mit 1,8 Ghz, 8GB RAM (selbst erweitert) und der INTEL Onboard....

Der Akku ist zuuuu klein und es gibt keine größere nachzukaufen: Also Vorsicht!

Zum Spielen ist der eh nicht -> Egal

Videoencodierung geht durch INTEL Quicksync genial. Full-HD Video von 20GB auf akzeptable 5-8GB komprimieren (immer noch Full-HD, Hig Profile und aus 2-2 Metern auf 42 Zoll mehr als ausreichend) - 25-40 Minuten. TOP! Und Qualität ist NICHT schlecht wie oft bei AMD und NVdia und ihren verkrüppelten Versuchen der GPU Beschleunigung. Es ist viel langsamerer und sieht schlechter aus als Quicksync!

Das Mauspad hat tatsächlich so seine Macken. Ich hab eins von ELANTech eingebaut. Synopsis oder wie die heißen gefallen mir am besten! Aber mit den neusten Treibern erkennt erwenigstens nicht mehr die Mausbuttonteil, als Wischteil und zoomt nicht mehr ausversehen weil man den einen finger noch auf der Taste hat.


Ansonsten ist es super. Von der Laufzeit mal abgesehen ein wirklich tolles Gerät. Relativ wertig, ausreichend schnell zum surfen, arbeiten, videoencodieren (AMD halt nicht) und beim surfen so wie jetzt zeigt er mir bei mittlerer Helligkeit 3.15 Minuten an. Ist okay....

Tastatur ist schwammig? Naja auf solche Aussagen gebe ich nichts mehr. Heutzutage kann ja keiner mehr behaupten mit einer normalen Tastatur zufrieden zu sein. Es muss ja immer gleich mechanisch und hier und da und kennste nicht sein. Die Tasten schlackern nicht, sind scön ausreichend groß, haben keine komischen Anordnungen und es schreibt sich auch blind hervorragend!



Schöner Laptop wenn einem die Mobillität egal ist. Aber wenn ich noch mal einen kaufen könnte, würde ich auch einen anderen nehmen. Außer er würde inzwischen so 250-300€ kosten ^^
#10
Registriert seit: 22.07.2008

Bootsmann
Beiträge: 684
@Kommando, auch von mir 1+ , besser konnte man es nicht Beschreiben.

@DTX xxx, ja ist mir auch aufgefallen, zunächst schreibt vor allem der Redakteur in der Einleitung zwischen den beiden Geräten würde ein Unterschied von ca. 100€ sein, am Ende heisst es plötzlich 40-60€ , echt lustig...man sollte schon Fakten sprechen lassen. -Der tatsächliche Preisunterschied ist tatsächlich ca. 155€, -ich nenne auch hier gezielt die direkt leferbaren Produkte.

Zitat Desertdelphin;21113582
Videoencodierung geht durch INTEL Quicksync genial. Full-HD Video von 20GB auf akzeptable 5-8GB komprimieren (immer noch Full-HD, Hig Profile und aus 2-2 Metern auf 42 Zoll mehr als ausreichend) - 25-40 Minuten. TOP! Und Qualität ist NICHT schlecht wie oft bei AMD und NVdia und ihren verkrüppelten Versuchen der GPU Beschleunigung. Es ist viel langsamerer und sieht schlechter aus als Quicksync!


Gerade da ich sehr viel FullHD selbst konvertiere, und mich auch mit diesen Thema immer beschäftige, kann ich deiner Aussage so nicht zustimmen. -Die beste Konventierungsqualität was Größe/Qualität angeht macht immer noch alleine die CPU, da muß man nicht darüber streiten. -Ich benutze eine AMD x6 1090T@4Ghz CPU, als Software Xilisoft Videoconverter die meine AMD HD7870 GPU unterstützt, die Bitrate auf 12.500 gestellt - ich möchte Qualität. -Wenn ich schon höre dass die Qualität aus 2 Metern ausreichend ist, -reicht mir es nicht. -Nicht jeder hat aber die gleichen Ansprüche, ist so,und ist auch ok.
-Ich möchte 1:1 optische Qualtiät, denn 4K Auflösung wird spätestens in ca. 5 Jahren standard sein, und da möchte ich nicht um ca. 3m nach hinten vom TV wegrücken müssen oder meine Filmsammlung von neu Bearbeiten :)
-Du drückst dich aber auch sehr pauschal aus, was mir damit zeigt dass Du dich mit dem Thema nicht so wie ich beschäftigt hast bzw. auch wirklich nur einen Film mal eben sehen möchtest.-Denn bei 20GB FullHD Video kommen nicht 5-8GB raus, die Differenz könnte höchstens ca. 5-5.5GB sein, auch nicht die zeitliche Differenz. (20-45min).
-Bei meiner Konventierungsmethode mit der GPU brauche ich für ca. 1.40min. Film ca.1.5h (mache 2 Filme gleichzeitig, da nur da auch die CPU auf 100% arbeitet, sonst mit ca. 60-80%) -Und ich denke je schneller es geht, geht es mehr zu lasten der Qualität. -Und bei mir rechnet die CPU noch ne Menge mit.
-Und dass die Qualität über die GPU von Nvidia/AMD "verkrüppelt" wäre kannst du alleine mit deinen subjektiven,ungenauen und sorry (einfachen Ansprüchen) nicht Beurteilen. -Zu komplex ist das Thema, da sogar Hardwareseiten Probleme haben sich ein Urteil darüber zu machen.

Transcoding-Qualität: APP vs. CUDA vs. Quick Sync - Video-Transcoding unter der Lupe: APP, CUDA und Quick Sync im Vergleich

-Eine Rolle spielt ja nicht nur die Hardware, sondern ganz wichtig, auch die Software.
-Quick Sync ist sicher gut, fürs schnelle Encoden, ob es besser ist, das bezweifle ich sehr (Geschwindigkeit) -meine Meinung.

-Was dem Test hier angeht sehe ich mich durch die Kommentare mehr oder weniger bestätigt, eine 4- würde ich geben. -Manche Fakten sind hier bestimmt zutreffend, aber dass es Abstürze gibt (was auf Hardwaredefekt schon schließen würde wie Ram,Netzteil etc., denn auch "noch so" ein langsamer PC darf nicht Abstürzen-und die Rezessionen auf Amazon sagen nichts darüber) und die Preisspanne zwischen den beiden Kontrahenten im Fazit genannten 40-60€ liegt - in Wirklichkeit mindestens bei ca. 155€ (von mir festgestellten). Der Test ist eigentlich nicht brauchbar, es werden einfach sogar Fakten (Preis) verdreht, damit das andere Produkt besser dar steht. -Damit ist dieser Test zumindest für mich "gegessen"
#11
customavatars/avatar111173_1.gif
Registriert seit: 27.03.2009
provinz neurotiker@Lower Sexony
Fregattenkapitän
Beiträge: 2716
Zitat Amando;21112002
Leider empfinde ich diesen Test etwas unfair. Denn hier wird ein Gerät mit einer SSD gemessen, das andere mit einer HDD. -Eine SSD beschelunigt ein System ungemein.-Mein Netbook mit E450 APU läuft auch deutlich flotter mit der SSD als vorher noch mit einer HDD, -ein großer Unterschied.
-Weiter ist das Intel Model mit einen besseren Akku ausgestattet. -Akku: Li-Polymer, 4 Zellen, 5280mAh , das AMD Model mit Li-Ionen, 3 Zellen, 2640mAh.

-Meiner Meinung nach ist Acer die Ursache die das AMD Model so schlecht aussehen lässt. Mit vernünftigen Akku wären auch deutlich bessere Laufzeiten drin. -Eine SSD sollte langsam auch zum Standard gehören. 60GB SSD wie bei Intel Model reicht den meisten bei dieser Größe aus, kostet in etwa das gleiche wie die 500GB HDD.
-Weiter ist zu erwähnen dass ca. 155€ beide Modele voneinander trennen, und nicht 100€.
Acer Aspire P3-171-3322Y2G06as (NX.M8NEG.002) Preisvergleich | Deutschland - Hardwareluxx - Preisvergleich
Acer Aspire V5-122P-61454G50nss, silber (NX.M91EG.001) Preisvergleich | Deutschland - Hardwareluxx - Preisvergleich


Meiner Meinung nach bewertest Du diesen Erfahrungsbericht vom Autor ein wenig Unfair, da sind so viel Fehler drin incl. eines Vergleichs der hinten und vorne nicht zusammen passt. Liegt aber wohl daran, dass er kein anderes vergleichbares ( :fresse: ) bislang benutzt hat.

Womit der Autor Recht hat, dass dieses Gerät kotze Lahm ist und eine SSD/bessere gpu/ Alu-Gehäuse etc.pp würden das Teil auch nicht besser aussehen lassen :
Im Test: AMD A6-1450 APU "Temash" - Notebookcheck.com Tests

Nochwas am Rande, Verwirrung scheint es wohl bei der integrierten iGPU zugeben, richtig müsste eigentlich Hd8280 sein und nicht HD8250 - Recherche war nocht nie so das wahre :p

P.S: Wenn man sich mal die Eckdaten anschaut zwischen der Intel und der AMD basierten Lösungen, weiß man definitiv das die ca.150€ bei Intel eindeutig besser angelegt sind ;)
#12
Registriert seit: 15.10.2008
Schwabenländle
Bootsmann
Beiträge: 541
Also irgendwie denke ich das die Redaktion hier einen Montagsmodell bekommen hat, mein V5-122p hat über haupt keine Hitzeprobleme (und ich wohne auf Sardinien, hier ist es deutlich heißer als bei euch).... Brisant ist ein Bug, wenn man das Gerät in den Energiespar modus bringt und wieder weckt stehen die vollen 1.4Ghz dauerhaft zu verfügung das gibt nochmals nen kleinen Boost ! (normalerweise 1ghz - 1,4Ghz wobei das pro Thread scheinbar um 100mhz zurück geht, heist das wenn alle 4 Cores auf 100% laufen es üblicherweise nur 1,1Ghz hat)

Die Akku-Laufzeit von dem Test hier kann ich nicht bestätigen !

also bei reinem Surfen reicht der akku von 4,5 - 5 Stunden und selbst beim Spielen ( League of Legends) sinds 3,5H (Achtung volllast und bei mir "OC" )

Die HDD ist wie im Test wirklich net der Bringer, eine SSD würde denke ich sehr das System beschleunigen !
Ich hab auch schon 6GB Ram drin und die Auslagerungsdatei entfernt , schon nen kleiner Sprung ...
#13
Registriert seit: 20.03.2007

Obergefreiter
Beiträge: 108
Amando Amando... Typischer "Videophiler" ^^

1. 15MBit hat ein 2 Stundenfilm (Weltkrieg Z) 8,3 Gb - bei 7MBit hat er 5,6GB und ich denke wenn ich auf 5000 runter gehe komm ich gut auf 4-5 GB.

2. Dein Link ist von 2011. Ich nutze außerdem den Mediacoder. Badaboom wird seid Jahren nicht weiterentwickelt, Espresso ist total verbugter Mist. Der Mediaconverter in der neuen Version ist immer noch langsamer als der Mediacoder bei gleichen Einstellungen mit Quicksync. Warum auch immer. Aber die Ergebnisse sind identisch.

3. Qualität: Subjektivst. Habe mit einer Bluray-Trailer-MIB3 getestet. In dem Moment wenn der riesenfisch grade J an die Wand kloppt. Also schnelle Bewegung, viele Farben, etc... Also ab 6000 sind die Verbesserungen minimal. Zwischen 7000 und 8000 muss ich schon beide Bilder anhalten und direkt nebeneinander vergleichen. Und das ist ein Extremfall. 90% sind Standbilder in Filmen.

Ich liege auf einem großen Sofa und der TV ist am Fuß. Dazwischen steht nurnoch der kleine 40cm Tisch. Und man sieht wirklich NIX. Außer, das gebe ich gerne zu, bei gleichfarbigen Flächen. Also dunkle Wände im Hintergrund oder Himmel. Da sieht man dann schon mal Abstufungen unter 7000. Und Full-HD mit 6000 sieht immer noch 10 mal besser aus als eine DVD auf dem gleichen TV. Also mir reicht es aber okay. Außerdem kann ich mit Quicksync auch einfach die Bitrate auf 15.000 stellen. Dann kovertiert er sogar noch schneller.


3. Klar macht die CPU die besten Ergebnisse. Aber wir reden heir vom V5 Acer also warum müssen Videophile immer kommen und von CPUs anfangen? Es geht darum schnell ein Video in ein anderes Format umzuwandeln. z.B. macht unser Samsung kein MKV mit, also muss alles in AVI/H264 umgewandelt werden. Das dauert dann zwischen 30-60 Minuten. Je nach Film und Länge. Selbst der Phenom braucht doppelt so lange.

Wegen der HDD im Laptop komme ich meist nur auf 2x Geschwindigkeit. Mit einer SSD kommt man bis zur 3x. Der Phenom schafft GRAAAADE so 1x.




Also zusammenfassend:

Ja CPU ist immer schöner. Nen netter 2-Pass mit nem Full-HD Video mit 6000 sieht aus wie mit Quicksync mit 7000-8000. Dauert halt auch dementsprechend länger. Aber wieso sollte ich das machen? Dann gehe ich halt mit Quicksync ein bissel höher mit der Bitrate und gut ist. WIR REDEN HIER ÜBER 1,4 KG Laptops. Naja. Genug aufgeregt. Seid Videophil und gut ist. 95% der Menschen werden nicht merken wenn ich ihnen statt der Bluray ein 7000ender Full-HD-Material einspiele. Jedenfalls nicht auf einem 42 Zöller. Wie es mit >50 Zoll aussieht weiß ich nicht. Und selbst WENN es jemand merkt, warum sollte ich die CPU nutzen und 15.000 statt Quicksync mit wegen mir 20.000? Die paar GB mehr machen den Braten weniger fett, als dreimal so lange warten um mir einzubilden ich würde besser genießen können ^^


Hier mal ein neuerer LInk:

http://www.tomshardware.de/core-i7-4770k-haswell-review,testberichte-241295-2.html


Beim anderen Test nervt mich auch das nirgends steht was für Einstellungen genutzt wurden. Da kann man soviel einstellen.... Naja. Sollten wirklich mal einen neuen machen. Da hat sich EINIGES getan. AMD und Nvidia leider nüx.
#14
Registriert seit: 10.10.2007

[online]-Redakteur
Beiträge: 936
Zitat DTX xxx;21113374
Ein wirklich trauriges Fazit was hier geschrieben wurde. Traurig in dem Sinn, dass die Redaktion von 40-60€ mehr Kosten spricht, dabei kostet aber das unter dem von der Redaktion verlinkte Notebook eben keine 449€, sondern 403€ und das Notebook im Vergleich mit i3 ist 150€ teurer. Schwache Leistung die hier geboten wird. Es macht praktisch keinen Sinn Artikel hier zu lesen, weil man eh falsch informiert wird.

Wir haben keinen Einfluss darauf, wenn sich die Preise zwischen Fertigstellung des Artikels und der Veröffentlichung deutlich ändern. Entsprechend wird das Fazit in den nächsten Minuten um ein kurzes Update ergänzt, in dem natürlich auch eine Neubewertung stattfindet.

Zitat CommanderDuplex;21115251
Also irgendwie denke ich das die Redaktion hier einen Montagsmodell bekommen hat, mein V5-122p hat über haupt keine Hitzeprobleme (und ich wohne auf Sardinien, hier ist es deutlich heißer als bei euch)

Das kann eigentlich ausgeschlossen werden, da das Gerät von Acer vorher auf Herz und Nieren geprüft worden ist.

Zitat
Die Akku-Laufzeit von dem Test hier kann ich nicht bestätigen !

also bei reinem Surfen reicht der akku von 4,5 - 5 Stunden und selbst beim Spielen ( League of Legends) sinds 3,5H (Achtung volllast und bei mir "OC" )

Die Laufzeit hängt immer vom persönlichen Einsatzszenario ab. Wie nutzen dafür zwei Testprogramme, dementsprechend kann es bei anderer Software natürlich zu anderen Werten kommen.
#15
customavatars/avatar111173_1.gif
Registriert seit: 27.03.2009
provinz neurotiker@Lower Sexony
Fregattenkapitän
Beiträge: 2716
Wird es noch ein Update geben, wenn der Preis in den nächsten paar Tagen steigt ?? :shot:

Zitat Desertdelphin;21116316


Beim anderen Test nervt mich auch das nirgends steht was für Einstellungen genutzt wurden. Da kann man soviel einstellen.... Naja. Sollten wirklich mal einen neuen machen. Da hat sich EINIGES getan. AMD und Nvidia leider nüx.


Zwecks vergleichbarkeit zum armen Mitbewerber werden die besten Feature´s komplett ignoriert - Dabei nutze ich schon seit Sandy Quicksync, warum sollte ich die CPU unnötig rattern lassen, wenn die iGPU das deutlich schneller und je nach Einstellungen mit super Quali nicht langsamer macht - Nebenbei lässt sich noch entspannt zocken, dass nennt man unter Noobs Multitasking für Fortgeschrittene :D
#16
Registriert seit: 20.03.2007

Obergefreiter
Beiträge: 108
http://s7.directupload.net/images/130630/hcemo5f2.png

Hier die Updates von Quick Sync... Glaube das soll dann in der NACH-Hasswell Generation kommen :D Genial


EDIT: Achja zum Herren mit 4-5 Stunden... Im totalen idle bei mittlerer Helligkeit vieleicht. Selbst als meiner nagelneu war hielt er mit Ach und Krach 4-5 Stunden wenn er fast total gedimmt war, man WLAN an, aber nicht genutzt hat, und man NIX getan hat.

Das war wie mit dem Acer Aspire Timeline 1810.... Der konnte auch auf 8-10 Stunden kommen. WENN man genau das getan hat. Aber normal waren eben dann 3-4 maximal 5.

Aber vielleicht sind ja alle doof und nur du hast ihn richtig ^^ Freu dich und gut ist.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

MSI GT72 mit GeForce GTX 980M im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/MSI_GT72_980/MSI_GT72_980

Es ist gerade einmal ein paar Wochen her, dass wir das MSI GT72, die aktuelle Gaming-Speerspitze der Taiwaner im ausführlichen Test hatten. Seitdem hat NVIDIA allerdings seine Top-GPUs erneuert, sodass MSI schnell ein Update nachgeschoben hat und uns so das erste Gaming-Notebook mit der neue... [mehr]

Aorus X7 Pro mit GTX 970M-SLI im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/AORUS_X7_TEASER

Dass Genie und Wahnsinn teils extrem dicht beieinander liegen, zeigt aktuell wohl kaum ein Gaming-Notebook besser als das X7 Pro von Gigabytes Gaming-Tochter Aorus. In einem extrem schlanken Chassis werden zwei GPUs, mehrere SSDs und ein leistungsstarker Prozessor verbaut – dass das nicht ganz... [mehr]

Schenker Technologies XMG P304 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SCHENKER_P505/SCHENKER_P304_TEASER

Vor ziemlich genau einem Jahr hatten wir das Schenker Technologies XMG P303 im Test. Jetzt muss Schenkers 13-Zöller in der aktualisierten Variante P304 noch einmal antreten, allerdings unter völlig anderen Vorzeichen, denn einzig das Gehäuse erinnert noch an die erste Version. Ansonsten wurde... [mehr]

Lenovo Yoga 3 Pro mit Intel Core M im Test (Update)

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/YOGA3_TEASER

Mit dem neuen Core M läutet Intel den Start der Broadwell-Generation ein. Verbraucher sollen dabei vor allem von noch dünneren Notebooks und Tablets profitieren, gleichzeitig soll aber auch die Effizienz auf neues Niveau gehoben werden. Ob die neue Prozessorfamilie all diese Versprechen einhält,... [mehr]

ASUS Transformer Book Flip TP300LA im Kurztest

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/ASUS-TRANSFORMER-BOOK-FLIP-16-950X633_2

Glaubt man Branchenkennern, ist das Interesse an Notebooks mit Touchscreen deutlich zurückgegangen. Dabei bieten diese im Zusammenspiel mit Windows 8.1 eine deutlich komfortablere Bedienung - auch weil sich so mancher Hersteller pfiffige und äußerst praktikable Lösungen hat einfallen lassen, um... [mehr]

ausgepackt & angefasst: Lenovo Yoga 3 Pro mit Intel Core M

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2013/LENOVO

Am Ende ging es weniger um die technischen Daten, sondern vor allem um den Termin. Denn noch bis Ende August war unklar, ob Intel seinen Core M rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft in den Handel bringen kann. Inzwischen wissen wir, dass der neue Chip es schaffen wird, zumindest die ersten Geräte... [mehr]